InW | U-Areal | DoU Nord [realisiert 2016]

  • Das sieht echt ganz gut aus! Aber ich steh grad etwas auf dem Schlauch, was ist denn das für eine Brücke auf der ersten Visu? Aber keine Eisenbahnbrücke? Da stimmt doch wirklich einiges nicht, Platz zur Bahntrasse dürfte da auch in der Tat kaum sein.

  • Endlich ist es soweit! Es entsteht scheinbar immer mehr ein städtebauliches Ensemble. Das gefällt mir super. Und was die Brücke angeht, das ist eine geplante Fußgängerbrücke von dem Vorplatzt des U-Turms bis zum Wall. Das geht aber erst, wenn die Bestandsbauten abgerissen werden sollten (Emschergenossenschaft, AOK).
    Die in der dortigen Visualisierung gezeigte Distanz triff vllt. höchstens dann zu, wenn man aus der Richtung Castrop-Rauxel mit der SBahn oder dem RE kommt.
    Das direkte heranführen der Baukörper an dem Bahndamm ist wohl in soweit nicht möglich, da sich die unmittelbaren Flächen im Besitzt der DB befinden.

  • Die Fußgängerbrücke über die Brinkhoffstraße wurde auch in dieser, gut fünf Jahre alten Animation berücksichtigt, Johnny. Bezüglich des Bahndamms: Die Visualisierung gibt die Begebenheiten vor Ort so ziemlich genau wieder. Etwas verwirrend sind allerdings die Bäume. In natura befindet sich hier bereits das Gleisfeld (Abstellgleise), der Neubau endet also direkt am Bahndamm. Nur angedeutet sind drei DB-Bauten, u.a. ein Stellwerk.

  • Zunächst hier die XXL-Version einer bereits bekannten Visualisierung und nun zur gemeinsamen Pressemitteilung der Hochtief Solutions und Kölbl Kruse:


  • Eine weitere Visualisierung, diesmal aus leicht erhöhter Perspektive. - Gut zu erkennen, das ansteigende Dach der Aula ("Tribüne") in der Bildmitte. Hier sollen unter anderem OpenAir-Veranstaltungen stattfinden. Zwischen dem Kreativzentrum und der Leonie-Reygers-Terrasse entsteht vermutlich ein zweiter Treppenaufgang.



    Visualisierung: Gerber Architekten

  • Die Perspektive aus der Visualisierung täuscht leider und weicht wie schon diskutiert, erheblich von der Realität ab. Folgende Aufnahmen wurden bei der Einfahrt aus dem RE in den Dortmunder HBF aufgenommen. Es wird aber deutlich, wie sehr der Neubau die Dortmunder Silhouette prägen wird (positiv!)



    Quelle: Kaufmann



    Quelle: Kaufmann

  • Perspektive

    Stimmt nicht so ganz, Kupiec. Es kommt drauf an von welchem, der gut und gerne 15 bis 20 parallel verlaufenden Gleise, du ein Foto schießt. Deine Aufnahme entstand sehr weit südlich (wahrscheinlich Richtung Bochum). In Richtung Mengede/Castrop-Rauxel (RE 3) passt diese Visualisierungen sehr wohl; bin die Strecke früher oft selbst gefahren...

    Unbestritten ist die hohe Qualität des Gerber-Entwurfs. Die Neubauten setzten "seinen" U-Turm erst richtig in Szene. → Am Park der Partnerstädte wird sich der Turm künftig aus einer siebenstöckigen Bebauung erheben und vom Gleisfeld aus bilden die Neubauten, durch verschieden hohe Traufhöhen, einen "Rahmen". War ein cleverer Schachzug der Stadtverwaltung sich auf den Dortmunder festzulegen.

  • Stadt gibt grünes Licht

    Gestern segnete der Stadtrat den Umzug der beiden Berufskollegs ab. Damit steht dem Baubeginn im Herbst wohl nichts mehr im Wege. (Quelle)

  • Kreativzentrum | Fassadengestaltung

    Im südöstlichen Bereich des Grundstücks, an der Brinkhoffsstraße, wird ein neun Stockwerke hoher Solitär errichtet. Bekanntlich sollen sich in den Räumlichkeiten Unternehmen aus Kreativwirtschaft niederlassen.



