Ostend-Boom geht weiter / links und rechts der Hanauer

  • Lindley-Quartier + Windeckstraße 23 + Ferdinand

    Blick auf das Lindley-Quartier Bereich B, am Gebäudeteil zur Hanauer Landstraße wird die Fassade angebracht - weiß lackiertes Blech



    näher ran


    am Bereich zur Lindleystraße ist die Verkleidung bis zur 2.Etage angebracht


    am MOXY Hotel wird die Dämmung angebracht



    der innere Gebäudebereich C zur Lindleystraße irritiert mich etwas



    An der Windeckstraße 23 wurde der alte Dachstuhl entfernt und ein Geschoss aufgebaut



    und ein weiterer Blick auf die Vorbereitungen für Ferdinand


  • Windeckstraße 23

    Nachtrag zum vorletzten Bild im Vorbeitrag. An der Windeckstraße 23 gehts zügig voran, zum großen Teil wurde der Putz entfernt und der Dachstuhl, durch die obersten neuen Fenster zu sehen und im zweiten Bild, ganz in Holz.



  • Lindley-Quartier / Gesamtentwicklung Wohnbebauung

    Gestern wurde das Richtfest für den Neubau für Fiat Chrysler Automobile (FCA) gefeiert. Den Bezug plant der Automobilhersteller zum 1. Dezember 2017. Es wird Showrooms für die Konzernmarken Fiat, Jeep und Alfa Romeo geben sowie Büroräume für die rund 350 Mitarbeiter der Deutschlandzentrale. Außerdem ist eine Werkstatt in Bau, diese wird große Glasflächen erhalten. Schließlich entsteht ein Schulungszentrum, die darunter liegenden Etagen werden als Parkhaus genutzt. Aktualisiert gegenüber bisher bekannten Ansichten:



    Bild: KSP Jürgen Engel Architekten / Lang & Cie.


    Das oben erwähnte Neubau für Universum Inkasso entsteht ebenfalls auf Baufeld C, das ist das Areal mit dem FCA-Bau. Also wird es das auf der Visualisierung rechts angebaute Gebäude sein. Die Bebauung dort soll 75 Millionen Euro kosten, schreibt die FNP unter Bezug auf Lang & Cie. Insgesamt beträgt die Investitionssumme für das Lindley-Quartier mehr als 200 Millionen Euro.


    Dann steht in dem Artikel noch, dass im Bereich der Hanauer in den nächsten eineinhalb Jahren 2.800 Wohnungen (sic!) gebaut werden sollen. Diese Zahl werde von Ralph Haerdt von der Interessengemeinschaft Hanauer Landstraße genannt. 2.800 Wohneinheiten erscheinen mir allerdings deutlich zu hoch gegriffen, jedenfalls innerhalb des genannten Zeitraums.

  • Hotel Lindenberg im Lindley-Quartier

    Von dem sich in Bau befindenden Hotelgebäude war bisher diese Visualisierung aus Beitrag #1019 bekannt. Die Fassade an der Seite wird allerdings voraussichtlich deutlich konventioneller und - wie ich meine - gefälliger gestaltet. Der Bauherr hat nun diese Ansicht online:



    Bild: a.a.a. aktiengesellschaft / Franken Architekten


    Das Hotel mit der Anschrift Hanauer Landstraße 160a soll der Aufschrift zufolge "Lindley Lindenberg" heißen. Eine Adresse an dieser mittlerweile namhaften Straße sollte wohl sein, auch wenn das Gebäude eher der Lindleystraße zuzuordnen sein dürfte. Geplant sind 100 Gästezimmer. An der Stirnseite zur Lindleystraße hat das Büro Franken Architekten demnach Gemeinschaftsräume geplant, die ein wenig wie ein vertikaler Indoor-Spielplatz für reisende Erwachsene erscheinen. Ich bin gespannt, wie viel davon bei der Eröffnung Anfang 2018 in der Realität ankommen wird. Die Webcam zeigt den Rohbau heute so (Bildmitte):



    Bild: Lang & Cie.

