Fürth: Allgemeine Projekte und Meldungen

  • Das Bürogebäude an der U-Bahn-Station Jakobinenstraße ist mittlerweile auch schon fertig:


    Die Ecke lebt auch ganz schön auf. Erst die ganze Bebauung an der Gebhardtstraße, dann dieses Gebäude und direkt gegenüber ragen bereits die ersten Treppenhäuser vom Hornschuch-Campus in die Höhe. Dann noch der anstehende Neubau des HLGs (Helene Lange Gymnasium)...

    Selbst, wenn man sich nicht um Fürth scheren sollte, ist das eine gute Nachricht, denn wenn bis zur Stadtgrenze in Fürth alles „toll“ ist und auch von Nürnberger Seite bis zur Haltestelle Muggenhof alles aufgemöbelt wird, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die letzten Schandflecke dazwischen verschwinden werden.

  • Ich finde, eine der sensibelsten Arten der Nachverdichtung in der Gegend bis jetzt. Natürlich immer blöd wenn dafür große Bäume fallen müssen, aber das mussten sie in der Marienvorstadt in Nbg ja auch. UND das Dr.-Karl-Theodor-Marx-Haus.

  • mir gefällt's nicht. Zu groß, zu wuchtig, zu nah, zu eintönig. Da können die "noch passablen" Neubauten auch nichts retten...


    Im Altbau (vermutlich die Pechhütte?) schaut man jetzt auf Asphalt oder Brandwand - ah halt, dazwischen wurde noch ein kleiner Baum gequetscht, der vermutlich weder groß noch alt werden wird.


    Dann lieber alles abreißen und einen Neubau, der die Ecke betont.

  • Ich war die Woche mal in Fürth und wirklich überrascht, wie die Baustelle neben der Stadthalle ausschaut. Der Anblick ist wirklich noch sehr gewöhnungsbedürftig, ich bin aber gespannt auf das fertige Hotel!

  • Was zur Hölle? Geschockt habe ich gerade den Artikel über das neue Quartiersparkhaus als Ersatz für die Horschuch-Promenade gelesen. An sich klingt alles gut, bis man zu den 11 Halbgeschossen kommt. Ich denke, dass die Visualisierung die gigantische Größe doch stark verschleiert. Damit wird das nämlich nur ein Stockwerk niedriger als das P4 am Flughafen oder das Schaeffler-Parkhaus in Herzogenaurach (beide sogar vom gleichen Unternehmen gebaut). Das sind echte Kolosse und keiner kann mir erzählen, dass das tatsächlich so niedrig wird, wie auf den Bildern.

    Der Firma möchte ich dabei keinesfalls die Kompetenz absprechen, denn die Referenzen sind zum Teil schon beeindruckend, bloß der Visualisierung traue ich nicht ganz. Dass das Parkhaus für eine zweite Baumreihe versetzt stehen soll, freut mich sehr, da so die Gebhardtstraße nicht zu einem schmalen „Tunnel“ wird.

  • In der Tat schwer vorstellbar, dass da 500 Stellplätze reinpassen sollen - außer es geht massiv hinunter ins Erdreich.


    Allerdings fände ich auch ein wuchtiges Parkhaus von der Gesamtbetrachtung her einen Gewinn, wenn gleichzeitig die wunderschöne Hornschuchpromenade von herumstehendem Blech entlastet wird. Eine so hochherrschaftlicihe Straße vermisse ich in Nürnberg bitterlich.

  • Ich habe keinen Zugang zu Desktop-Version, denke aber mal, dass du den Post vom 04.08. meinst. Das ist ein anderes Parkhaus, das nur wenige Meter weiter am Hornschuch-Campus entsteht. Von dem „Ersatz-Parkhaus“ ist bisher außer einer Baugrube noch nichts zu sehen.

  • Die Stadt Fürth beginnt mit der Erstellung eines Verkehrsentwicklungsplans. Auf der Website findet man noch mehr Details und den Link zu einer Bürgerbeteiligung/-befragung, die das Mobilitätsverhalten der Bürger aufdecken soll.

  • Das sieht auf der Website zwar schon ein wenig nach 2000er PowerPoint Technokratie aus, aber macht zumindest den Eindruck dass man da einen Plan hat und auch Transparenz gegenüber dem Bürger herstellen will. In Nürnberg habe ich da leider oft genug den gegenteiligen Eindruck.

  • Sprenggiebel: Die Kritik gegenüber der Stadt Nürnberg in puncto angeblich mangelnder Transparenz finde ich nicht gerechtfertigt. Im Gegenteil. Ich finde die Transparenz und Bürgerbeteiligung, gerade auch online, bei Stadterneuerungsprozessen in Nürnberg sogar erstaunlich aufwendig und gelungen. Beispiele?


    Die Neugestaltung des Pegnitz-Nordufers in der westlichen Altstadt:

    https://www.onlinebeteiligung.…einsplatz-und-sein-umfeld


    Die ausführlichen Infos inklusive Beteiligungsmöglichkeit zur Neugestaltung des Obstmarktes:

    https://www.nuernberg.de/internet/qb_altstadt/obstmarkt.html


    Die Ideensammlung zur Revitalisierung des Volksbads:

    https://nuernbergbad.nuernberg.de/volksbad/ihre-ideen/


    Dagegen kommt diese Multiple-Choice-Umfrage zum Fürther Verkehrsentwicklungsplan ganz schön altbacken daher.

  • Der Hauptbahnhof zeigt sich langsam aber sich wieder in seiner vollen Pracht. Das Gerüst verschwindet langsam wie auch schon auf der zur Südstadtseite seit längerem.

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    Die Fenster sehen hochwertig aus.

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    Im unteren Bereich ist die Sanierung des Sandsteins noch nicht abgeschlossen, die Fenster sind aber auch hier schon eingebaut.

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    Auf der rechten Seite sieht man noch deutlicher in welchem Zustand das Gebäude vorher war.

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    Der Eingangsbereich gefällt mir sehr gut. Ich denke es werden auch hier noch neue Türen eingebaut werden. Über dem Eingang sieht es aus als könnte dort noch eine "Skulptur" oder ähnliches stehen, scheinbar eine Art Podest.

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    Die Lampen im äußeren Eingangsbereich zeigen die Liebe des Eigentümers zu den Immobilien. Einfach toll

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    Wenn in einigen Jahren der Platz vor dem Gebäude auch noch umgebaut wird könnte das wieder eine sehr repräsentative Ecke werden.

    Die Büroflächen im Gebäude werden aktuell noch vermietet wie die Werbung auf dem Telefonkasten zeigt.

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  • Weiter östlich findet sich das vor kurzer Zeit fertig gestellte Gebäude GS28. Dort befindet sich u.a. die Zentrale der ABF Apotheke.

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    Das Gebäude passt gut an diese Stelle die in den letzten Jahren nicht unbedingt positiv aufgefallen ist.

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    Vor dem Eingang steht (temporär?) eine Skulptur mit dem Namen "transparent man".

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    Auf der Brachfläche neben dem Gebäude lässt die Stadt Fürth zur Zeit ein Parkhaus errichten.

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    Das Parkhaus soll architektonisch ansprechend sein. Ich bin gespannt ob dies auch wirklich so sein wird.

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  • Und noch ein Stück weiter Richtung Nürnberg ist P&P gerade dabei ein sehr großes Gelände zu bebauen. Ein Parkhaus steht bereits.

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    Ob das Parkhaus noch eine ansprechende Verkleidung erhalten wird weiß ich nicht und bezweifle ich auch fast.

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    Im Vordergrund sind die Betonwände der U-bahnstrecke Jakobinenstraße/Stadtgrenze zu erkennen.

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    Das Parkhaus befindet sich etwa mittig des überplanten Gebietes. Die Dimensionen des Projekts sind schon sehr groß wie ich finde. Im rechten Hintergrund ist das GS28 zu erkennen.

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  • Im Umfeld der Lange Straße sind aktuell zwei Bauprojekte im Entstehen.

    Hier handelt es sich um ein Wohngebäude hinter dem Bayerischen Landesamt für Statistik.

    Außer einer Visualisierung auf der Homepage von P&P (https://pp-gruppe.de/referenzen/) habe ich dazu noch nichts gefunden. Das Projekt trägt den Namen Spiegelstraße.

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    Die große Wand gehört zum Neubau eines Gebäudeteils des Amts für Statistik.

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    Schräg gegenüber ist ein interessanter Neubau im Rohbau bereits fertig. Hierbei handelt es sich um eine Baugemeinschaft (http://spiegelfabrik-fuerth.de/)

    Das Projekt ist aufgrund seiner Entstehung als Baugemeinschaft durchaus interessant.

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