Ostend-Boom geht weiter / links und rechts der Hanauer

  • Rund um die alte Feuerwache

    Entgegen aller Ankündigungen tut sich auf dem Gelände der alten Feuerwache komischerweise nichts. Stattdessen wird im Erdgeschoss des benachbarten Gebäudes Hanauer Ldstr. 87 das alte Ladenlokal komplett entkernt.



    Man sieht noch die alten Tresore (war entweder mal eine Deutsche oder eine Dresdner Bank meine ich).



    Es würde mich nicht wundern, wenn sich die Baulücke Grusonstraße 7 auch bald schließen würde.



    Nebenan das schöne alte Eckgebäude. Leider halb verdeckt von einem dieser furchtbaren, seit den 90ern "in Mode" gekommenen und alles im Umfeld erschlagenden Aufbauten für U-Bahn-Ausgänge.



    In der Howaldtstraße ist die Bodenplatte mittlerweile gegossen:



    Und einen Block weiter in der Windeckstraße steht ein Gutteil der Erdgeschosswände:



    (Bilder vom 1. Mai 2014)


    Alle Bilder von mir.

  • Eastside Lofts am Osthafenplatz

    Mehrere kleine Schritte nach vorne geht es bei den Eastside Lots am Osthafenplatz. Die Fassade am Neubau wurde weiter vervollständigt, Gerüste abgebaut und am Altbau wird die Fassade gereinigt.



    Alle Rechte an diesem schnellen Handyfoto liegen bei mir!

  • Gefällt mir ausserordentlich gut, gerade weil es durch die unregelmäßige Fassade (in Form und Farbe) sehr abwechslungsreich daherkommt (gerade auch im Vergleich zur recht monotonen Wohnbebauung im Europaviertel Ost). Hier werden allerdings auch (soweit ich mich erinnere) deutlich höhere Preise aufgerufen.


    Die sich dreieckig nach oben verjüngende (vordere) Ecke wird sicher ebenfalls sehr ansehnlich, wenn die fehlenden Fassadenteile komplett montiert sind. Bin gespannt, wie das fertige Gebäude aussehen wird.


    Aber das Ergebnis wird sich sehen lassen können, da bin ich mir sicher!:)

    Einmal editiert, zuletzt von skyliner () aus folgendem Grund: Rechtschreibfehler

  • Das Ostend mausert sich immer mehr zu einem Topviertel, ich kann mir gut Vorstellen, daß man hier genauso gerne wohnen wird wie im Europaviertel. Man scheint hier ein bisschen mutiger zu sein wenn es um Form und Farbe geht. Überhaupt hat man hier das Gefühl in einer europäischen Metropole zu sein.

  • Das Ostend ist zu einem ein über 100 Jahre hinweg gewachsenes Quartier. Außerdem liegt es nur halb so weit von der Innenstadt entfernt wie das Europaviertel. Last-but-not-least liegen große Teile in Flußnähe mit seinen attraktiven Grünanlagen.


    Infolge dessen hat es ein ungleich höheres Potenzial, sich als sehr hippes Viertel mit stark durchmischter Architektur und Infrastruktur zu entwickeln.


    Die Herausforderung im Europaviertel liegt hingegen darin, ähnlich wie in der Gründerzeit, vom Reißbrett weg einen ganzen Stadteil zu gestalten und der Nachwelt hoffentlich als Wertanlage zu hinterlassen.

  • 44EAST + Curvum + Howaldtstraße 4

    Das Erdgeschoss beim 44EAST steht, im südlichen Bereich der Baustelle hat man mit der Baugrube begonnen, das 3. Bild zeigt einen Blick durch die Baulücke der Sonnemannstraße 59





    Curvum, hier dauert alles etwas länger, aber es geht voran



    Blick in die Baugrube der Howaldtstraße 4, man arbeitet mit großem Gerät :)



    Bilder: thomasfra

  • Eastside Lofts + Ferdinand-Happ-Straße 26

    Die Rückseite des Altbaus der Eastside Lofts ist fast fertiggestellt



    der Neubau in groß (klick)



    An der Ferdinand-Happ-Straße 26 wir ohne Keller gebaut (letzter Beitrag hier)



    Bilder: thomasfra


    Der Bereich Hanauer Landstraße 118-120 ist frei von allen Geräten, daher kein Bild

  • Projekt "Oskar" - Neubebauung des Sudfass-Areals

    Auch wegen Kritik aus dem Ortsbeirat wurde der oben mehrmals gezeigte Entwurf überarbeitet. Wahrscheinlich der aktuelle Stand der Planung, Klick vergrößert auf 2.048 x 1.626 Pixel:



    Bild: Stefan Forster Architekten GmbH

  • Projekt "Oskar" - Neubebauung des Sudfass-Areals

    Der überarbeitete Entwurf sieht bedeutend freundlicher aus, als sein Vorgänger. Obwohl sich anscheinend nur die Fassadenfarbe geändert hat, wirkt das Gebäude ganz anders. Die Klinkerverblendungen waren vorher viel zu dunkel.

  • Sonnemannstraße 53+59

    Das Ostend boomt immer weiter. Jetzt zeigen Forster Architekten unter dem Motto "Coming Soon" ein interessantes Rendering für die Baulücken Sonnemannstraße 53 + 59 (Karte), die zum Projekt 44EAST gehören. Die Abbruchbude 59 hatten wir letztens hier. Möglicherweise werden sich die beiden Sonnemänner per Hinterhofriegel wie eine Klammer um die Nummern 55 und 57 legen. Vielleicht werden es auch zwei separate Häuser, die gestalterisch ein Pärchen bilden: (Klicken für größere Version)



    Bild: Stefan Forster Architekten, Frankfurt


    Die turmartigen Entwürfe mit runden Ecken haben einen gewissen Kick, finde ich. Dazu tragen auch die Gesimse bei, das Staffelgeschoss, die Vor- und Rücksprünge, der helle Klinker und natürlich der Pärcheneffekt.

  • Sehr schön! So sieht für mich Stadt(bild)reparatur aus! Mit unkonventionellen Lösungen kann man auch solche Baulücken schließen, ohne die noch erhaltenen Altbauten gleich mit zu eliminieren. Gut, möglicherweise wollten die Eigentümer auch einfach nicht verkaufen...;)

  • Danke epizentrum! Sieht ganz schick aus. Im Haus Nr. 57 ist eine Wohnung vor ca. 6 Monaten ausgebrannt, und die beiden Häuser sehen schon ziemlich schäbig aus. Von daher kann ich mir gut auch ein Abbruch an dieser Stelle vorstellen.

  • ^^ Sehr erfreulich, dass die zwei Baulücken an der Sonnemannstraße geschlossen werden, noch erfreulicher, dass das mit so schönen Entwürfen von Forster geschehen soll, die den Stil vom benachbarten 44East fortführen. :)


    Die Nr. 55+57 sehen wirklich nicht so toll aus, aber ich würde doch sehr hoffen, dass sie nicht abgerissen, sondern saniert werden. Vor allem die Nr. 57 mit ihrer schönen Giebelfront ist doch einer der ganz wenigen äußerlich gut erhaltenen Altbauten in der Sonnemannstraße.


    Momentan sieht das Haus allerdings wirklich mitgenommen aus, hier ein Foto vom vergangenen Mittwoch:



    -Bild von mir-

  • 44EAST + Howaldtstraße 4 + HL 118-120

    Ein Blick auf die Hanauer 55 + 57 die voraussichtlich in das Projekt 44EAST integriert werden sollen wie auf dem Rendering das epi hier gezeigt hat zu sehen ist. Auf dem mittleren Teil der Baustelle ist zwischenzeitlich eine weitere Baugrube ausgehoben worden.



    an der Howaldstraße 4 (letztes Bild hier) werden die ersten oberirdischen Wände gegossen



    auf dem Gelände an der Hanauer Landstraße 118-120 hat sich großes Baugerät eingefunden, ein Bild von der Hanauer und eins von der Hagenstraße, letztes hier





    nochmal zum südlichen Honselldreieck, diesen Unterbau habe ich zuletzt auf dem EZB Gelände gesehen, für die dort stehenden Container. Daher stimme ich mit den Vorbeiträgen überein, dass ein Containerumzug bevorsteht.
    Noch ein Bild um die Dimension zu zeigen



    Bilder: thomasfra

  • 44EAST

    Ein Blick von der Windeckstraße auf den nördlichen Teil des 44EAST, hier wird schon kräftig an der 1.Etage gearbeitet. Im südlichen Teil hat man in den letzten 2 1/2 Wochen die Baugrube ausgehoben, Container und Baumaterial lagern zurzeit auf den Brachen der Sonnemannstraße 53+59 (letzter Beitrag aus dieser Perspektive hier)




    Bilder: thomasfra

  • Parkhaus Ferdinand-Happ-Str.28 + HL 118-120 + Curvum

    An der Ferdinand-Happ-Str.28 wird (wie hier schon vermutet) ein Parkhaus gebaut, die nachfolgende Bautafel und das endlich angebrachte Bauschild verraten es




    der aktuelle Stand der Arbeiten (letzter Beitrag hier)



    auf dem Gelände der Hanauer Landstraße 118-120 geht es schnell zur Sache, der Pfahlbohrer hat schon gute Arbeit geleistet und hat noch einiges vor sich. 2 Bilder von gestern (letzter Beitrag hier)




    beim Curvum ist, nachdem man die Wand zum Nachbarn abgestützt hat, auch die linke Seite der Baugrube bereit für die Bodenplatte (letzter Beitrag hier)


    Bilder: thomasfra

  • Neues aus dem Ostend

    Beim Curvum ist man in Teilen schon über der Bodenkante, die Stützen zum Nachbargebäude sind abgebaut (letztes Bild im Vorbeitrag)




    an der Ferdinand-Happ-Str.28 arbeitet man schon an der ersten Etage des Parkhauses (letztes Bild im Vorbeitrag)



    [FONT=&quot]ein Blick auf den südlichen Baustellenbereich des Geländes der Hanauer Landstraße 118-120[/FONT] (letzte Bilder im Vorbeitrag)


    [FONT=&quot][/FONT]


    [FONT=&quot]die ersten Erdgeschosswände stehen an der [/FONT]Howaldtstraße 4 (letzter Beitrag hier)



    das 44EAST hat eine neue Bautafel (Alte hier) auf der auch der südliche Teil des Projekts gezeigt wird



    hier wird auch bald die Bodenplatte gegossen (letzte Bilder im Vorvorbeitrag)



    im nördlichen Bereich ist die erste Etage weit fortgeschritten



    Bilder: thomasfra

  • Parkhaus Ferdinand-Happ-Straße 28

    Dazu gibt es nicht nur die Grafik von der aufgestellten Bautafel, oben Beitrag #827, es gibt auch eine Visualisierung:



    Bild: BSD Planungsgesellschaft mbH

  • Gefahrguthalle Lindleystraße und die Folgen

    Im Strang zum "Hafenpark Quartier" wurde ein neues Gutachten zum Gefährdungspotential des "Safety-Port" der VLS-Group an der Lindleystraße erwähnt. Die FNP wird heute in einem Artikel dazu konkreter:

    • bisher waren bei Neubauten mit "publikumswirksamen Nutzungen" innerhalb eines Radius von 1.250 Metern um die Gefahrguthalle besondere Vorsorgemaßnahmen zu treffen; dies war Voraussetzung für eine Baugenehmigung, Grundlage die "Seveso-II-Richtlinien" von 1996 und ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes von 2011
    • nach dem neuen Gutachten ist nur noch ein Radius von 640 Metern zu beachten (u. a. wegen reduzierter Gebindegröße gemäß aktueller Transportvorschriften sowie überwiegender Westwindlage)
    • liegt ein Vorhaben innerhalb der Gefahrenzone, muss der Bauherr nach wie vor durch Einzelgutachten nachweisen, wie das Gebäude und sich darin aufhaltenden Personen im Störfall optimal geschützt werden (dies ist z. B. für die sich in Bau befindende EZB-Kita an der Ferdinand-Happ-Straße geschehen)
    • angestrebt ist eine nochmalige Verringerung des Radius auf ca. 400 Meter, dazu wird derzeit mit der VLS-Group über eine Einhausung der Verladerampe verhandelt
    • dadurch (erst) würde eine Neubebauung des Raab-Karcher-Geländes möglich