BeNeLux: Kleinere Projekte und Meldungen

  • Den Haag: Kulturpalast

    Unter #80 zeigte ich den beginnenden Bau des neuen Kulturpalastes in Den Haag - mittlerweile kann man Einiges von den Betonwänden der Obergeschosse sehen. Interessanter finde ich jedoch, dass die auf dem letzten Foto unter #80 links sichtbare blinde Wand des benachbarten Theaters eine Wandmalerei bekommen hat. Die Haagsche Skyline im Hintergrund finde ich wie immer aufregend, aber den benachbarten langgestreckten weißen Bau (auf dem zweiten Foto rechts besonders viel davon zu sehen) bedrückend:







  • Den Haag: Wohnhochhaus am Leemansplein

    Neben dem Bahnhof HS wird ein Wohnhochhaus mit 22 Geschossen und 71 Metern Höhe errichtet. Geplant sind 481 Studentenwohnungen mit je 21 Qm Größe - hier ein Artikel zum Thema mit Visualisierungen. Interessant: Im Rahmen der Grundsteinlegung wurde eine kleinere Nachbildung der Statue Haagser Harry (hier auf dem ersten Foto zu sehen) eingemauert.


    Als ich von ein paar Tagen die Baustelle gesehen habe, erreichte der Turm anscheinend bereits die geplante Höhe:







    Der große Block vor dem Hochhaus hätte differenzierter gestaltet werden können, doch die grüne Skulptur links macht Einiges wieder wett:







    Diese Wohnhochhäuser in der Nähe (aus einer anderen Perspektive auf einem der Fotos darüber zu sehen) sind mir zuwenig gestalterisch differenziert, wirken zu sehr nach einer Großwohnsiedlung:



  • Den Haag: HS-Quartier

    ^ Darüber habe ich die grüne Skulptur vor dem Eingang einer Hochschule erwähnt. Ein paar Blicke darauf aus der Nähe - mit verschiedenen Bauten des Quartiers im Hintergrund:











    Neben der Hochhaus-Baustelle fiel mir dieses Gebäude mit Fassadenplatten in verschiedenen Farben auf:





    Ein paar andere Bauten neben der Baustelle mit verschiedenen Formen und Farben:



  • Leiden: De Lorentz

    Unter #87 zeigte ich den Beginn der Arbeiten am Komplex De Lorentz mit zwei Wohnhochhäusern - während in Deutschland in weit größeren Städten welche nicht immer selbstverständlich sind. Inzwischen wird am Sockelbereich gearbeitet - rechts sieht man einige Wände des 2. OG:



  • Amsterdam: Neue Insel in der Stadt

    Ein Bauprojekt, welches nicht so oft vorkommt - diesem Artikel nach soll in IJmeer eine 82 Hektar große Insel errichtet werden, dafür werden 9 Millionen Tonnen Sand aufgeschüttet. Die Kosten sollen 85 Mio. EUR betragen, also ungefähr eine Million pro Hektar Land. Es wurde eine Option auf weitere 53 Hektar Land anstatt der Wasserfläche vorgesehen.


    Die Bauarbeiten sollen im dritten Quartal 2018 starten und Mitte 2020 beendet sein.

  • Den Haag: New Babylon - Erweiterung

    Unter #81 zeigte ich vor einem Jahr die Bauarbeiten neben dem Hauptbahnhof, wo u.a. zwei Wohnhochhäuser je 90 Meter Höhe entstehen. Als ich kürzlich wieder in Den Haag weilte, erreichte das Geschehen das Straßenniveau:





    Dazu ein Blick auf die Baustelle als Thumb - die Hochhäuser werden sich in die bereits existierende Skyline einfügen:



    Bild: https://abload.de/img/denhaag1824iswc.jpg

  • Utrecht: Wohnhochhaus am Van Sijpesteijnkade

    Dieser Artikel vom September 2017 berichtet über den Baubeginn (mit Fotos und Visualisierungen) - demnach sollen in der Nähe des Hauptbahnhofs 270 WE entstehen, eine Altbau-Fassade in die unteren Geschosse des Neubaus integriert werden. Diese Webseite zeigt zahlreiche Visualisierungen. In einer der Quellen fand ich die Angabe von 90 Metern Höhe.


    Ein paar Blicke von meinem letzten Besuch vor Ort - dem Turm dürfte nicht mehr viel Höhe fehlen:









    Dazu ein Blick als Thumb - der Bürobau rechts (auf dem ersten Foto links) wurde vor ein paar Jahren fertiggestellt:



    Bild: https://abload.de/img/utrecht1804rjpam.jpg

  • Utrecht: Erweiterung des EKZ Hoog Catharijne

    Die Bauarbeiten wurden zuletzt unter #70 gezeigt. Die Erweiterung ist inzwischen fertig und zum großen Teil bezogen. Die Gestaltung ist zwar nicht spektakulär, aber ansprechend:









    An einigen Stellen erlauben Glaswände Blicke auf die Umgebung:











    Hier kann man in die Richtung der Altstadt schauen:







    Einige Farben gibt es auch:





  • Utrecht: Platz zwischen dem EKZ und dem Hauptbahnhof

    ^ Der Platz zwischen dem EKZ Hoog Catharijne und Utrecht Centraal wurde mit einem sehr markanten Dach überbaut. Dahinter wird noch ein Gebäude errichtet:





    Einige Blicke auf das Dach und auf die umliegenden Bauten als Thumbs:



    Bild: https://abload.de/img/utrecht1806fyf9k.jpgBild: https://abload.de/img/utrecht1807esdo5.jpg


    Bild: https://abload.de/img/utrecht18084ufba.jpgBild: https://abload.de/img/utrecht1809nkin9.jpg



    Im Hintergrund sieht man das Bürogebäude, in dem das Technische Rathaus untergebracht wurde. Von einigen Kommunalpolitikern wird es als Vorbild für Düsseldorf empfohlen (rechts - die Baustelle des Wohnhochhauses):





    Noch eine Baustelle neben dem Hauptbahnhof:



  • Utrecht: World Trade Center

    ^ Noch ein paar Worte zum darüber gezeigten Dach - es heisst so oft, Einkaufszentren hätten Sinn, weil Mitteeuropa sehr regnerisch ist. Ich finde, mit einer Konstruktion wie darüber gezeigt kann man einen öffentlichen Platz vor Regen schützen und gleichzeitig öffentlich belassen - nicht so abgeschottet wie die Malls.


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    Kürzlich wurde neben dem Technischen Rathaus das World Trade Center eröffnet - auf der Projekt-Webseite finde ich kaum mehr Angaben als dass es in den unteren von 19 Geschossen Gastronomie gibt und Büros darüber. Die Gestaltung finde ich elegant und interessant - die dunkle Farbe steht im Kontrast zum Technischen Rathaus. Ein paar Fotos vom letzten Besuch:









    Die Gastronomie im EG neben dem Eingang (im DAF las ich in den letzten Monaten über einige Bürohochhäuser in Deutschland, wo man solche Funktionsbeimischung vermisst):





    Ein Blick auf den Neubau vom Hof unter dem Technischen Rathaus - bei Gelegenheit sieht man, wie komplex dieses Gebäude aufgebaut ist:





    Als Thumb ein Blick auf die Mini-Skyline mit dem WTC zwischen dem Rathaus und dem NH-Hotel. Interessant finde ich übrigens auch das Häuschen links mit künftig irgendwelchen Dienstleistungen für den Fahrräder-Parkplatz dahinter - hier läuft noch der Innenausbau:



    Bild: https://abload.de/img/utrecht1816xwfv3.jpg



    Der Platz vor dem Neubau wird umgebaut (der rote Baukran rechts ist eine Skulptur):



    Bild: https://abload.de/img/utrecht1817kbeoh.jpg

  • Venlo: Wohnquartier an der Maas

    Als ich das letzte Mal Venlo besucht habe, entdeckte ich auf dem Gebiet der Altstadt (von der sich relativ wenig erhalten konnte) dieses Wohnquartier an der Maas mit 19 WE. Ich finde, die Hausformen knüpfen ganz gut an die Altstadt und die Fassadengestaltung nutzt moderne Stilmittel ohne zu simpel zu wirken:









    Dazu zwei Blicke mit etwas mehr Details als klickbare Thumbs:



    Bild: https://abload.de/img/venlo24lc6u.jpgBild: https://abload.de/img/venlo4x3die.jpg



    Wenn man sich manch ein Projekt in einer Altstadt in Deutschland anschaut, mit 0815-Kästen, die auch sonstwo stehen könnten - in Venlo wird es mE besser gemacht.

  • ^Ach, wie ich sie doch liebe, diese vollkommen sinnfreien "Äpfel & Birnen-Vergleiche"! :nono:


    Wenn man sich manch ein Projekt in einer Altstadt in Deutschland anschaut, mit 0815-Kästen, die auch sonstwo stehen könnten - in Venlo wird es mE besser gemacht.


    Dass dein Vergleichsobjekt in einem Innenhof gebaut wird, ist dir wohl nicht aufgefallen?
    Und wohl auch nicht, dass es bis auf den "Domblick" rund um den Neubau im Innenhof nix historisches gibt?
    Warum sollte man also statt eines modernen Neubaus mit großen Fensterflächen ein historisierendes Gebäude mit kleinen Fensterflächen bauen?

  • Alphen aan den Rijn: Fahrräder-Parkhaus

    ^ Eine Altstadt besteht meist vorwiegend aus schmalen Gassen und Innenhöfen, die für Fußgänger alle erreichbar sind. Wenn ein Großteil der Bebauung zerstört wurde, dennoch bzw. umso mehr sollte man bei jedem Projekt etwas anstreben, was irgendwann in der Summe Erlebnisqualität bringt - wenn nicht rekonstruiert dann wenigstens interessant gestaltet wie darüber aus Venlo gezeigt. Jede verpasste Chance macht das Gesamtergebnis ärmer.


    Dazu passt dieses Interview mit einem Rotterdamer Stadtplaner, welches heute im Berliner Unterforum verlinkt wurde. Dort geht es um die Probleme einer Stadt, die nach Kriegszerstörungen in der Mitte als "graues Geschäftsquartier" 'wiederaufgebaut' wurde - mit ganz ähnlichen anonymen Blöcken bebaut, wie im Frankfurter Negativbeispiel. Wenn aber solche Bebauung zu Problemen führt, sollte man sie rechtzeitig vermeiden und es besser versuchen.


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    In Alphen aan den Rijn bei Leiden habe ich neben dem Bahnhof ein Fahrräder-Parkhaus in der Form eines gigantischen Apfels gesehen. Solche kreative Ideen mag ich sehr (Thumbs, klickbar):



    Bild: https://abload.de/img/alphen18189eaw.jpgBild: https://abload.de/img/alphen1828vft4.jpg

  • ^ Eine Altstadt besteht meist vorwiegend aus schmalen Gassen und Innenhöfen, die für Fußgänger alle erreichbar sind. Wenn ein Großteil der Bebauung zerstört wurde, dennoch bzw. umso mehr sollte man bei jedem Projekt etwas anstreben, was irgendwann in der Summe Erlebnisqualität bringt - wenn nicht rekonstruiert dann wenigstens interessant gestaltet wie darüber aus Venlo gezeigt. Jede verpasste Chance macht das Gesamtergebnis ärmer.


    Es geht hier um eine Innenhofbebauung in einem wirklich nicht historischen oder altstädtischen Häuserblock, um mehr nicht!
    Was soll also der Unsinn, was ältstädtisches herbeireden zu wollen?


    Dazu passt dieses Interview mit einem Rotterdamer Stadtplaner, welches heute im Berliner Unterforum verlinkt wurde. Dort geht es um die Probleme einer Stadt, die nach Kriegszerstörungen in der Mitte als "graues Geschäftsquartier" 'wiederaufgebaut' wurde - mit ganz ähnlichen anonymen Blöcken bebaut, wie im Frankfurter Negativbeispiel. Wenn aber solche Bebauung zu Problemen führt, sollte man sie rechtzeitig vermeiden und es besser versuchen.


    Weder passt es, noch lässt sich ein "Frankfürter Negativbeispiel" herbeireden! :nono:
    Auch wenn du immer gerne alles graue verteufeln möchtest, liegtst du gerade mit dem Frankfurter Beispiel komplett falsch - wo siehst du denn auch nur im Ansatz was graues?
    Ich glaube auch weder, dass es in Berlin aktuell vergleichbare Probleme wie damals in Rotterdam gibt (schließlich hat man ja kein Problem, Wohnwillige in die Innenstadt zu bekommen), noch dass man mangelnde Farben für solche Problem verantwortlich machen kann.

  • Heerlen: Quartier am Bahnhof

    ... in einem wirklich nicht historischen oder altstädtischen Häuserblock ...


    Wenn es vor einigen Jahrhunderten am Standort bereits die Stadt gab, ist der Ort absolut altstädtisch. Das mag nach den Abrissen im 19. Jahrhundert sowie den Kriegszerstörungen nicht immer sichtbar sein, doch dafür gibt es Projekte wie das Frankfurter Dom-Römer-Areal, um etwas des Charakters wiederherzustellen. Ich sehe keine Rechtfertigung, wenige Schritte von aufwändigen Projekten sämtliche Bemühungen zu unterlassen, obwohl ein Quartier einst genauso innerhalb der Stadtmauern lag. Wenn man sich Rekonstruktionen nicht leisten kann oder aus anderen Gründen nicht stilgetreu rekonstruieren will, ein wenig Anlehnung plus viel Fantasie (wie darüber aus Venlo gezeigt) ist immer noch besser als beliebige Kisten.


    Ab #91 zeigte ich ein Quartier am Bahnhof in Heerlen, welches zwar nicht historisch angelehnt ist, aber mit viel Kreativität entworfen. Nach mehreren Monaten konnte ich die Stadt erneut besuchen und die Erweiterung sehen - zuerst einige vom Bauzaun abgeknippste Visualisierungen:









    Dazu einige Blicke auf das Baugeschehen als Thumbs. Auf manchen sieht man üppig dekorierte farbige Sitzbänke und Pflanzenkübel auf den Fußgängerstraßen um die Baustelle:



    Bild: https://abload.de/img/heerlen1vxino.jpgBild: https://abload.de/img/heerlen2dackk.jpgBild: https://abload.de/img/heerlen4e5ddf.jpg


    Bild: https://abload.de/img/heerlen6bqf4w.jpgBild: https://abload.de/img/heerlen7iwd5y.jpgBild: https://abload.de/img/heerlen9feces.jpg

  • ^ Ach Teufelchen, gut dass du so ein toller Stadtplaner bist und alle so bauen, wie du es für richtig hältst! :D


    Wenn es vor einigen Jahrhunderten am Standort bereits die Stadt gab, ist der Ort absolut altstädtisch. Das mag nach den Abrissen im 19. Jahrhundert sowie den Kriegszerstörungen nicht immer sichtbar sein, doch dafür gibt es Projekte wie das Frankfurter Dom-Römer-Areal, um etwas des Charakters wiederherzustellen. Ich sehe keine Rechtfertigung, wenige Schritte von aufwändigen Projekten sämtliche Bemühungen zu unterlassen, obwohl ein Quartier einst genauso innerhalb der Stadtmauern lag.


    Schau dir mal diesen Blick auf den Häuserblock an und verrate mir, wo die Sinnhaftigkeit einer Rekonstruktion im Innern des Blocks sein soll.
    Anders als beim Dom-Römer-Areal kann man den Neubau zudem auch nicht wahrnehmen, da Innenhofbebauung!

    Quartier am Bahnhof in Heerlen, welches zwar nicht historisch angelehnt ist, aber mit viel Kreativität entworfen.
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    Dazu einige Blicke auf das Baugeschehen als Thumbs. Auf manchen sieht man üppig dekorierte farbige Sitzbänke und Pflanzenkübel auf den Fußgängerstraßen um die Baustelle:


    Wenn "Kreativität" massives Zubauen bedeuten soll, gebe ich dir recht! Ansonsten - einfach fürchterlich! :nono:
    Wenn man sich dann noch die "die üppig dekrierten farbigen Sitzbänke und Pflanzkübel" dazu ansieht, fällt mir überhaupt nichts positives zu dem Bau mehr ein! :Nieder:

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  • Leiden: Erweiterung des Museums De Lakenhal

    Das Museum De Lakenhal in Leiden wird umgebaut und erweitert - auf dieser Webseite findet man zahlreiche Visualisierungen. Die verantwortlichen Julian Harrap Architects haben auch gemeinsam mit David Chipperfield das Berliner Neue Museum umgebaut (ein Foto des Treppenhauses darin am Ende der verlinkten Webseite). Die Wiedereröffnung ist laut Webseite für 2019 geplant.


    Zwei Fotos vom Besuch vor Ort als Thumbs (klickbar zum Vergrößern) - auf dem ersten das Errichten des Erweiterungsbaus, unten sieht man die charakteristischen Bögen. Auf dem zweiten sieht man die Arbeiten am Umbau der Tuchhalle aus dem Jahr 1640:



    Bild: https://abload.de/img/leidenlaken1813hccf.jpgBild: https://abload.de/img/leidenlaken182e3epf.jpg



    Umgebaut wird ebenfalls ein älterer Erweiterungsbau:



    Bild: https://abload.de/img/leidenlaken183moed0.jpgBild: https://abload.de/img/leidenlaken184oycp2.jpg

  • Utrecht: Wohnhochhaus am Van Sijpesteijnkade

    Unter #107 erwähnte ich anhand eines Presseberichts, dass in die unteren Geschosse des Wohnhochhauses eine alte Fassade integriert wurde - während des letzten Besuchs in der Stadt habe ich mir diese Seite angeschaut. Mit der alten Fassade wird der Neubau individueller wirken:





    Ein paar Blicke aus verschiedenen Richtungen - seit der vorherigen Besichtigung ist das Hochhaus stark gewachsen, von den Fassaden sehr viel zu sehen:









    Dazu ein Blick vom Hauptbahnhof als Thumb, mit dem Technischen Rathaus links:



    Bild: https://abload.de/img/utrecht183kqc76.jpg

  • Den Haag: Monarch III

    Das Unternehmen Pro Vast baut im Beatrixquartier in Den Haag Wohnhochhäuser Monarch III mit 248 Mietwohnungen und 146 PKW-Stellplätzen - es werden 65 Mio. EUR investiert, die Fertigstellung ist für drittes Quartal 2019 geplant. Diese Meldung bietet Visualisierungen. Ein paar Blicke auf die Baustelle vom Besuch vor Ort als Thumbs:



    Bild: https://abload.de/img/denhaag183flfxb.jpgBild: https://abload.de/img/denhaag185jsi9l.jpgBild: https://abload.de/img/denhaag1864hdbr.jpg



    Das zweite Foto habe ich von der benachbarten Haltestelle der hier aufgeständerten Tram-Trasse gemacht - um diese Haltestelle wird nachverdichtet (also etwas anders als in einigen deutschen Städten, wo Nachverdichtungen losgelöst vom leistungsfähigen ÖV-Netz geplant werden).
    Auf dem ersten und dritten Bild sieht man etwas vom benachbarten Gebäude The Bridge, welches wie ein Tor über einer Straße errichtet wurde:





    Interessant fand ich ebenfalls die Gärten auf der anderen Seite der Baustelle mit niedrigen Mauern aus Corten-Stahl:



  • Amsterdam: HAUT-Hochhaus

    ^ Noch ein Wohnhochhaus in der Nähe einer SPNV-Station, diesmal in Amsterdam - dieser Artikel berichtete vor wenigen Tagen, dass im November der Bau des Hochhauses HAUT mit 21 Geschossen und 73 Metern Höhe beginnen soll - es soll das höchste Holzhochhaus der Niederlande werden. Die 52 Wohnungen von 75 bis 323 Qm sollen Anfang 2021 fertig sein.


    Die Projekt-Webseite bietet zahlreiche Visualisierungen und wirbt u.a. damit, dass die Metrostation Spaklerweg 2 Minuten Fußweg entfernt ist.
    Da kürzlich von einem Wohnprojekt in Essen mit mE zu vielen TG-Stellplätzen die Rede war, habe ich recherchiert, wie viele es hier geben soll. Auf der Webseite findet man eine Broschüre, wo auf der Seite 36 die zweigeschossige Tiefgarage mit zwei PKW-Aufzügen erwähnt wurde - leider ohne Angabe der PKW-Stellplätze-Anzahl. Man erfährt nur, dass es eine separate Tiefgarage für 175 Fahrräder geben soll.