Kleinere Projekte Spandau/Reinickendorf

  • Tegeler Hafen / Humboldtinsel

    Zuletzt hier


    Nachdem die Insel im Tegeler Hafen längst fertiggestellt und bewohnt ist, wachsten nun die Wohnbauten am nördlichen Ufer des Hafens in die Höhe. Diese BV nennen sich "Humboldtinsel" und bestehen ebenfalls aus gleichen Bautypen, die in einer Reihe entlang der Uferkante entstehen.


    Links die Bauten auf der Insel im Tegeler Hafen, rechts die Bauten an der Bücherei und hinten (eingerüstet) sieht man einige Rohbauten der sog. Humboldtinsel:



    Blick auf die Insel im Tegeler Hafen gen Westen:



    BV Humboldtinsel:




    Detailansichten der Gebäude:




    Rechts hinten die Tegeler Mühle:



    Ganz links die Sechserbrücke:



    Blick von der Sechserbrücke, leider schwimmt derzeit viel Siff und Müll im Wasser:


  • Eiswerder / Rhenusspeicher

    Und nun ein Sprung von Tegel nach Spandau, genauer nach Eiswerder.


    Der Umbau des Rhenusspeichers (zuletzt hier) zu Lofts ist so gut wie abgeschlossen.


    Blick aus der Ferne von der Spandauer-See-Brücke aus:



    Vom Uferweg westlich der Daumstraße aus gesehen (rechts im Bild die Pionierinsel):



    Aus der Nähe:





  • Wenn man sich die Pepitahöfe in Spandau anschaut, müsste man vielleicht den Titel des Threads ändern und das "Kleinere" einfach weglassen ;)


    Ein ähnlich großes Projekt scheint das Gartenfeld in Berlin Spandau zu werden. Heute berichtet der Tagesspiegel, dass hier 4.000 Wohnungen entstehen sollen. Heute um 17.00 Uhr soll das Projekt in der Belgienhalle, Gartenfelder Str. 28, vorgestellt werden.


    Gab es dazu hier schon einmal Informationen. Ich habe nichts dazu gefunden.

  • Kasinoturm Frohnau

    In der Berliner Zeitung wird von einem Projekt am Ludolfinger Platz berichtet. Bis 2018 soll das Gebäudeenseble um den Kasionoturm saniert und erweitert werden. Zuständig für den Umbau soll das Architekturbüro Bräunlin und Kolb sein. Auf deren Internetseite ist das Projekt ganz kurz beschrieben.

  • Ehem. Kraftwerk Oberhavel

    Drei Updates aus Spandau, Update 1


    Auf dem Gelände des ehemaligen Kraftwerks Oberhavel zwischen Rustweg, Havel, Teufelsseekanal und Niederneuendorfer Allee werden Wohnungen gebaut. Das Baufeld ist recht groß, es baut die Helma Wohnungsbau GmbH.


    Das Gelände im Luftbild:



    Blick vom Uferweg Richtung Westen:




  • Haake-Höfe

    Drei Updates aus Spandau, Update 3


    Unmittelbar nördlich der Pepitahöfe, auf der anderen Seite der Mertensstraße, entstehen die Haake-Höfe. Nicht ganz so groß, aber auch hier werden "70 Eigentumswohnungen mit Tiefgarage" errichtet:




  • BV Humboldtinsel (Tegeler Hafen West)

    Zuletzt hier (ab Bild 3)


    Die Stadtvillen am Nordrand des Tegeler Hafens / Tegeler Fließes sind inzwischen weitgehend fertiggestellt. Alle haben eine eigene Terrasse am Wasser mit Steg zum Anlegen.
    Etwas mehr Abwechslung bei der Gestaltung der Häuser wäre m. E. aber nicht schlecht gewesen. So sieht es doch etwas gleichförmig aus:



  • 13587 Spandau Hugo-Cassirer Straße

    Projekt Havelperle


    Projektseite


    In der Wasserstadt, kurz vor der Havelspitze, direkt an der Maselake, einer Ausbuchtung der Havel / Spandauer See, entsteht ein Wohnhochhaus mit 76 Eigentumswohnungen.


    Das Haus steht nur wenige Meter vom Ufer der Maselake entfernt und nur gut 100m von der eigentlichen Havel / Spandauer See. Eine recht schöne Lage, die Umgebungsbebauung ist von einem größeren Seniorenwohnkomplex / Altenheim und einigen um die Jahrtausendwende entstandenen Mietshäusern geprägt.



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr


    Die Bäume im Hintergrund stehen direkt am Ufer der Maselake



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr



    Projekt Havelperle by Kleist Berlin, auf Flickr


    Die Umgebung



    Maselake Spandau by Kleist Berlin, auf Flickr



    Spandauer See / Havel by Kleist Berlin, auf Flickr



    Ohne Titel by Kleist Berlin, auf Flickr



    Havel und Liebesinsel by Kleist Berlin, auf Flickr

  • Märkisches Zentrum

    Reinickendorf ist ja etwas vernachlässigt in diesem Forum. Deshalb heute mal eine Meldung dazu:


    Der Investor Kintyre möchte für 100 Millionen Euro das Märkische Zentrum aufhübschen. Unter anderem soll hier die größte Markthalle Berlins entstehen. Außerdem eine Schopping-Mall. Ein bestehendes Wohngebäude soll abgerissen und durch zwei neue mit zusammen 200 Wohnungen ersetzt werden. 2022 soll alles fertig sein.


