Friedrichsdorfer Bauprojekte

  • Friedrichsdorfer Bauprojekte

    Die seit 99 Jahren in der Taunusstraße stehende Katholische Kirche wird demnächst abgerissen. Dem Abriss voraus ging der Verkauf des Grundstückes an die Nieder-Ramstädter Diakonie. Die NRD betreibt in Friedrichsdorf das Haus Mirjam, in dem behinderte Menschen untergebracht sind. Die NRD will an dem Standort 2 Häuser mit Unterbringungsmöglichkeiten für 16 behinderte Menschen schaffen. Grundvoraussetzung für eine Renovierung des Haus Mirjams ist die Errichtung der neuen Häuser in der Taunusstraße. Bevor die Kirche abgerissen werden kann, wurde sie am Sonntag den 15. April entweiht.


    Ein aktuelles Foto und ein Link zu einem ausführlichen Artikel in der FNP:


  • Neubau Sportpark

    Zwischen Schäferborn und der A5, südlich der K988 (ehemals L3415, Verlängerung Färberstraße Richtung Burgholzhausen) errichtet die Stadt einen neuen Sportpark. Die Kosten für diesen Sportpark belaufen sich auf ca. 3,6 Millionen €, wie einem Artikel der FNP zu entnehmen ist. Seit ca. 3 Monaten sind Planierraupen, Bagger und andere schwere Baugeräte damit beschäftigt, das Gelände zu erschließen. Die Zufahrt zu dem Sportpark soll über eine neu zu errichtende Kreuzung an der K988 erfolgen. Weiter östlich, zwischen dem neuen Sportpark und der A5 wird Platz für ein neues Gewerbegebiet geschaffen. Hier soll der Zugang ebenfalls über eine neue Straße, dann im Kreuzungsbereich K988 / Max-Blank-Str. erfolgen. Die Download-Links zum Bebauungsplan B-Plan-507I und der Ergänzung dazu von der Web-Seite der Stadt Friedrichsdorf. Die laufenden Bauarbeiten sollen bis nach Ende der Sommerferien 2013 fertig sein.


    Die Sportflächen stehen dann den Friedrichsdorfer Vereinen FSV, Sportfreunde und TSG zur Verfügung sowie den rund 1.800 Schülern der im Januar 2012 fertiggestellten neuen Philipp-Reis-Schule, die in der Färberstraße 10 dem neuen Sportpark schräg gegenüber liegt.


    An Sportflächen und Bauten sollen am Sportpark neu geschaffen werden:


    • Im ersten Bauabschnitt ein Kunstrasenplatz
    • Flächen für die Leichtathletik
    • Außenflächen für Leichtathleten
    • Rollsportzentrum
    • Jugendtrendsportbereich
    • Liegewiese für Jung und Alt
    • Umkleidekabine und Gastronomie
    • 80 Besucherparkplätze
    • Lärmschutzwall zum Schäferborn hin (bereits angelegt, siehe folgendes Foto):



    An der Stelle wo die Bagger "parken", erfolgt die Zufahrt von der K988 in Richtung Sportpark. Die Erschließungs- und Kanalisierungsarbeiten sind in vollem Gange:



    Ein Blick vom Sportpark in Richtung Frankfurter Skyline (hoffentlich lenkt die nicht vom Toreschießen ab):



    Und noch ein Lageplanauszug aus den Bebauungsplänen:



    Bebauungsplan der Stadt Friedrichsdorf, wie unter den Download Links ersichtlich


    Was aus dem alten Sportgelände in Friedrichsdorf sowie dem Gelände der alten Philipp-Reis-Schule werden soll, folgt in späteren Beiträgen.

