Aufteilung und Gestaltung öffentlicher Straßen und Plätze

  • Nur wer dort wohnt, sollte dort parken dürfen. Keine Auswärtigen, keine anderen Münchner.


    Schön, dass die Löwengrube zur Fußgängerzone wird, nur sollte das hässliche Commerzbank-Gebäude auch gleich mit weg.

  • Dort sollte keiner parken dürfen. Diese wenigen Quadratmeter Innenstadt sind für alle da. Wer autoorientiert im Tal leben will, der soll wirklich Pech haben.

  • Diese wenigen Quadratmeter Innenstadt sind für alle da.

    Öffentliche Fläche = öffentliche Fläche, egal ob im Zentrum oder am Stadtrand. Konkurrierende Nutzungsansprüche gibt es überall. Mit dieser Behauptung können dem Gastronomen auch seine Außenbewirtschaftung, dem Standlbetreiber sein Stand, den Radlfahrern ihre Radlständer wegargumentiert werden. Die Politik sollte schon einen vernünftigen Ausgleich schaffen. Bislang gibt es noch zu viele Stellplätze, geplant ist daher bis 2025 alle oberirdischen Parkplätze aus der Altstadt zu streichen, Anwohner sollen dann in bestehenden TGs parken. Nur scheint es diesbezüglich noch keine Tarifverhandlungen gegeben zu haben. Die Parkplätze für die (wenigen) Anwohner alternativlos zu streichen, kann m.E. keine tragfähige Lösung sein. Es gibt eben auch noch was zwischen autoorientiert und autolos.