    Hier eine aktuelle Visualisierung:



    Foto: Kintyre

  • "Die neue Gorkistraße"

    Hat wohl hiermit zu tun.


    Die etwas heruntergekommene Tegeler Fußgängerzone "Gorkistraße" wird massiv umgebaut. Die Straße ist derzeit wegen der umfangreichen Bauarbeiten gesperrt. Hier drei Handybilder von der nördlichen Seite:




  • Speicher-Ballet

    Mal wieder ein toller Prokjektname. :D Am Spandauer See, gegenüber der Nordspitze der Insel Eiswerder, werden drei mächtige Speicher zu Eigentumswohnungen umgebaut.
    Bisher wurden die nicht denkmalgeschützten Nebenhallen und -gebäude abgerissen und man ist dabei, das Baufeld zu beräumen und die Speichergebäude zu entkernen.


    Lage Google Earth:



    Bilder, zunächst die Havelseite:



    Bauplakat:



    Südansicht:



    Rückseite (Westen):




  • „Alte Geschützgießerei“ Spandau-Stresow

    Kölner Immobilienentwickler Bauwens Group kaufte denkmalgeschütztes Areal: https://www.tagesspiegel.de/wi…-in-stresow/21170972.html
    Eine wohnwirtschaftliche Nutzung war demnach nicht Inhalt der Überlegungen beim Kauf; evtl. ein Neubau - Platz gäbe es.
    Gewerbliche Nutzungen / Büros und gastronomische und/oder kulturelle Dienstleistungen seien geplant, wobei eine Büronutzung oder gar Wohnnutzung nach geltendem Planungsrecht selbst über eine Befreiung nicht realisierbar sei.


    Siehe auch: http://www.stadtentwicklung.be…j.php?obj_dok_nr=09085703
    https://www.baunetz.de/campus-…pandau_Stresow_68668.html

  • „SpeicherBallett“

    Mal wieder ein toller Prokjektname. :D Am Spandauer See, gegenüber der Nordspitze der Insel Eiswerder, werden drei mächtige Speicher zu Eigentumswohnungen umgebaut.
    Bisher wurden die nicht denkmalgeschützten Nebenhallen und -gebäude abgerissen und man ist dabei, das Baufeld zu beräumen und die Speichergebäude zu entkernen.


    Lage Google Earth:


    http://www.deutsches-architekt…eicher_spandauersee00.jpg
    [Weitere Fotos...]


    Bis an der Parkstraße 13 in den denkmalgeschützten Speichern aus den Jahren 1939 bis 1941 tatsächlich Stil und Eleganz einziehen, dauere es noch drei Jahre: https://www.berliner-woche.de/…ie-alten-speicher_a181535
    Man habe hier monatelang illegal entsorgten Müll entsorgt, etwa 30 Tonnen seien am Ende zusammengekommen.
    Jetzt stehe die Schadstoffsanierung an, denn in den Speichern sei Asbest verbaut worden.
    Den fensterlosen Silo wolle die Buwog abreißen und durch einen Neubau im Stil der anderen Speicher ersetzen; die Erlaubnis für den Abriss liege vor.


    Neben den Gebäuden würden weitere Neubauten errichtet, für Wohnungen mit Balkonen, Terrassen oder privaten Gärten. Ein Drittel der rund 600 neuen Wohnungen solle als Eigentum verkauft werden, den Rest vermiete die Buwog selbst.


    Sozialwohnungen seien in dem neuen Quartier nicht vorgesehen; das „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“ greife hier nicht, weil das Gelände bereits seit 2006 einen Bebauungsplan habe.

  • Tetra Pak Gelände Heiligensee

    Ich habe über dieses Projekt an der Hennigsdorfer Straße 159 in der Nähe des S-Bahnhofs Heiligensee (gehört ja noch zu Berlin-Reinickendorf) nichts gefunden, obwohl es schon seit einiger Zeit im Gespräch ist.


    Auf dem ehemaligen Produktionsstandort von Tetra Pak sollen 400 bis 600 Wohnungen entstehen (Wobei der Investor ursprünglich an 1.500 gedacht hatte). Jetzt hat eine Ideenwerkstatt mit den Anwohnern stattgefunden.


    https://capitalbay.de/tetra-pa…er-statt-industriebrache/


    https://www.berliner-woche.de/…f-industriebrache_a184268


    Allerdings werden so schnell noch keine Umzugswagen in den Berliner Norden fahren. Zunächst muss ein Bebauungsplan aufgestellt werden (3-4 ahre). Immerhin soll paralell dazu mit der Bauplanung begonnen werden.
    Hier noch ein Bericht aus 2017 in der Berliner Morgenpost:


    https://www.morgenpost.de/bezi…t-Ideen-der-Anwohner.html