Börsen-& Düsseldorfer Straße [Planung&Bau]

  • Börsen-& Düsseldorfer Straße [Planung&Bau]

    Die Immobilienmesse MIPIM wirft ihre Schatten voraus. Neben dem Quartier 1 der Duisburger Freiheit steht das Gebäude der Zentralbibliothek im Vordergrund des Duisburger Messeauftritts. Nach Fertigstellung des Stadtfensters wird die Zentralbibliothek ihren Standort in das neue Gebäude verlagern. Das jetzige Bibliotheksgebäude an der Düsseldorfer Straße befindet sich in zentraler Lage in der Innenstadt. An dieser Stelle schwebt den Planern ein Wohn- und Geschäftshaus mit Büros, Einzelhandel, Gastronomie und Wohnungen vor. Der Neubau soll künftig eine städtebauliche Verbindung zwischen der Königsgalerie und dem Forum darstellen. Nach Angaben der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung soll es bereits fünf interessierte Investoren für das Vorhaben geben. Daher soll das Projekt möglichst schnell ausgeschrieben werden.


    Quelle: Für den Standort werben (Rheinische Post vom 22. Februar 2012)

  • Immobilie an der Düsseldorfer Str. wird zum Verkauf angeboten

    Die Stadt hat das 2.559 Quadratmeter große Grundstück, auf dem derzeit das Gebäude steht, in dem sich die Stadtbibliothek befindet, zum Kauf angeboten. Nach dem Umzug der Stadtbibliothek in das Stadtfenster soll das Gebäude abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden. Bis dahin sollen auch die weiteren Mietverhältnisse gekündigt sein.


    Der Stadt schwebt ein Neubau vor, der sich an der viergeschossigen Bebauung der Düsseldorfer Straße orientiert. Die Schwerpunktnutzung soll dabei auf dem Einzelhandel liegen, die Stadt nennt hierfür mindestens 6.000 Quadratmeter Geschossfläche. Textilhandel mit junger Mode ist denkbar. Weitere Nutzungen sollen Dienstleistungen, Gastronomie oder ähnliches sein. Aufgrund der Innenstadtlage soll der Gestaltungsbeirat der Stadt Duisburg in die künftigen Planungen mit einbezogen werden, damit eine hochwertige Architektur erzielt werden kann.


    Quellen:
    Grundstück in bester Innenstadtlage von Duisburg - Optimale Perspektiven für den Einzelhandel (Stadt Duisburg)
    Exposé Bücherei Düsseldorfer Straße

  • Volksbank plant in der Innenstadt neuen Bankenkomplex

    Weil die Zentrale der Volksbank Rhein-Ruhr an der Düsseldorfer Straße renovierungsbedürftig und zudem zu klein geworden ist, plant die Bank einen neuen Bürokomplex an der Börsenstraße. Hierfür wurden bereits gegenüber der Stadtbibliothek mehrere Grundstücke gekauft. Demnach müsste es sich um den Abschnitt der Börsenstraße zwischen Düsseldorfer und Vom-Rath-Straße handeln. Ein Ziel ist es mit dem Bau einen Akzent zur Stadtentwicklung zu setzen. Seitens der Volksbank Rhein-Ruhr hofft man Anfang 2014 mit den Bauarbeiten beginnen zu können.


    Quellen:
    Die Volksbank Rhein-Ruhr wird an der Düsseldorfer Straße einen neuen Bankenkomplex bauen. (Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 29. Oktober 2012)
    Die Volksbank will in der Duisburger Innenstadt ein Zeichen setzen und ihre Zentrale deutlich vergrößern. (Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 29. Oktober 2012)

  • Bieterverfahren für Grundstück an Düsseldorfer Str. endet

    Am heutigen Tag endet das Bieterverfahren für das Grundstück der Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße. Nach Angaben der Stadt gäbe es mehrere Interessen für die Fläche, allerdings dürfe die Stadt aus rechtlichen Gründen keine Angaben zu den Bietern machen. Öffentlich Interesse geäußert hat dagegen der Entwickler von Forum, Königsgalerie und Stadtfenster – Multi Development. Dies wurde auf Anfange von Radio Duisburg neuerlich bestätigt, im Gegensatz zur Meldung, dass Multi Development eine Passage für hochwertige Herrenmode errichten will.


    Quelle: Heute endet das Bieterverfahren für das Grundstück der alten Zentralbibliothek an der Düsseldorfer Straße. (Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 3. Dezember 2012)

  • Düsseldorfer Straße: Zwei Großbaustellen parallel?

    Die Volksbank Rhein-Ruhr würde gerne noch in diesem Jahr mit den Abrissarbeiten für den geplanten Bankenkomplex an der Düsseldorfer-/Ecke Börsenstraße anfangen. Neben dem eigenen Gebäude sollen einige weitere Häuser entlang der Börsenstraße bis zur Vom-Rath-Straße abgerissen werden. Während des Abrisses und während der Bauarbeiten sollen die 150 Mitarbeiter in Übergangsräumen untergebracht werden. Seitens der Volksbank hat man angeregt, die Arbeiten am gegenüberliegenden Gebäude der Zentralbibliothek parallel durchzuführen, zumal der Bereich über Monate hinweg durch die Baustelle der Volksbank geprägt sein würde. Zeitlich dürfte der Plan zumindest eng sein, denn mit einem Abriss des Bibliothekgebäudes wird nicht vor dem Frühjahr 2014 gerechnet. Sobald der Investor für das geplante Geschäftshaus auf dem Grundstück der Bibliothek gefunden ist, will man seitens der Volksbank auf den Investor zugehen, um ein gemeinsames Vorgehen zu besprechen.


    Quelle: Großbaustelle Düsseldorfer Straße (Rheinische Post vom 5. Januar 2013)

  • Weitere Informationen zum Neubau der Volksbank

    Am Wochenende berichtete die WAZ über dem Neubau der Volksbank. In dem Artikel gibt es weitere Informationen, die ich in Stichpunkten zusammengefasst habe.

    • es sollen 6.000 Quadratmeter neue Bürofläche entstehen
    • die Volksbank will zwischen 25 und 30 Millionen Euro investieren
    • auch bei der Fassadengestaltung will man sich mit dem künftigen Investor der Einkaufspassage absprechen
    • als Ausweichstandorte sind das Meso-, das Hoist- und das Kalderoni-Hochhaus in Gespräch


    Quelle: Volksbank plant einen Neubau (Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 12. Januar 2013)

  • Und wieder einmal ist es erschreckend, dass sich in Duisburg über die Pläne der Volksbank niemand empört. Die Volksbank will die schmucken, in ihrem Besitz befindlichen Jugendstilhäuser an der Börsenstraße abreißen! Schöne Fassaden, wobei manche vor noch nicht allzulanger Zeit restauriert wurden. Das Mercatorhaus soll neu erreichtet werden, jedoch die verbleibenden historischen Fassaden der Innenstadt verschwinden weiterhin stillschweigend.

  • Stimmt, mich hatte diese Nachricht auch sofort empört. Ich habe mir alle Gebäude mal genauer angesehen, sie wurden bereits vollständig geräumt und weisen augenscheinlich keine baulichen Mängel auf. Ich habe umgehend die Volksbank, die Denkmalbehörden und auch die Stadt angeschrieben, nur die Volksbank hat mir bisher geantwortet:


    "Sehr geehrter Herr X,
    für Ihr Schreiben zu unserem Neubauvorhaben danken wir Ihnen. Gerne werden wir Ihre Anregung bei unserer Planung in Erwägung ziehen.


    Wir bitten Sie jedoch um Verständnis, dass wir diesbezüglich noch keine abschließende Entscheidung getroffen haben. Aktuelle befinden wir uns noch in einem frühen Stadium des Planungsprozesses, in dem bezüglich der endgültigen Gestaltung des neuen Gebäudes noch diverse Faktoren zu berücksichtigen sind.
    Freundliche Grüße"


    Ich hatte erklärt, dass immer mehr städtebauliche Neustrukturierungen in großen Städten Altbausanierungen und Rekonstruktionen beinhalten und auch an das Duisburger Beispiel mit der integrierten Fassade im Forum erinnert. Als Aufruf zur Integration der alten Fassaden in den neuen Baukörper.

  • ^ Diese Häuser? Das wäre wirklich ein Verlust. Ich hoffe, die Volksbank könnte entweder die Häuser irgendwie anders nutzen oder zumindest die Fassaden erhalten - hinter dieser Fassade in Essen wurde vor einigen Jahren neu gebaut.
    Wenn die Bank mehr Bürofläche braucht, könnte sie das jetzige Nachkriegsgebäude abreissen und ein Mini-Hochhaus mit 10 oder 12 Etagen errichten - es steht weit genug von der einstigen Altstadt.

  • ^^


    Bau-Lcfr, genau um diese Häuser handelt es sich!


    Düsseldorfer Straße: Angebote für Bibliotheksgrundstück werden geprüft


    Das Immobilienmanagement der Stadt Duisburg prüft derzeit die eingereichten Angebote für das Grundstück der Stadtbibliothek an der Düsseldorfer Straße. Neben dem Preis, der mindestens bei 5,6 Millionen Euro liegen soll, sind Nutzung, Architektur, Stellplätze und die Einbindung in die Umgebung weitere wichtige Kriterien. Im Frühjahr will der Stadtrat über die Vergabe entscheiden.


    Quelle: Mercator bremst Mercator-Quartier (Der Westen vom 22. Januar 2013)

  • Duisburg-Altstadt: Aus Marienkirche wird Gemeindezentrum

    Die evangelische Kirche wird die im Jahr 1797 errichtete Marienkirche zu einem Gemeindezentrum umbauen. In dieser Woche wurden hierfür die Pläne vorgestellt, die nach einem Architekturwettbewerb ausgewählt wurden. Die Pläne sehen vor, dass ein Großteil der Sitzbänke demontiert und durch Stühle ersetzt wird. Lediglich im vorderen Bereich sollen einige wenige Sitzbänke erhalten bleiben. Außerdem soll eine Wand neu gezogen werden. Vor dieser Wand soll eine Kanzel angebracht werden. Damit die Kirche mit mehr Licht geflutet wird, sollen größere Fenster eingebaut werden. Die Kirche wird des Weiteren um einen Anbau ergänzt. Neben Gottesdiensten sollen künftig Diskussionen, Gruppenarbeiten, Konzerte oder Lesungen im neuen Gemeindezentrum stattfinden. Die Kosten des Umbaus werden rund eine Millionen Euro betragen. Die evangelische Kirche will mit der Maßnahme zur Entwicklung des Umfeldes, in dem das Marientor-Carré entstehen soll, beitragen. Bei Interesse würde auch ein Grundstück, auf dem jetzt noch ein Gemeindehaus steht, verkauft.


    Pläne: Entwurf des Architekturbüros Jutta Heinze


    Quelle: Marienkirche wird Gemeindezentrum (Der Westen vom 28. Januar 2013)

  • Neubauten an der Börsen-/Düsseldorfer Straße

    Volksbank nannte weitere Details zum geplanten Neubau


    Auf ihrer Bilanzpressekonferenz hat die Volksbank weitere Details zum geplanten Neubau ihrer Zentrale bekanntgegeben:

    • im Jahr 2016 will man in das neue Gebäude einziehen
    • geplant wird mit einer Bauzeit von rund zwei Jahren
    • zur Zeit liegt lediglich ein Raumbedarfsplan vor, jedoch keine weiteren Planungen
    • ein Bauantrag wurde ebenso noch nicht eingereicht
    • die neue Hauptzentrale soll maximal über fünf Stockwerke verfügen
    • Probebohrungen ergaben, dass keine archäologischen Funde zu erwarten sind
    • die gründerzeitlichen Gebäude an der Börsenstraße könnten abgerissen werden, da sie nicht unter Denkmalschutz stehen!
    • optional könnte mit dem Investor des Geschäftshauses eine gemeinsame Tiefgarage betrieben werden


    Quellen:
    Volksbank Rhein-Ruhr mit erneut ausgezeichnetem Bilanzergebnis (Bürgerzeitung Duisburg vom 19. Februar 2013)
    Volksbank – „Wir sind kerngesund“ (Der Westen vom 20. Februar 2013)

  • Multi Development entwickelt das neue Büro- und Geschäftshaus

    Nach Informationen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung ist die Katze aus dem Sack. Im Mai soll Multi Development (MD) den Zuschlag für das Stadtbibliotheks-Grundstück erhalten. Nach der Ausschreibung soll es rund ein Dutzend Interessenten gegeben haben, das vollständige Exposé haben nur vier Interessenten angefordert. Letztendlich hat Multi Development als einziges Unternehmen eine Bewerbung abgegeben.


    MD habe sowohl was den Kaufpreis als auch was die Vorgaben der Stadt betrifft, den vorgegebenen Rahmen erfüllt. Geplant ist ein viergeschossiges Gebäude mit einer hochwertigen Architektur und Büronutzung im obersten Stockwerk. Im Neubau sollen 6.000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche für junge Mode zur Verfügung stehen. Laut WAZ-Informationen habe die irische Modekette Primark bereits Interesse an der Fläche geäußert. Geplant sei außerdem eine Tiefgarage mit zwei Ebenen. In seiner Vorlage soll sich MD des Weiteren bereit erklärt haben, auch die Entwicklung des neuen Bankenkomplexes der Volksbank Rhein-Ruhr zu übernehmen.


    Das nächste Vorgehen sieht so aus, dass der Verkaufsvorschlag in den Beschlussgremien diskutiert wird. Heute wird bereits in der Sitzung der Bezirksvertretung Mitte damit begonnen, ehe im Mai der Stadtrat endgültig entscheidet. MD als Investor selbst plant einen Wettbewerb zur Fassadengestaltung durchzuführen.


    Quelle: „Multi“ will weiter bauen - Mode statt Bücher (Der Westen vom 20. März 2013)

  • MD baut das „House of Fashion“

    Am Montag hat der der Stadtrat entschieden, dass das Grundstück der Stadtbibliothek an Multi Development verkaufen werden soll. Der Kaufpreis soll leicht über dem Mindestgebot von 5,6 Millionen Euro liegen. An der Stelle des Bibliothekgebäudes plant Multi Development ein klassisches Geschäftshaus, das unter dem Namen House of Fashion vermarktet werden soll. Der Eingang des neuen Modehauses soll an der Düsseldorfer Straße liegen. Weitere Fakten zum Neubau sind:


    • geplant ist ein viergeschossiger Neubau
    • das Gebäude soll über rund 6.000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche verfügen
    • als Ankermieter soll eine große Modekette gewonnen werden, die in Duisburg noch keine Filiale besitzt
    • ein möglicher Kandidat hierfür ist Primark
    • der weitere Fokus soll auf Herrenmode liegen
    • im obersten Geschoss werden möglicherweise Büros untergebracht
    • die Eröffnung könnte schon 2016 erfolgen
    • Investitionssumme: ca. 25 Millionen Euro


    Mit der Volksbank wurden bereits Gespräche über die Gestaltung der beiden geplanten Neubauten geführt. Es ist möglich, dass Multi Development die Entwicklung beider Projekte übernimmt.


    Quellen:
    Primark will nach Duisburg kommen - Stadt verkauft Bibliothek (Der Westen vom 14. Mai 2013)
    Neue Mall: Multi investiert 25 Millionen (Rheinische Post vom 14. Mai 2013)
    Neues Modehaus für 25 Millionen Euro (Der Westen vom 15. Mai 2013)

  • Das Quartier rund um die Börsenstraßen

    Beim Lokalkompass Duisburg gibt es eine ausführliche Dokumentation, die das Viertel rund um die Stadtbibliothek und das Volksgebäude zeigt. Zur Orientierung, der Neubau der Volksbank soll rund um den jetzigen Parkplatz erfolgen. Dieser ist direkt im ersten Bild auf der linken Seite zu erkennen. Folglich handelt es sich bei den Gebäuden entlang der linken Straßenseite um jene Gebäude, die abgerissen werden sollen (siehe auch Bild 9). Auf Bild 15 erkennt man den Bereich zwischen Düsseldorfer Straße und Vom-Rath-Straße. Dieser Straßenabschnitt soll in den kommenden Jahren sein Bild vollständig verändern. Künftig blickt man auf der linken Seite auf das neue Bürogebäude der Volksbank und gegenüber wird das House of Fashion errichtet. Abgeschlossen wird die Bilderstrecke mit Bildern des aktuellen Volksbank- und des Bibliothekgebäudes.


    Quelle: Ein Innenstadtquartier vor dem Wandel - Das "Börsenstraßen Karree" (Lokalkompass vom 28. Mai 2013)

  • Stand der Planungen zum Volksbank-Neubau

    Die Volksbank prüft derzeit noch Alternativen für den geplanten Neubau ihrer Zentrale. Dabei greift das Unternehmen auch auf einen externen Gutachter ohne regionalen Bezug zurück. Es soll geschaut werden, welche Lösung sich am ehesten rentiert: eine Sanierung der bestehenden Zentrale, ein Neubau am derzeitigen Standort oder ein Neubau auf der grünen Wiese, zum Beispiel im Businesspark Asterlagen. Favorisiert wird seitens der Volksbank ein Neubau, da dieser optimale Prozessabläufe ermögliche sowie den Bau einer Tiefgarage. In den nächsten Monaten soll eine endgültige Entscheidung über die neue Volksbank-Zentrale fallen.


    Quelle: Volksbank Rhein-Ruhr in Duisburg schließt sechs Filialen (Der Westen vom 1. Oktober 2013)

  • Fokus Development kauft Bibliotheksgrundstück

    Wenn der Stadtrat am kommenden Montag dem Angebot zustimmt, wird das Bibliotheksgrundstück für 5,6 Millionen Euro an Fokus Development verkauft. Nach der Übernahme durch Blackstone ist Multi Development vom Kaufvertrag getreten, so dass ein erneuter Verkauf nötig geworden ist. Fokus Development will nicht nur das geplante House of Fashion realisieren, sondern gleichzeitig dort seine künftige Firmenzentrale in den oberen Büroetagen einrichten. Auswirkungen hat die Neuigkeit auch auf den geplanten Bürokomplex der Volksbank auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nachdem die Geschäftsführung der Volksbank die Gespräche mit Multi Development beendet hatte, wurden jetzt mit Fokus Development neue Gespräche über eine gemeinsame Realisierung der beiden Projekte aufgenommen.


    Quelle: Stadt Duisburg verkauft Bibliotheks-Komplex zum zweiten Mal (Der Westen vom 7. Dezember 2013)

  • Neuigkeiten zum Carree Düsseldorfer-/Ecke Börsenstraße

    Der Stadtrat hat wie erwartet dem Verkauf des Bibliotheksgrundstückes zugestimmt. Am Rande des Ratsentscheides waren weitere Informationen zu den Projekten zu erfahren:


    • das House of Fashion soll dreigeschossig werden (ursprünglich war von vier Geschossen die Rede)
    • vorgesehen sind weiterhin 6.000 Quadratmeter Einzelhandelsfläche
    • als Ankermieter wird ein Sortiment ergänzendes Unternehmen aus dem Textilbereich favorisiert
    • hinzu kommen 1.500 Quadratmeter Bürofläche
    • der Baubeginn soll Anfang 2015 erfolgen
    • die Eröffnung könnte schon im Herbst 2016 gefeiert werden
    • geplant ist zudem eine Tiefgarage mit zwei Ebenen, die auch von den Mitarbeitern der Volksbank genutzt werden könnte
    • die Volksbank hat zum jetzigen Zeitpunkt noch keine endgültige Entscheidung über ihren Neubau getroffen
    • am wahrscheinlichsten gilt jedoch ein Neubau an der Stelle der heutigen Zentrale
    • eine Umgestaltung der Börsenstraße sei denkbar, so dass man einen parallelen Laufweg zur Königsstraße hätte


    Abschließend noch ein Bild von der Ecke Düsseldorfer-/Börsenstraße. Links erkennt man das Bibliotheksgebäude und im Hintergrund das gräuliche Gebäude der Volksbank:


    Ecke Düsseldorfer-/Börsenstraße (Bürgerzeitung Duisburg)


    Quellen:
    2015 Baubeginn für das "House of Fashion" (Der Westen vom 10. Dezember 2013)
    Erst Stadtfenster, dann neues Projekt (Rheinische Post vom 11. Dezember 2013)

  • Fassade des Kaufhofs wird abgerissen

    Erst am Donnerstag hat die Galeria Kaufhof entschieden, dass die bröckelnde Fassade des Kaufhofes abgerissen werden soll. Nicht einmal vier Tage später, haben heute die Abrissarbeiten begonnen. Die alte soll durch eine modernere und offenere Fassade ersetzt werden. Der der letztendliche Entwurf steht derweil noch nicht fest, da noch mehrere Angebote geprüft würden. Laut Radio Duisburg will die Galeria Kaufhof aber schon in den nächsten Tagen das Ergebnis präsentieren. Die Abriss- und Modernisierungsmaßnahmen sollen schon in rund vier Monaten abgeschlossen sein.


    Quellen:
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 9. Januar 2014
    Radio Duisburg Lokalnachrichten vom 13. Januar 2014

  • Kaufhof-Fassade soll bis zum Jahresende fertig sein

    In den Medien gab es in den letzten Tagen leicht widersprüchliche Berichte zur neuen Kaufhof-Fassade. Die Metro-Gruppe hat unter anderem erklärt, dass die neue Fassade erst zum Jahresende fertig sein wird. In den ersten Meldungen hieß es, dass die Sanierungs- und Fassadenarbeiten bereits in vier Monaten abgeschlossen sein sollten. Auch könnte es noch ein paar Tage länger dauern bis feststeht, wie die neue Fassadengestaltung aussehen wird. Bekannt wurde lediglich, dass eine Auflage der Unteren Denkmalbehörde lautet, dass Teile der alten in die neue Fassade integriert werden.


    Quelle: Neue Kaufhof-Fassade in Duisburg wird bis Jahresende fertig (Der Westen vom 15. Januar 2014)


    Hier noch ein paar Fotos, die kurz nach dem Start der Abrissarbeiten entstanden sind:





    Quelle: eigene Fotos