Bereich Hauptbahnhof / Marienvorstadt

  • Für das Hilton Light und Holiday Inn Express wird schon fleißig gebaggert .. Hab diese Woche schon an und abfahrende Kipper, von der Ampel Allerbergertunnel aus, gesehen

  • Rund um Schmidt-Sigwart kann man noch einiges von Alt-Nürnberg sehen.



    Die Gegend war vor der Zerstörung ein sehr vornehmes Viertel mit direktem Zugang zur Pegnitz, mit alleinstehenden Stadtvillen in Gärten und Einfriedungen. Einiges davon ist neben der "Villa Blumenstraße 17", die zurzeit saniert und zu einem Kunstmuseum umgebaut wird, noch erhalten und bestaunenswert: Insbesondere die Platzartig sich aufgabelnde Hadenstraße ist städtebaulich spannend umfasst:



    Im Detail:



    Das Nachbargebäude dieses phantastischen Beispiels des Nürnberger Stils ist nur noch als Stumpf zu erkennen. Eine Reko wär ein Traum:




    Das südliche Gebäude, der markante Renaissancegiebel ist sogar von vom ZOB an der Bahnhofstraße aus gut zu sehen:




    Scheinbar ist aber auch ein Rest eines Vorkriegsbaus an der Nordwestecke des platzartigen Stadtraumes vorhanden. Das Erdgeschoss wirkt doch sehr historisch, stark überputzt und überformt, zur Blumenstraße hin neu gestaltet und neuzeitlich aufgestockt:




    Der Ort hat noch recht viel zu bieten. leider ist er zurzeit völlig entstellt und durch die Nutzung als Parkplatz nicht angenehm erlebbar.

  • Blumenstrasse 6

    Das Verwaltungsgebäude im Bankenviertel rund um die Blumenstraße, hier die Nummer 6 an der Ecke zur Gleisbühlstraße, wird zurzeit komplett umgebaut. Mittlerweile steht es entkernt da:



    In der Sitzung des Baukunstbeirates vom 20.09.2012 wurde dieses Projekt behandelt. Geplant war die Nutzung des Tiefgeschosses und des Erdgeschosses (!!!) als Parkebenen, in den Stockwerken darüber Büros und ganz oben Penthouses. Das technikgeschoss sollte durch ein Penthouse ersetzt werden. Die Metallfassade sollte durch ein weiss verputzes WDVS ersetzt werden. Als Vorschlag wurde präsentiert:



    Quelle: P&P Immobilien, Vorlage beim Baukunstbeirat Nürnberg am 20.09.2012, Website: http://www.nuernberg.de/internet/referat6/2012_09_13.html


    Es wurde einiges am Vorhaben kritisiert. Sowohl die Mischnutzung als Wohn-, Büro- und Parkhaus stieß auf Kritik, als auch die Fassade. Der Baukunstbeirat wünscht sich hier eine Lochfassade. Ich finde auch, dass die Visualisierung keine Verbesserung zum Ist-Zustand verspricht. P&P verdient sich hier keine Lorbeeren. Weiss verputztes WDVS ist aus architektonischer Sicht unterstes Gestaltungsniveau und nur aus handwerklicher Sicht eine Fassade. Ein repräsentatives, aussagekräftiges Moment fehlt hier völlig. Da der BKB damals auf eine Widervorlage verzichtete kann man nun gespannt sein, was dabei herauskommt.


    Die Gleisbühlstraße an sich würde ich als unwirtlichste Straße Nürnbergs einstufen, die völlig frei von jeglicher Attraktivität ist. Einzig als Fanal für bzw. gegen die Städtebaulichen Ideale der sechziger jahre taugt sie. Insofern macht man hier nicht viel kaputt. Ambitionen sind aber etwas anderes.

  • Am Willy-Brandt-Platz

    Am Willy-Brandt-Platz wird ein Gebäude mit Rasterfassade aufwändig renoviert. Es bekommt eine neue Rasterfassade.