    Kreativzentrum (Bildmitte)
    Visualisierung: Gerber Architekten


    Die rundum gelungene Fassade des 52.305 Quadratmeter großen Komplexes en détail:



    Visualisierung: Gerber Architekten

  • 26. Juli 2013

    Einfach großartig, dass die klaffende Wunde im Stadtbild schon bald verschwindet. Vom Harenberg City Center (HCC) am Wallring, bis zur riesigen Brachfläche sind es nur wenige Meter.



    Vorplatz HCC
    Quelle: Mein Bild



    Skulpturengarten HCC
    Quelle: Mein Bild


    Das Baufeld wird hergerichtet, es ist noch viel zu tun.



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild

  • Abriss zu Neubau...

    Die Abrissarbeiten für das Berufskolleg kommen mit Macht voran. Auch die bislang stehen gelassenen Kellergewölbe zur Bahn hin fallen nun endlich Gott sei Dank. Das erste Fundament einen Baukran ist schon festgelgt worden. Bei einer Baustelle dieser Größe würde sich auch eine Webcam lohnen. Hohe Gebäude gibts ja drumherum einige, die sich anbieten würden. evtl. findet sich ja ein Betreiber... :) (@DAF: Beitrag bitte zum Berufskolleg verschieben)

  • 16. August 2013

    Wie schon von Bedenkenträger erwähnt, geht es ans Eingemachte. Die Caterpillars und Komatsus leisten hervorragende Arbeit und zermahlten im Akkord das Gros der verbliebenen Fundamente und Gebäudereste.



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild

  • Pressemitteilung der HOCHTIEF PPP Solutions, HOCHTIEF Projektentwicklung GmbH und KÖLBL KRUSE:


  • 5. September 2013

    Zechbau hat die Schlagzahl abermals erhöht. Während der Beton im Westen des Grundstücks bereits fleißig am fließen ist, müssen im Osten noch einige tausend Kubikmeter Erdreich bewegt werden. Vom ehemaligen AOK-Parkdeck an der Brinkhoffstraße, hat man eine hervorragende Sicht auf das Baufeld:



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild

  • Das alte freigelegte Gewölbe wird leider verschwinden. Man hatte es nach dem Umbau des U-Turms nur übrig gelassen, weil es den U-Turm noch stabilisieren muss. Diese Aufgabe wird wohl zukünftig die Tiefgarage übernehmen. Das geht aus einem Bericht hervor, der vor kurzem in der WDR Lokalzeit lief. Hier der Link dazu:


    http://www1.wdr.de/mediathek/v…haftamdortmunderu100.html


    Interessant auch, wer in das Kreativwirtschaftszentrum einziehen soll. Dazu der Hintergrundtext vom WDR:


    http://www.wdr.de/studio/dortm…13/09/Kreativzentrum.html


    Eine verpasste Chance sehe ich darin, dass die alten nicht mehr benötigten und sehr unansehnlichen Gebäude der Bahn an der Brinkhoffstraße (ehemalige öffentliche WCs mit eingeschlagenen Fensterscheiben) leider erhalten bleiben. Das Gelände hätte man lange im Vorfeld der Bahn abkaufen und dann in die Gesamtplanung mit einbeziehen können. Als Zufahrt zum oberen Stellwerk hätte sich sicher eine andere Möglichkeit gefunden.
    Also könnte es nun irgendwann passieren, dass jemand anders das Rest-Gelände kauft und den U-Turm doch noch zustellt.

  • 25. Oktober 2013

    Das Baufeld dehnt sich immer weiter gen Westen aus. Im Bildhintergrund, in etwa auf Höhe der Übergönne, seht ihr den mittlerweile zweiten Baukran. Bei über 50.000 Quadratmetern zu erstellender Fläche dürfte aber noch der ein oder andere folgen.



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild



    Quelle: Mein Bild