    Einmal editiert, zuletzt von MathiasM () aus folgendem Grund: Rechtschreibung

  • PPH Ökosiedlung

    Ein 60.000 qm großes Neubaugebiet ist in der Planung. Das unter dem Kürzel PPH (Plantation und Petterweiler Holzweg) laufende Gebiet befindet sich umgeben von der Straße „Plantation“, der Schützenstraße, der Wiesenfläche nördlich des Petterweiler Holzwegs sowie der Homburger Landstr. (ehemals B455). An der Plantation liegt gegenwärtig der Sportplatz der Stadt Friedrichsdorf, mit einem Ascheplatz samt Flutlichtanlage sowie einem Rasenplatz mit Leichtathletik Außenbereich. Auf der nördlich des Petterweiler Holzwegs gelegenen Wiesenfläche wurde bis vor ein paar Jahren noch Asylanten in temporär gebauten Nur-Dach-Häusern Unterkunft gewährt. Diese Nur-Dach-Häuser wurden nach erfolgter Schließung der Asylantensiedlung zurückgebaut und das Gelände als Wiese / Weidefläche wieder hergerichtet. Zwischen Sportplatz und besagter Wiesenfläche liegen noch das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsdorf sowie das Schützenhaus mit Schießstand. Das Feuerwehrgerätehaus wird bleiben, es wurde erst vor einigen Jahren neu erbaut. Ob das Schützenhaus inmitten eines neuen Wohngebietes liegen soll und bleibt wird man sehen. Politische Einigkeit herrscht dahingehend, dass das Ganze eine Ökosiedlung werden soll, also mit entsprechenden Freiflächen und Regenwasserverwendung zur Gartenbewässerung und im Haus. Auch durch Straßen und Wege verschlossenen Flächen sollen limitiert sein.


    Was und wie dort gebaut wird, wird aktuell in verschiedenen Gremien diskutiert. Die Vorschläge gehen von Einzel- über Reihen- bis hin zu Mehrfamilienhäusern. Insgesamt könnten es bis zu 250 Wohneinheiten werden. Der Seniorenbeirat der Stadt legt Wert darauf, dass ein integratives Zusammenleben von jungen, alten und behinderten Menschen dort möglich gemacht werden sollte. Informationen hierzu finden sich in Online Artikeln der FR und der FNP aus den letzen Wochen.

    In der politischer Diskussion ist ob das ganze PPH Gelände von einem Investor, von der Stadt selbst oder aber in einer Kombination von beiden erschlossen und vertrieben werden soll. Der ausführliche Bericht der FNP einer „hitzigen Debatte“ des Friedrichsdorfer Bau-, Finanz- und Hauptausschusses vom 20.04. ist hier zu finden. Eine Woche später führte die Abstimmung in der Stadtparlamentssitzung zu einem Patt von 16:16, u.a. auch durch das Fehlen einiger Parlamentarier aus unterschiedlichen Gründen (Ausführlich berichtet erneut die FNP). Durch dieses Patt ist die Entscheidung über den weiteren Werdegang der Ökosiedlung PPH um mindestens 8 Wochen herausgeschoben worden falls es nicht zu einer Sondersitzung kommen würde.


    Ein Google Maps Link zeigt die Wiesenfläche sowie den daneben liegenden Sportplatz aus der Vogelperspektive.

  • Mehrfamilienhäuser Bahnstraße 19

    In 2 Mehrfamilienhäusern entlang der Bahnstraße, gegenüberliegend zu den von Bouwfonds unter dem Projektnamen Vivo geplanten 6 Mehrfamilienhäusern (#14 und #15, entstehen zur Zeit insgesamt 8 Eigentumswohnungen. Die Wohnungen haben zwischen 100 und 150 m² Wohnfläche. Weitere Infos finden sich unter dem Link der gsw.
    Mit den Fundament-arbeiten an beiden Häusern wurde bereits begonnen. Damit schließt sich eine schon seit längerem bestehende Lücke in der Bahnstraße. Das eine auf dem Bauschild ersichtliche hellere Haus dürfe von der Straßenseite zurückgesetzt liegen.


    Ein Foto von heute, die zweite Baugrube ist vom Kran verdeckt:


  • Mehrfamilienhäuser Bahnstraße 19

    Die Visualisierungen vom Bauschild zuvor in Reinform sowie ein direkter Link zu einem PDF mit weiteren Visualisierungen, Grundrissen usw.



    Visualisierungen: Gemeinnützige Siedlungswerk GmbH (GSW)

  • Gewerbegebiet Köppern Nordost

    Der erste Spatenstich für einen Firmenneubau im Gewerbegebiet Köppern Nordost erfolgte vor wenigen Tagen. Die Horst Platz Beratungs- und Vertriebs GmbH wird ihren Firmensitz von Bad Homburg nach Friedrichsdorf verlegen und eine Lagerhalle sowie ein Bürogebäude errichten.
    Ein ausschlaggebender Grund für den Standort ist der günstige Anschluss zur Autobahn und die kurze Verbindung zum Flughafen, wie der Unternehmenschef beim ersten Spatenstich betonte.


    Das Bauschild:



    Die Baustelle:


  • Abriss kath. Kirche

    Insgesamt 6 Fenster mit Motiven der unter #1 gezeigten Kirche werden vor dem Abbruch gerettet. Sie sollen nach dem gerade laufenden Ausbau per Schiff in das Emirat Sharjah gebracht werden und dort den Anbau einer anglikanischen Kirche zieren. Dies geht aus einem heutigen Bericht der FNP hervor. Ein weiteres Fenster will ein Dillinger Bürger sichern und im eigenen Haus verbauen.

  • Neubau Sportpark

    Von fast abgeschlossenen Erdarbeiten am neuen Sportpark (#2) sowie dem Anschluss des Kanals an die Färberstraße (K988) berichtet ein Artikel in der TZ von heute. Weitere Kanalanschlüsse für den südlich gelegenen neuen Gewerbepark werden folgen.


    Der Bau der Sportplätze (Kunst- und Naturrasen) sowie die Leichtathletik Anlagen soll ab Juni beginnen, ebenso alsbald die Rohbauarbeiten der Gebäude damit dann im Winter der Innenausbau erfolgen kann.


    Wenn alles nach Plan läuft könnten nach Ostern der erste Sportunterricht der nahegelegenen, neuen Philipp-Reis-Schule dort schon stattfinden und ab dem Sommer die Sportvereine ebenfalls in ihre neue Heimat umziehen.

  • Neubau Sportpark

    Die T-förmige Straße, die von der K988 in den Sportpark Bereich mündet ist Ansatzweise schon gut zu erkennen. Nicht auf dem Bild die T-förmigen Ausläufer zu den Parkplätzen die aber ebenfalls schon angelegt sind.


  • Mehrfamilienhäuser Bahnstraße 19

    Die gut Lage der in #6 beschriebenen neuen Mehrfamilienhäuser hin zum neuen Friedrichsdorfer Einkaufszentrum Taunus Carré lässt sich auf diesem Bild gut sehen. Die zukünftigen Mehrfamilienhäuser befinden sich links neben der Pfahlbohrmaschine an der Stelle des Baukrans.


  • Hugenottenstr. 121 - Weißer Turm

    Der vielen Friedrichsdorfern seit ewigen Zeiten bekannte „Weiße Turm“ soll abgerissen werden. Das ca. 1775 errichtete Gebäude, das bis vor wenigen Jahren ein Hotel sowie ein indischen Restaurant beherbergte, ist in einem solch schlechten Zustand, dass trotz des vor 2 Jahren neu errichteten Anbaus der Abriss bevorsteht. Dies berichtet die FNP in einem Artikel und der Historie. Das Gebäude, dass den Eingang zur Hugenottenstraße mit symbolisiert steht unter Ensembleschutz, dass heißt es soll in etwa gleicher Architektur wieder errichtet werden. Der neue Anbau soll dabei größtenteils erhalten bleiben. In das Gebäude sollen im Erdgeschoss Büros sowie eine Arztpraxis einziehen, im ersten und zweiten OG sollen Wohnungen entstehen. Die Abrissarbeiten sollen mit Beginn der Schulferien losgehen da sich in direkter Nachbarschaft die RIMS befindet.


    Interessant dürfte auch sein, wie es mit dem gegenüberliegenden Eingang zur Hugenottenstraße weiter geht. Der dortige Ford-Händler musste vor wenigen Jahren sein Geschäft aufgeben, so dass auch hier irgendwann etwas Neues entstehen dürfte und somit der Eingang zur Hugenottenstraße komplett neu aussehen sollte.


    Ein aktuelles Bild vom Weißen Turm, der seinen Namen vom Bad Homburger Schloßturm abgeleitet bekommen hat (allerdings ohne je einen Turm besessen zu haben):


    3 Mal editiert, zuletzt von MathiasM () aus folgendem Grund: RIMS verlinkt

  • Abriss kath. Kirche

    Von der bevorstehenden Demontage der Kirchenglocken und ihrer Historie bzw. der zukünftigen Verwendung und Ort handelt ein Artikel der FNP sowie ein weiterer Artikel am Folgetag von der geglückten Aktion,


    Ein der Glocken soll zukünftig auf dem Dillinger Friedhof schlagen, eine weitere in der katholischen Kirche in Friedrichsdorf-Seulberg sowie die anderen beiden in Bad Homburger Kirchen.

    Einmal editiert, zuletzt von MathiasM () aus folgendem Grund: Stadtteil ergänzt

  • Gewerbegebiet Köppern Nordost

    Der Neubau des Firmensitzes der Firma Horst Platz Beratungs- und Vertriebs GmbH geht schnell voran. Im Prinzip Richtfest tauglich (vgl #7):


  • Neubau Sportpark

    Am neuen Sportpark wird weiter mit Hochdruck gearbeitet. Was sich auf dem letzten Bil dazu andeute endete in einer „fast endlosen“ Kette von Sattelschleppern die Kies anfuhren als Grundlage der Planstraße. Ebenso wurde für die Sportanlagen schon die Drainage angeliefert, so dass es auch hier mit den Sportflächen weiter geht.



  • Neubau Sportpark

    Weiter voran geht es mit der Kampfbahn des neuen Sportparks. In den letzten Wochen wurden die Drainage verlegt und die entsprechenden Löcher wieder zugemacht, gut zu erkennen an den hellen Streifen auf dem Gelände. Zurzeit wird viel Schotter angefahren und das ganze Gelände erneut geebnet. Anhand der Drainagerohrenden, die noch aus der Erde heraus schauen kann man schon gut die Umrisse der Kampfbahn erkennen.



  • Neubau Sportpark

    Nach der Anlieferung und Anhäufung von „seltenen Erden“ für den neuen Sportpark vor ca. 2 Wochen, wurden die mittlerweile unter Zuhilfenahme einer Planierraupe auf dem neuen Sportparkgelände (Kunstrasenplatz) vergraben (zweites Bild mit der Kampfbahn im Vordergrund).




    Ein nicht ganz geglücktes Übersichtsbild (Lageplan) zeigt im Vordergrund die Planstraße C, dann Richtung Süden auf der linken Seite die Kampfbahn, bei der nach Aufbringung der Schotterschicht nun auch schon vereinzelt Rand- oder Kantensteine gesetzt werden. In der Bildmitte sieht man den Bereich, der zwischen Kampfbahn und dem Kunstrasenplatz liegt und den Rollsportplatz, die Umkleide sowie die Gastronomie beherbergen soll sowie den Kunstrasenplatz ganz rechts (schwer erkennbar, startet zwischen den 2 Laternenpfosten nach links).



    Die Zufahrt (Planstraße B) zum Sportpark von der K988 oder auch der Fortführung der Färberstraße aus in die Planstraße C hinein. Auch hier wird der Begriff Planstraße verwendet, nicht zu verwechseln mit der Planstraße am Taunus Carré Gelände.



    Die Planstraße C selbst, Blickrichtung Nordwest nach Südost, also mit dem Wendekreis im Vordergrund:



    Und zum Schluss noch ein Bild, dass den neuen Fuß- und Radweg auf der südlichen Seite der K988 / Färberstr. in Richtung Friedrichsdorf – Burgholzhausen zeigt sowie die Abkürzung auf der rechten Seite zum Sportpark.


  • Hugenottenstr. 121 - Weißer Turm

    Das hier beschriebene Projekt des Abrisses des ca. 1750 erbauten Gebäudes und der Neubebauung in der Hugenottenstr. 121 hat begonnen. Das Denkmalschutzamt hatte aufgrund der schlechten Bausubstanz die Genehmigung dazu erteilt.


    Seit wenigen Tagen sind die Abbrucharbeiten zu Gange, der Bagger hat bis heute Nachmittag schon mal die eine Hälfte des Gebäudes zerlegt. Die zweite Hälfte muss etwas vorsichtiger angegangen werden, da an dieser der neue Anbau anschließt wie auf den Bildern an dem weißen, unverputzten Gebäude zu sehen ist. Laut einem Artikel der FNP soll der Neubau bis August 2013 errichtet sein.


    Die Abbruchbilder:





  • Residenz am Erlenbach

    In Friedrichsdorf Köppern wird in direkter Nähe zum Erlenbach sowie zum dortigen neuen Rewe Markt die „Residenz am Erlenbach“ mit 20 Wohneinheiten errichtet. Nach der 2009 fertiggestellten Taunusresidenz mit 73 Wohneinheiten am Houiller Platz ein weiteres Projekt für Käufer/Bewohner ab 50 Jahre. In beiden Fällen haben die Bewohner der barrierefreien Wohnanlagen die Möglichkeit sich von der Diakoniestation Friedrichsdorf im Alter pflegen zu lassen.


    Die Residenz am Erlenbach wird auf dem Gelände der ehemaligen Pelzfabrik an der Dreieichstraße errichtet. Die Pelzfabrik wurde bereits in den 1990ern abgerissen und bis auf den Neubau eines größeren Rewe-Marktes ist das Gelände seit dem unbebaut geblieben. Ein paar Fakten zu dem Projekt:


    • Wohnfläche insgesamt 1.900 m²
    • 20 Wohneinheiten
    • Wohnungsgrößen von 63 m² bis 155 m²
    • Baubeginn im Oktober 2012
    • Fertigstellung November 2013
    • Vertriebsstart 01.09.2012
    • Gemeinschaftsraum
    • Bauträger: Terra Concept
    • Vertrieb: Vetter und Partner Immobilien GmbH
    • Ausführlicher Bericht in der FNP


    Eine Visualisierung dazu



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    Visualisierung: Terra Concept / Vetter und Partner Immobilien GmbH


    Das Bauschild, zu sehen vom Fußweg am Erlenbach


  • Umgehungsstraße Südabschnitt - Bau

    Nach langen Jahren des Wartens wurde in den vergangenen Wochen mit dem Lückenschluss der Ortsumgehung Friedrichsdorf, hier der fehlende Teil ab Friedrichsdorf-Burgholzhausen um Seulberg herum in Richtung Ober-Erlenbach, auch Entlastungsstraße Süd genannt, begonnen. In den 3 vergangenen Jahren wurde der Beginn der Arbeiten durch Dinge wie Entscheidung über die Straßenführung, Finanzierung, archäologischen Grabungen mit ca. 12 Monaten Dauer und nicht unerheblichen Kosten sowie der Verlegung einer Ferngasleitung verzögert.


    Bevor es jetzt richtig mit den Bauarbeiten losgehen konnte, war zuvor an 18 verdächtigen Stellen im Seulberger Feld der Kampfmittelräumdienst im Einsatz, da entlang der BAB 5 bei Kriegsende doch einige Munition abgeworfen wurde. Verdächtige Gegenstände wurden aber nicht gefunden, wie die FNP am 07.08. berichtete.

    Bei dem letzten Abschnitt Süd müssen eine Wirtschaftsbrücke sowie insgesamt 4 Unterführungen für den Seulbach und den Relingsbach sowie für 2 Flutgrabendurchlässe errichtet werden. Der anfallende Erdaushub für die ca. 2 km lange Strecke von 10,5 m Breite wird für einen 6,5m hohen Lärmschutzwall zur BAB 5 hin verwendet. Nach Schätzungen der Verkehrsplaner rollen nach Fertigstellung ca. 10.000 Fahrzeuge pro Tag darüber. Auf Höhe der Abzweigung nach Ober-Erlenbach wird der Kreuzungsbereich umgebaut und mit einer Ampelanlage versehen.


    Informationen von Hessen Mobil zum Bauzeitraum sowie der Link zum PDF:

    • Baubeginn: Bauwerke im Juli 2012
    • Strecke: vor. Februar/März 2013
    • Bauende: Bauwerke vor. November 2013
    • Strecke: vor. Ende 2013


    Eine Visualisierung (PDF B-Plan Stadt Friedrichsdorf) der Strecke, die gelbe, senkrecht verlaufende Linie entlang der BAB 5 (scharz gestrichelt) ist die Umgehiungsstraße



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    Auszug aus dem Bebauungsplan Stadt Friedrichsdorf


    Blickrichtung Nord, man erkennt die Lücke die für die neue Wirtschaftsbrücke über die L3057 geschaffen wurde, rechts davon die Wirtschaftsbrücke über der BAB 5



    Ein Flutgrabendurchlass:



    Blickrichtung Süd

    2 Mal editiert, zuletzt von MathiasM () aus folgendem Grund: Karte/Beschreibung geändert / Bauende 2013 nicht 2012