    Nürnberg hat noch so ein richtig schön abweisendes, schmuddeliges Bahnhofsviertel rund um diesen Platz, in das man sich wirklich nur ungern verirrt. Diese Sanierung zementiert das.


    :nono:

  • Villa Hopf in der Blumenstraße

    Und nur wenige Schritte weiter weg in eher unwirtlicher Umgebung steht noch ein Schatz aus vergangener Zeit, die Villa in der Blumenstraße. Hierüber wurde schonmal in diesem Beitrag (Link) berichtet.


    Die Villa hat nun ihre Gerüste abgelegt sodass sich die schöne Sandsteinfassade aufgearbeitet zeigt. Es sind aber noch etliche Details zu machen. Eindrücke von heute:




    Die Planungen der Stadt Nürnberg, die dieses Gebäude als Museum für wechselnde Ausstellungen nutzen will, sind hier nachzulesen: http://www.nuernberg.de/intern…6/fraenkischegalerie.html
    Unglaublich, dass man einst über ihren Abriss nachdachte.

  • Hier ein Foto vom aktuellen Zustand der Baufläche für den Bürokomplex aus Beitrag #18.



    Bin mal gespannt ob und wann sich an dieser Stelle etwas tut, eigentlich war Baubeginn diesen Sommer geplant. Insgesamt tut sich ja echt einiges in der Strasse: 3 Hotels, Studentenwohnheim, FH-Gebäude mit Parkhaus. Neben den Büros ist ja auch noch der Umbau des Wohnhauses (Beitrag #9) geplant.
    Eigenes Foto.

  • Villa Hopf - Kunstvilla

    Heute bot sich die Gelegenheit, die Baustelle der Kunstvilla von innen gezeigt zu bekommen. Eröffnet und begrüßt haben Frau Lehner und Herr Baumann, die Führungen haben unter anderem der federführende Architekt und die Projektleiterin durchgeführt. Dabei wurde offen über diese oder jene Details gesprochen.
    Von außen ist die Villa nahezu fertig. Einige Impressionen:



    Die Verohrrung der Regenentwässerung ist liebevoll und detailreich wiederhergestellt worden. So führen die Rohre um die gesime herum anstatt sie zu durchbohren. Das Dach ist schiefergedeckt.



    Die Sandsteinfassade wurde nur repariert, nicht komplett restauriert. So gibt es einige Ecken, die ziemlich neu gemacht aussehen, und andere Teile, die ihre Patina behalten durften. Maßgabe war, nur Schäden auszubessern, aber nicht die Alterung zu entfernen.



    Der Außenbereich wird aber auch deutlich von dem Lastenaufzug und seinem Betontorso dominiert. Diesen hat man aus Sichtbeton erstellt, allerdings schwarz-anthrazit gestrichen. Eine aus meinen Augen gute Lösung.



    Hintergrund war hier, alle Neu(ein)bauten auch als solche kenntlich zu machen und nichts in einem bauzeitlichen Stil oder Materialität anzupassen.
    ich persönlich finde das zwar nicht sehr überzeugend, hier funktioniert es jedoch gut, da es noch viel Originalsubstanz gibt und das Gebäude auch im Innern davon eindeutig beherrscht wird.


    So auch im Eingangsbereich, der von einer wunderschönen Stuckdecke gestaltet wird. Diese wird noch restauriert. Eine tief eingekehlte Rabbitzdecke bietet Potenzial für eine indirekte Beleuchtung des Eingangsbereichs:




    Im Innern zeigt sich das Prunkstück schon weitgehend in fertigem Raumeindruck: Das Treppenhaus aus wertvollen Nuss- und Eichenhölzern wird originalgetreu wiederhergestellt.





    Neueinbauten, wie der Empfangstresen, werden sich zurücknehmend einfügen, aber als neu zu erkennen geben. Fehlende leisten und Tafeln werden restauratorisch ergänzt. Der original Fischgrätpartkett wird ebenfalls restauriert und mit Hölzern aus den ausgebauten Böden des Obergeschosses Materialgerecht ergänzt.
    Von der Empfangshalle erschließt man die Ausstellunsgräume. Hier war die Maßgabe, soviel wie möglich Urpsrungssubstanz zu erhalten. Das beinhaltet v.a. die Stuckdecken sowie die Fenster und Türen:




    Farbfassungen werden freigelegt, dokumentiert und anschließend wieder weiss gestrichen. Dazu kommt eine Lage Japanpapier drauf, das sich später mal wiede rleicht lösen lässt.