  • Interxion FRA11 und FRA12

    Wie die Sau ihre Ferkel: So wirft Interxion schneller als im Jahrestakt ihre Rechenzentren auf den Markt. Von FRA10 war Anfang 2016 die Rede, FRA11 mit 4.800 Quadratmeter Fläche haben wir hier verpasst, jetzt ist bereits FRA12 auf dem Interxion-Campus angekündigt. Das Internet-Unternehmen investiert 19 Mio. Euro für die weiteren 1.100 Quadratmeter an Rechenfläche. Bis Ende dieses Jahres soll auch dieses Bauwerk errichtet sein. Gleichzeitig baut Interxion mit der Mainova ein ganzes Umspannwerk zur Versorgung der Rechenzentren.

  • Lindley-Quartier: Baufeld Fiat Chrysler Automobiles / Universum

    Von Baufeld C ist bisher nur die Ansicht von Nordwesten, eine ziemlich vage Beschreibung und thomasfras Foto eines Lageplans bekannt. Am östlichen Ende der FCA-Blockrandbebauung wird der Showroom wohl entlang einer Durchfahrt um die Ecke ins Blockinnere gezogen:



    Daran schließt sich das Parkhaus im Blockinneren an, das derzeit von Goldbeck in Stahlbauweise errichtet wird:



    Reichen wird es bis zur Lindleystraße. In der südöstlichen Ecke des Baufelds entstand ein dreigeschossiges Stahlbeton-Gebäude, womöglich für die Werkstatt, darüber wieder Stahlbau:



    Bilder: Schmittchen

  • Oskar

    Beim Wohnquartier Oskar auf dem ehemaligen Sudfassareal werden nun auch zum Main hin die letzten Gerüste abgebaut (letzte Beiträge hier und hier; Lage). Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen und fügt sich vom Stil her gut in die Bebauung zwischen Flößerbrücke und EZB ein.




    -Bilder von mir-

  • Oskar + "Quartier East"

    Beim Oskar sind die Gerüste fast komplett gefallen und wer sich noch an die alte Bausubstanz noch erinnert, erkennt eine Verbesserung.




    Am Quartier East wurde ein Kran aufgebaut und jetzt ist auch die Rückseite der alten Gebäude eingerüstet


  • Oscar abgespeckt

    Der helle Bau mit den Eigentumswohnungen ist wirklich eine Verbesserung, aber der Apartment-Klotz auf der Ecke ist doch recht schwer verdaulich, insbesondere weil man gegenüber dem noch auf dem Bauschild zu sehenden Entwurf einige wesentliche Elemente eingespart hat: die doppelstöckige Arkade im Sockelbereich, die eingezogene Ecke an der Straßenkreuzung, die grauen Fenstersimse und die helle Verfugung der Klinker. Stattdessen hat man einen gleichseitigen Quader hingestellt, das gesamte Gebäude in monochromes Rostrot getunkt und das Erdgeschoß rammt sich optisch in die Rampe der Brückenauffahrt, wodurch es noch gedrungener wirkt, als es bei seiner geringen Höhe sowieso der Fall wäre. Geradezu aberwitzig wirken bei der massigen Architektur die spindeldürren und extrem hochgezogenen Geländer vor den bodentiefen Fenstern. Schade, hätte mit wenig Aufwand viel besser werden können.

  • Ostbahnhofstraße 13-15: Abbruch und Neubau Wohngebäude

    Zur "Oskar Residence": Gut beobachtet und beschrieben, dem kann man nur beipflichten. Gerade die Fensterrahmen (und Attikaabdeckungen) im fast gleichen Farbton wie die Klinker wirken in meinen Augen doch sehr nachteilig.


    Doch zu einem neuen Projekt an der Ostbahnhofstraße: Wo sich heute gegenüber vom gerade fertig gestellten "The East" noch ein hässliches Bürogebäude befindet (Street View | FR-Foto), entsteht bis zum Sommer 2019 ein neues Wohngebäude mit 90 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von 4.140 Quadratmetern. Entwickler des 1.430 Quadratmeter großen Areals Ostbahnhofstraße 13-15 ist Bien-Ries, den Entwurf liefern wird Kleinundarchitekten, Frankfurt. Näheres ergibt sich aus einer heutigen Pressemitteilung.


    Ansichten der neuen Ostbahnhofstraße 13-15 sind bereits zu finden - ansprechender Entwurf, meine ich (ungeachtet der nicht sehr gelungenen Visualisierungen):





    Bilder: Kleinundarchitekten / Paulus2 Immobilien / Bien-Ries


    Abzubrechender Bestand und Umgebung auf einem thomasfra-Foto von November 2014:



    Bild: thomasfra

  • ^^ Eine tolle Entwicklung für diesen Teil der Ostbahnhofstraße! Ein Traum wäre die Weiterführung bis an die Dörnigheimer Straße unter Einbeziehung des Klotzes Danziger Platz 1-3.


    Von einem kleineren Goldman-Projekt kündet derweil ein Kran an der Lindleystraße. Dort lässt der Ostend-Entwickler ein "Lagergebäude mit 22 Stellplätzen und einem Behindertenstellplatz" errichten. Gefühlt kann es sich um alles handeln - oder vielleicht um die Unterkunft einer privaten Sammlung.
    Der Entwurf stammt von monogruen in Oberursel, es arbeitet aktuell jedoch auch "Der Purist", ein Planungsbüro aus Heusenstamm, mit monogruen an einem "Neubau Oldtimerlager in Frankfurt" mit eben jenem Bauherrn Ardi Goldman.


    Aktueller Stand vor Ort, links das öffentliche Parkhaus von Goldman:


    Das Bauschild:


    Alle Bildrechte liegen bei mir.

  • Diese nicht gerade kleine Fläche, hellbraun markiert, wird für Goldmans Projekt überbaut. Lindleystraße 19 ist die berüchtigte Gefahrguthalle des Chemie-Logistikers VLS-Group, auch auf dem ersten Foto von Micha81 zu sehen. Mehr als eine Lagerhalle ist an dieser Stelle wohl nicht drin.



    Geobasisdaten: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 03.2017, © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation

  • Ein Traum wäre die Weiterführung bis an die Dörnigheimer Straße unter Einbeziehung des Klotzes Danziger Platz 1-3.


    Dabei muss man berücksichtigen, dass unter der Lücke zwischen der Nr. 13-15 und der Nr. 1-3 der U-Bahn-Tunnel zum Ostbahnhof verläuft. Direkt vor der Einfahrt in die Station Ostbahnhof liegt ein Gleiswechsel, weshalb der Tunnel gerade dort stützenfrei ist; es ist zwar nicht so, dass man Tunnels grundsätzlich nicht überbauen dürfte, die Frage ist aber, ob bei einer Überbauung noch genügend Erdüberdeckung zwischen Fundament und Tunnelbauwerk bliebe. Vermutlich ist die Überbaubarkeit seinerzeit durch Grunddienstbarkeiten gegen Entschädigung ausgeschlossen worden. Deshalb wird uns vermutlich zumindest die Lücke erhalten bleiben.



    Geobasisdaten: © Stadtvermessungsamt Frankfurt am Main, Stand 03.2017, © Hessische Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation

  • Ostbahnhofstraße 13-15: Abbruch und Neubau Wohngebäude

    Hier zwei Fotos vom Objekt was bald der "Abrissbirne" zum Opfer fallen wird.



    Links die Neubauten Bereich alte Feuerwache.


  • Neubau Lindleystraße 20

    Ardi Goldmans Bauvorhaben (oben #1123 f.) wird ein "Premiumgaragenhaus" für Oldtimerbesitzer auf "höchstem, technischem Standard" mit zwei "Hochleistungsfahrstühlen". Das schreibt das mit der Errichtung des Rohbaus beauftragte Unternehmen hier. Es entstehen 215 Abstellplätze für klassische Fahrzeuge auf fünf Obergeschossen, im Erdgeschoss sechs 140 Quadratmeter große Einheiten mit Vorplatz. Eine kleine Visualisierung gibt es auch:



    Bild: © monogruen

  • Lindley-Quartier

    Ein kurzes Update zunächst vom Balkon der FitnessFirst, danach dann von der Hanauer Landstraße- mir war bis heute gar nicht bewusst, wie gülden die eine Fassade dann doch ist: