Rheinkilometer 740 (70m; Bauphase)

  • August 2016

    Zuletzt wurde die Westseite des niedrigen Teils von RKM740 fertiggestellt (die anderen sieht man im Endzustand auf der vorherigen Seite) - dort werden noch Vorgärten eingerichtet. Links sieht man einen kleinen Platz vor dem Hauseingang mit Bänken:





    Es scheint, das Haus am Parkhaus erreichte bereits die geplante Höhe. Die Parkhaus-Wände (kann man hier von Wänden sprechen?) werden mit Sichtschutz versehen:









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    Die graugrüne Fassade macht die Häuser und das ganze Neubaugebiet kaputt! Selbst das höhere Eckehaus in Beige wirkt dadurch irgendwie total billig. Schade wirklich! Die Lage verdient was schöneres.

  • ^ Mir sagt die dunkelgrüne Fassade mehr zu als die hellgraue des Fast-Hochhauses - in einer Farbe gehaltene, die es viel zu oft gibt.


    Das darüber zitierte Foto habe ich Anfang Juni gemacht (s. #59), inzwischen scheint der Rohbau des Hauses am Parkhaus fertig zu sein - wie das Parkhaus ebenso. Vom Hochhaus-Bau sieht man weiterhin nichts:







    Die Ostseite des hellgrauen Baus mit dem Haupteingang, die Vorgärten wurden erst kürzlich eingerichtet:







    Der Innenhof ist inzwischen zugänglich, dort wurde ein bunter Spielplatz eingerichtet:







    So sieht man besser den verschatteten Teil:





    Die Stadtbahn-Haltestelle vor dem Neubau ist fertig und in Betrieb:



  • Oktober 2016

    Im Treppenhaus des Parkhauses brennen Lampen - so verstehe ich nicht, wieso man dieses nicht freigeben und den Parkplatz dem Hochhausbau zuführen kann. Wartet man, bis das Haus am Parkhaus fertig ist, damit bloß kein Körnchen Staub auf die Karren fällt?


    Mir fällt auf, dass das Haus zum Teil das Parkhaus überbaut - siehe die Betonwand oben:





    Die Fläche zwischen RKM740 und RheinVII wurde fast komplett mit einem Parkplatz zugepflastert. Dafür habe ich wenig Verständnis - es gibt Tiefgaragen links und rechts, ein Parkhaus in der Nähe - weit mehr dieser Fläche könnte als Begrünung dienen. Braucht man wirklich so viel für die Feuerwehr?





  • Im Treppenhaus des Parkhauses brennen Lampen - so verstehe ich nicht, wieso man dieses nicht freigeben und den Parkplatz dem Hochhausbau zuführen kann. Wartet man, bis das Haus am Parkhaus fertig ist, damit bloß kein Körnchen Staub auf die Karren fällt? Mir fällt auf, dass das Haus zum Teil das Parkhaus überbaut - siehe die Betonwand oben:


    Dieser Text für mich von A – Z sinnfrei. Wie kann man sich auch über solche Dinge, die noch vollkommen in der Entwicklung sind, ernsthaft Gedanken machen als vollkommen „Außenstehender“?
    Also: ich rekapituliere: Da gibt es anscheinend ein fertiggestelltes Parkhaus, das anscheinend schon zumindest temporär beleuchtet wird, aber noch nicht freigegeben ist, warum auch immer. Der Bau des Hochhauses am Parkplatz hat noch nicht begonnen, „Karren“, die jetzt noch auf dem Parkplatz stehen, können jetzt nur dort Staub empfangen, noch nicht im Parkhaus (für mich noch völlig normal :-)).
    Und wenn das Haus zum Teil das Parkhaus überbaut, wo ist denn da das Problem für dich?

  • Dezember 2016

    Wie in einigen Medien bereits berichtet wurde, das Parkhaus wurde fertiggestellt und zur Nutzung freigegeben. Der benachbarte Parkplatz wurde geräumt und abgesperrt. Ich hoffe, dass die auf dem zweiten Foto sichtbaren Pflastersteine-Stapel für die Fläche westlich vom Haus am Parkhaus sind - nicht, dass der Parkplatz auch noch gepflastert wird statt dort die Baugrube für das Hochhaus ausgehoben wird:







    Das Haus am Parkhaus harrt im Zustand des fertigen Rohbaus, obwohl der Baukran bereits länger weg ist (zuletzt auf den September-Fotos sichtbar). Der mittlere Teil der Westfassade wurde entrüstet - da werden Erinnerungen an LaCouronne wach:





  • Ende Januar 2017

    Das Parkhaus ist längst in Betrieb, man kann durch die Verblendungen abgestellte Autos sehen, dennoch dient der abgesperrte Parkplatz weiterhin bloß als Abstellfläche für Baugeräte und Baumaterial. Zumindest geht es jetzt mit dem Haus am Park(Haus) weiter - es werden Fenster eingesetzt:





  • März 2017

    Wo das Hochhaus irgendwann wachsen sollte, kann man bloß eine große Pfütze sehen. Dafür hat das Haus am Parkhaus inzwischen fast sämtliche Fenster:





    Der Garten mit den bunten Kugeln vorne rechts ist mir erst jetzt aufgefallen - eine nette Idee, anders als die Sichtbeton-TG-Lüftungen links davon. Wenigstens könnte Efeu auf den Wänden wachsen oder ähnlich:





  • Hochhaus-Baustart im Mai?

    Wie die RP heute berichtete, der Baustart für das Hochhaus sei in zwei Monaten geplant.


    Weitere News aus der Umgebung - die Hortenverwaltung Am Albertussee mit 4 Ha Land soll einer Wohnsiedlung mit 500-700 WE weichen. Der städtebauliche Wettbewerb sei für Frühjahr vorgesehen.
    Die Hansaallee mit mehreren Stadtbahnen ist nicht sehr weit, auch die U75 im Süden - da könnte man auch hier grob um 200 WE/Ha anpeilen, also eher 700-800 WE insgesamt.

  • April 2017

    Es scheint, die Baggerarbeiten für das Hochhaus beginnen gerade - die frühere Parkplatz-Oberfläche wurde bereits abgetragen:







    Die Arbeiten an den Fassaden des Hauses am Park(-Haus) gehen weiter:







    Der flache Teil des Wohnkomplexes wirkt schön mit blühenden Vorgärten:





    Es wird auch am Park neben dem Hochhaus-Standort gearbeitet:



  • Penthouse-Wohnung für 8,5 Mio. EUR

    Die RP schrieb heute über die geplante Wohnung im obersten Geschoss des Wohnturms, der 2019 fertiggestellt werden soll. Sie soll 710 Qm Wohnfläche und 8,2 Meter hohe Räume haben, dazu eine 270 Qm große Dachterrasse. Falls ein Käufer mit 8,5 Mio. EUR ausbleiben sollte, notfalls könne die Wohnung aufgeteilt werden. Sonst wird sie nach einer vor zwei Jahren fertiggestellten Wohnung am Belsenpark in Oberkassel die zweitteuerste der Stadt.

  • Juni 2017

    Während die Baugrube noch ausgehoben wird, in einem Teil haben anscheinend bereits die Arbeiten an den Hochhaus-Fundamenten begonnen. Man beachte auch die herangeschafften Schalungen. Ein Foto als Thumb und ein in der Galerie, wo ein weiteres die Westseite des Hauses am Parkhaus zeigt, die offenbar bereits verputzt wird:


  • 20. Juni 2017

    Inzwischen ist recht viel Beton geflossen. Auf dem zweiten Foto sieht man rechts den Ansatz des Erschliessungskerns (ein wenig davon sieht man auch auf dem ersten Foto links - ich hätte ihn weiter vom Parkhaus erwartet) und links - Gerüste entlang der Straße, die die Passanten vor dem Baugeschehen schützen werden:



    Am Haus am Parkhaus konnte ich kaum Veränderungen ausmachen, deshalb habe ich diesmal diese Baustelle nicht geknippst.

  • 03.07.2017

    Die zuletzt gezeigten massiven Fundamente sind erst mal für den Baukran, von dem der untere Teil bereits montiert wurde - eine massive Konstruktion, der Höhe angemessen. Ich packte noch zwei Fotos in die Galerie - auf der betonierten Platte sieht man Bewehrungen für UG-Wände:


  • Pariser Straße 83, 85, 87, 89 - Rhein 740 Tower

    So wie in der Überschrift lautet die Adresse und Bezeichnung (siehe auch das Baustellenschild, das jetzt am Zaun hängt).


    Der Baukran steht mittlerweile, allerdings ist der erst einmal nur für den niedrigeren Teil (bis max. 10. OG) und nicht für das ganze Hochhaus.


    Die bereits sichtbaren Fundament- und Betonarbeiten, wo auch der Baukran steht, gehören nicht zum eigentlichen Hochhaus, sondern nur zur Tiefgarage und Technikbereich, darüber liegt dann im EG der Eingangsbereich zu den Paxisbereichen (die Wohnhauseingänge sind getrennt an der Pariser Straße) und zum Parkhaus.
    Deshalb wird das Haus am Park / neben dem Parkhaus (wo auch noch im 1. OG eine Verbindungsbrücke entstehen wird, auf dieser Seite erst später verkleidet.
    Das Hochhaus selber wird dann im noch nicht komplett ausgeschachteten Baugrubenbereich entstehen.







    Bilder von mir / 08.07.2017 - hier mehr Bilder dazu

  • Pariser Straße, Kribbenstraße, Rheinallee

    Mal ein Rundgang durch das bereits fertiggestellte Baugebiet, besonders die sandgelben Häuser an der Kribbenstraße und Rheinallee (wo auch noch einige Wohnungen leer stehen) gefallen mir gut.
    An der Kribbenstraße gibt es ein paar alte Häuser, Nr. 17, 19, 23, 35, um die herum gebaut wurde (eine Frau aus Nr. 35 fragte mich argwöhnisch, warum ich fotografiere).







    Bilder von mir / 08.07.0217 - hier mehr Bilder dazu