    Eine der tragenden inneren Wände wurde mit einer Vorsatzschale versehen, da die Planer an sonsten schlicht keine Möglichkeit hätten, sämtliche Versorgungs- Strom- udn Datenleitungen sowie Lüftungen unterzubringen. Hier zu sehen an der Türe, die in die Wand zurück gesetzt ist:



    Damit aber der Raumeindruck nicht zu sehr leidet, hat man sich entschlossen das Stuckgesims zu komplettieren und auch die Trockenbauschale damit auszurüsten. Interessanter Weise hat man die notwendige dehnungsfuge, die Trockenbauer üblicherweise mit Silikon füllen, heir großzügig und sichtbar mitten in die Kehle gesetzt:



    Sicherlich hätte man, wenn man gewollt hätte, diese Fuge auch unsichtbar hinter der unteren oder oberen Zierleiste plazieren können.... aber Neues soll ja als solches erkennbar bleiben.


    Über das Treppenhaus geht es in den 1. Stock. Dort sind die Räume dann noch mehr dem Zweck als Ausstellungsraum verpflichtet, und die Restaurierungsmaßnahmen sind zurückhaltender. Die Fenster indes bleiben trotzdem die originalen oder rekonstruierten Doppelkastenfenster, wobei der innere Flügel mit Doppelisolierglas ausgerüstet wird:



    Vom Treppenhaus aus geht durch eine große Holztür mit Oberlicht vom Wohntrakt getrennt ein Gesindetreppenhaus in das Dachgeschoss:




    Diese Treppe wird ebenfalls restauriert werden und weiterhin begehbar bleiben. Man sieht aber direkt, dass sie deutlich enger udn steiler ausfällt, als die Treppenanlage für dei Herrschaften.
    Am oberen Ende gibt es noch ein Kleinod zu sehen, das sog. "Zwergenzimmer":



    Im Dachgeschoss wird eine Art Kabinettkonzept umgesetzt. Mehrere kleine Räume mit kleineren Fenstern werden speziellen Exponaten Raum bieten. Diese Wandmalerei wird gesichert und restauriert. Erschlossen werden diese durch einen Vorplatz, in dem die Decken weit abgehängt werden (doppelte Gipskartonbeplankung). Auffällige Nischen werden später einmal Beleuchtung enthalten, die durch eine Milchglasschabe durchleuchten wird.



    Der Architekt verriet dass es diese Deckendurchbrüche bereits früher gegeben habe. Vermutet wird, dass dies den besitzern in den zwanziger Jahren zuzuschreiben ist, einer jüdischen Familie, die das Laubhüttenfest (sukkot) feierten und hierzu den Himmel und das Licht in ihre Räume lassen mussten. Gesichert ist diese Annahme nicht.


    Zuletzt noch das Untergeschoss, das überraschender Weise noch nicht der Keller ist. tageslicht und großzügige trockene Räume bieten sich auch hier:




    Fußboden von Villeroy&Boch aus der Erbauungszeit. Wird ebenfalls restauriert:



    Das Untergeschoss wird vorallem Wirtschafts-, Sanitär- und Technikräume aufnehmen.


    Ingesamt ein sehr schönes Projekt, in dem ca. 5,2 Millionen EUR investiert werden. Diese Führung heute diente ja vorallem dazu zu zeigen, wofür man das Geld in die Hand nehme. Man freute sich überdies, dass während des Umbaus tatsächlich kaum schwierigkeiten aufgetreten sind. Die Deckenbalken, der Dachstuhl, die Wände, alles war in einem guten Zustand, sodass kaum Substanzertüchtigung notwendig gewesen ist. Man hatte wirklich das Gefühl, dass bei diesem Umbau nahezu 0 Originalsubstanz verloren geht. Die Einbauten werden wiederhergestellt (Holzvertäfelungen, Treppengeländer), bauzeitlich ersetzt (Fenster und Fensteroliven) oder materialgleich erneuert (Fußböden).Leitungen, Technik, Lüftungen werden sorgsam versteckt in einem Mindestmaß an notwendigen Trockenbaukonstruktionen eingebaut. Der Charme einer Industriehalle bleibt dem Ort erspart. Da auch der Außenbereich sorgfältig umgestaltet wird, unter Beibehaltung des historischen Tores und des Zaunes, entsteht hier ein echtes Juwel.

  • nothor : Danke für die tollen Fotos! In das Gebäude wollte ich schon immer mal reinschauen — wusste gar nicht, dass es so opulent gestaltet ist. Bin schon gespannt, wie es nach der Restaurierung aussehen wird.

  • Die Nürnberger Nachrichten berichten heute über den Start der Entwicklung der Brachflächen am östlichen Ende der Bahnhofstraße, in direkter Nachbarschaft zum neu entstandenen FH-Gebäude und dem Parkhaus.


    http://www.nordbayern.de/nuern…rg-verschwinden-1.3327142


    Was dort entstehen soll bleibt ungewiss. Ich würde leider leider auch nichts Bahnbrechendes erwarten, Hotels oder/und Büros etwa der Gestalt wie die FH und das neue Wohnheim gegenüber.
    2014 wird mit den braungrundvorbereitenden Maßnahmen begonnen.

  • Nürnberg arbeitet leider gerne daran die alten Bauten zu zerstören. Sieht man schon an St. Johannis. Habe dort früher gewohnt, aber wenn man jetzt dort vorbei kommt, sieht man nur noch verputzte Häuser. Schade! Auch eine Schande.

  • Hauptpost verkauft

    Aurelis Real Estate hat die frühere Oberpostdirektion an den Münchner Projektentwickler Hubert Haupt verkauft (Quelle). Abgesehen vom Erdgeschoss des Hauptgebäudes, wo 1.623 Quadratmeter bis 2027 an die Post vermietet sind, stehen 24.500 Quadratmeter für eine Neuentwicklung zur Verfügung. Gedacht ist an Büros, Ärztehaus, Studentenapartments und/oder an ein Fünfsternehotel. Etwaige Umbauarbeiten sollen nicht vor Ende 2015 beginnen. Abstimmungen sind auch mit dem Denkmalschutz notwendig. Der Rundbau aus den 1920er-Jahren ist denkmalgeschützt (Fotos).

  • Danke, die Nürnberger Nachrichten titeln natürlich ein wenig reisserischer:


    "Luxus-Hotel in Post-Rundbau"


    http://www.nordbayern.de/nuern…gs-post-rundbau-1.3346757


    ... da sie wissen, dass hier derzeit Hotels aus dem Boden gestampft werden dass einem schwindelig werden kann. In einigen Jahren wird man die Bahnhofstraße abfahren können und Hotels wie an einer Perlenkette aufgereiht finden. Und sich dann das günstigste aussuchen. Die Nutzung als Ärztehaus finde ich ganz angenehm, ich könnte mir dort aber auch Uni-Räume drin vorstellen. Schaun wir mal, ich freue mich sehr darauf das Gebäude mal in frischem Glanz erstrahlen zu sehen.


    Der Link zur NN hält auch eine Bilderstrecke mit Innenaufnahmen des Baus bereit.

  • Die Bilder - vor allem die von den Treppenhäusern - sind schon eindrucksvoll. Da sieht man aber auch, wie man früher auch bei Zweckbauten auf Gestaltung Wert gelegt hat. Wenn man so die meisten aktuellen Gebäude betrachtet ...
    Ein Hotel an dieser Stelle würde von der Lage natürlich schon passen, aber es gibt eben einfach zu viele. Und ein Luxushotel so neben dem Bahngelände, ich weiß auch nicht ...

  • Du sagst es, ich würde mal den Begriff "Luxus" hier nicht überstrapazieren. Vermutlich soll das nur eine Abgrenzung von den Billigheimern nebenan werden und eine Kategorie höher werden, weil das Gebäude es ja auch hergibt. Aber solange die Werkstätten der Bahn im Innenhof bleiben geht da mit Luxus eher weniger.
    Aber wie so oft würde ich hier geduldig sein und warten, bis tatsächlich etwas passiert. Bisher wird ja nur geduldiges Papier bedruckt.


    Nachtrag:
    Wenn ich das richtig verstehe, geht es bei dem in der Zeitung erwähnten Immobiliendeal "Postrundbau" um den gesamten Komplex, also auch den Zwischenbau und dem Gebäude aus den 30ern am Dahnhofsplatz:



    Und auch erwähnenswert, dieser imposante Blick auf die bogenfärmige Fassade bleibt auch nach der Fertigstellung des Rübsamen-Novotels (Beitrag) erhalten, da sich der Hotelneubau auch als Rundbogen an die Straßenkreuzung lehnt und daher nicht bis an die Straßenkante im Eck heranrückt:


  • Blumenstraße 6

    Das große Verwaltunsggebäude in der Blumenstraße 6, direkt gegenüber von dem kürzlich abgerissenen Wasserwirtschaftsamt, ist nun oberhalb der Sockelzone fertig gestellt und abgerüstet. Vorzustand: Beitrag 24
    Man hat die ursprünglich geplanten Fensterbänder nun entschärft und in waagerecht liegende Fenster gewandelt. Immerhin, die dunklen, in Mettalrahmen gefassen Fenster verleihen der Fassade ein wenig Noblesse. Mal sehen, was P&P aus dem Sockelgeschoss macht. Eine Vollverglasung könnte da gut passen.


    Foto von heute:



    Hier sieht man die Vorbereitung für das Aufstocken um das Penthouse auf dem Dach:



    Und dank des wunderbaren Schlagschattens der tiefstehenden Sonne ist die Textur des Putzfassade auf WDVS gut zu erkennen. Ich kann kaum ausdrücken, wie mich diese einfallslosen, strukturlosen Fassaden im Charme einer mit Moltofill gespachtelten Garagenwand anöden:



    Ich denke eines nicht all zu fernen Tages wird man die vollflächig ausgeführten Metallfassaden noch vermissen, denn sie hat es nur in zwei Jahrzehnten der Baugeschichte gegeben.

  • Auch wenn ich kein Freund von Metallfassaden bin - ich denke nur an das Schreckensbeispiel der Dresdner Bank am Obstmarkt - gebe ich Dir in diesem Fall recht. Ich fand die vorherige Fassade zwar trist, aber um einiges weniger langweilig und spektakulär als der weiße Standardputz, der nun gekommen ist.

  • Am Willy-Brandt-Platz

    Ich hatte es ja im Beitrag im "Deutscher-Hof-Thread" schon angedeutet, unsere Stadt wird immer weisser. Das übliche Rezept für die Sanierung ist das Einpacken in Styropor und verputzen mit weisser Silikatfarbe. So erst kürzlich rund um den Willy-Brand Platz geschehen, ganz im Stile der Blumenstraße 8 (letzter Beitrag) ist auch die Hotelsanierung direkt am Platz umgesetzt worden:



    Vorher war das Gebäude jetzt auch keine Schönheit, hatte aber immerhin eine Steinerne Fassadenverkleidung. Vorzustand: google.
    Aber selbst jetzt wirkt der Bau noch immer ansprechender durch eine gewisse Gliederung, als sein ebenfalls vor kurzem sanierter Nachbar ebenfalls am Platz:



    Die Verödung des Stadtbilds nimmt aber wenige Meter vis à vis in der Marienstraße seinen Fortgang, ebenfalls eine Sanierung 2013:



    Dieses zunehmende Grau in Grau lässt auf mich das postmoderne Verlagsgebäude der NZ immer attraktiver werden:



    Und typisch Nürnberg, die architektonischen Juwelen findet man nur in den Nebenstraßen: