Allgemeine Meldungen Altstadt

  • Der aktuelle Newsletter der Altstadtfreunde greift das Bauvorhaben in der Weissgerbergasse auf, und kommentiert es vor dem Hintergrund der Bewertung des Projektes durch den Baukunstbeirat.
    Dieser hat in seiner Stellungnahme als einen bedeutenden Kritikpunkt bemängelt, dass sich die Neubauten staffeln und versetzt am Straßenrand eine Baukante ergäben, die angeblich den Blick in die Weißgerbergasse verstellen würden.


    Die Altstadtfreunde sind hier anderer Meinung und verweisen auf die historische Situation, in der auch die historischen Gebäude gestaffelt standen. Insofern eine bemerkenswerte Situation, da ja beide Meinungen meist in die gleiche, qualitätssteigernde Richtung weisen.


    Bei der Kritik hinsichtlich der unternutzten Erdgeschosszone als Garagen mitten in einer Fußgängerzone in der Altstadt und details hinsichtlich der Ausführung der Fassaden ist man sich indes einig. Es wird hier wohl auf eine Wiedervorlage des Entwurfs hinauslaufen, möglicherweise schon zur nächsten Sitzung des BKB am 22.07.2015.

  • Baufortschritt Untere Wörthstraße 16

    Die Altstadtfreunde nehmen in ihrem Juli-Newsletter den Zwischenstand bei den "Pegnitz-Lauben" auf, um auf die aus ihrer Sicht unsensible bebauung hinzuweisen. Die Pläne von vor ca. 2 Jahren scheinen 1:1 umgesetzt zu werden:



    Ansicht von der Museumsbrücke aus:



    Quelle: Website des Baukunstbeirates Nürnberg, Protokoll der Sitzung vom 06.12.2012 http://www.nuernberg.de/imperi…_ansichten_2012_12_06.pdf, Stand: 09.01.2013; Architekten: Aigner + Hirschfelder Gesamtplanungs mbH


    Heute:



    Die Kritik der Altstadtfreunde fällt treffsicher aus, wenn auch für mich ein wenig zu hart. Konkret wird die Gebäudekubatur kritisiert, die tatsächlich sehr monolithisch wuchtig und daher wie eine große, auf die Uferkante gesetzte Kiste wirkt. Vermisst wird schmerzlich eine Kleinteiligkeit, die dadurch hergestellt werden hätte können, wenn der Architekt bereit gewesen wäre hier einen spannenderen Baukörper zu entwerfen mit Vorsprüngen der wenigstens unterschiedlichen Dachhöhen. Insofern haben die AF völlig Recht. Aber es hätte noch schlimmer kommen können, und wenn es tatsächlich Holzgalerien werden wäre das doch viel passender als die an anderer Stelle vielfach hergestellten WDVS-Fassaden mit Gittern aus Zinkstahl. Ich würde mir hier nur ein geschickter wirkendes Dach wünschen, das würde schon viel herausreissen. Immerhin: Scheinbar verzichtet man beim Dach auf Velux-Fenster, und realisiert wenigstens richtige Gauben.


    Hier zeigt sich aber, dass es der Branche anscheinend völlig abgegangen ist, die Formsprache der Nürnberger Altstadt fortzuentwickeln. Während man noch in den sechziger Jahren das Chörlein zelebrierte und solche aus bronziertem Blech in verschiedenen, teils brutalistischen Formen fort entwickelte (z.B. Hotel am Hauptmarkt), ist dies heute völlig zu den Akten gelegt. Zugleich verschwindet aber auch die Fassadenzier der sechziger. Übrig bleiben nur noch Falzbleche, Verbundplatten und armierte Putze unserer Tage.

  • Sanierung: Hintere Ledergasse 25

    Nachtrag zur Hinteren Ledergasse 25, das Haus auf dem ersten Foto des Beitrags Nr. 55:


    In den einschlägigen Immobilienportalen wird das gesamte Haus zum Verkauf angeboten. Kaufpreis 270.000 EUR für ca. 274 qm. Es wird eine denkmalgerechte Kernsanierung als erforderlich angegeben. Na ich bin ja mal gespannt wie das weitergeht...


    Offensichtlich tut sich hier etwas. Das Haus steht unter Denkmalschutz; Auszug aus dem Listeneintrag: "Bürgerhaus, viergeschossiegr Satteldachbau, massiv und Fachwerk, verputzt, im Kern 17. Jh., Aufzugserker 18./19. Jh., biedermeierliche Haustür um 1840." Das Haus ist nun eingerüstet und es werden scheinbar Arbeiten vorgenommen. Bis vor Kurzem zeigte es sich noch ohne Gerüst, am EG wurde der Putz bereits vor einiger Zeit entfernt, dann stoppten die Arbeiten aber plötzlich:



    Jetzt:



    Ich hoffe wir können hier bald wieder ein Kleinod bewundern.


    À Propos Kleinod: Der Nutzer "Kleinod" hat im Stadtbild-Deutschland Forum ein Angebot gemacht, hinsichtlich des Gebäudes Jacobstraße 34 Informationen anzubieten:



    Bei den Untersuchungen hat sich wohl heraus gestellt, dass der Kern des Gebäudes auf das Jahr 1448 zurück geht, was so in der Denkmalliste noch nicht verzeichnet gewesen war. Link: http://www.stadtbild-deutschla…d&threadID=148&pageNo=128

  • Altstadtfreunde: Hintere Ledergasse 43

    Die Altstadtfreunde starten wieder ein neues Projekt, und eines der größten ihrer Geschichte: Die Sanierung des jahrhundertealten Gerberhauses in der Hinteren Ledergasse 43, im Beitrag 27 dieses Strangs erstmals im Forum gezeigt.


    Die Nürnberger Nachrichten widmen diesem Vorhaben einiges an verdienter Aufmerksamkeit:
    Fotostrecke: http://www.nordbayern.de/regio…aus-in-nurnberg-1.4571803
    Artikel: http://www.nordbayern.de/regio…s-1.4572229?searched=true


    Das Gebäude, da in seiner heutigen Ausdehnung seit 1697 existiert zeigt deutlich, wie Bedeutsam Nürnberg im Spätmittelalter noch gewesen ist, als viele andere Städte auf Landkarten nur als Flecken dargestellt worden sind. leider hat es der Denkmalschutz schlussendlich doch nicht gestattet, ddas zweite udn dritte Obergeschoss auch straßenseitig wieder als Holzständerbau zu zeigen, was den Zustand vor 1830 repräsentiert hätte. Aber das denke ist verschmerzlich, da sich das Gebäude als Massivhaus besser nutzen, vermarkten und leichter errichten lässt, und das auch noch mit Denkmalschutzabschreibung.
    Derzeit werden die Arbeiten noch vorbereitet, richtig beginnen soll es Anfang 2016.

  • Neubau: Weißgerbergasse 34/36, Geiersberg 23


    Entwurf: Architekturbüro Rester, Schwabach, Quelle: Baukunstbeirat Nbg.


    Schon einen Monat später tagte der BKB ein viertes Mal in 2015, und der Entwurfsverfasser hat es verstanden die Hinweise des BKB aus der Juni-Sitzung in die Entwürfe einzuarbeiten. Es wurden fünf Entwürfe vorgelegt, von denen der BKB sogar zwei empfielt.
    Größter Kritikpunkt war die Erdgeschosszone, die nur aus Garagen bestanden hat, sowie die unzureichende Differenzierung der in zwei Fassaden geteilte Front des Neubauvorhabens.
    Ebenso wurde die Kritik am älteren Gebäudeteil zum Geiersberg Nr. 23 aufgenommen und berücksichtigt, sodass die Türe wohl nicht zugemauert wird.



    Das Protokoll liest sich gut, scheint, als sei dieses BV ein Höhepunkt der Juli-Sitzung gewesen, ich glaube hier wird ein gelungener Lückenschluss entstehen.

  • Ein interessantes Projekt in sehr prominenter Lage kündigt sich an.
    Das Dekanatsgebäude der evangelische Kirche, direkt am Fembohaus in der Burgstraße gelegen, ist an einen fränkischen Investor verkauft worden (Schmelzer?). Es habe wohl die Stadt mitgeboten, jedoch lag ihr Angebot unter dem des neuen Besitzers.
    Voraussichtlich sollen hier "Luxuswohnungen" nach einer "umfangreichen Sanierung" entstehen. Die Bausubstanz sei sehr marode.
    Idyllisch und doch mittendrin gelegen, sollte die Vermarktung des alten Klostergebäudes hier wohl ein Klacks sein.


    http://www.nordbayern.de/regio…=bm9yZGJheWVybi5kZQ%3D%3D


    Hier noch ein paar Hintergründe zu dem Grunstück, dem Bau und seine Geschichte auf Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…anerkloster_N%C3%BCrnberg


    d.

  • Vordere Ledergasse 8

    Nach nun einem Jahr kündigt sich ein wenig konkreter an, was mit dem historischen Haus Vordere Ledergasse 8 geschehen soll. Scheinbar plant der Eigentümer die denkmalgerechte Instandsetzung des Objektes und den Einbau mehrerer, noch zusammenlegbarer Eigentumswohnungen in den Obergeschossen sowie einen Laden im EG und im Hinterhaus des EG eine Galeriewohnung. Verheissungsvoll wird ein möglicher Endzustand der Straßenfassade gezeigt:



    Die historischen Untersuchungen am Gebäude hatten seither wohl einiges an Zeit beansprucht, und ich meine auch von außen ist da einiges sichtbar:



    Ich meine hier eine neuzeitliche Putzdecke aus Schilfrohr und Kalkmörtel zu sehen, wie sie noch bis in die 60'er Jahre v.a. in der Altbaumodernisierung üblich war. Die rechte Hälfte der Decke fehlt zugunsten einer darunter liegenden Holzdecke, die wohl deutlich älter und historisch beachtenswerter ist. Links wiederum sehe ich deutlich Schäden auch an der Konstruktion darunter. Insgesamt denke ich auch wenn man sich die Erdgeschosszone ansieht wird das Gebäude wohl kein einfacher Fall sein, denn da ist nichts außer ein paar Sandsteinwänden übrig geblieben. Von den in der Visualisierung sichtbaren historischen Eingangstüren ist nichts mehr da. Im Fundus der Stadt oder der Altstadtfreunde sollte jedoch eine passende Tür für den Einbau zu finden sein.


    Ich freue mich, wenn wir zu Weihnachten 2016 hier schon ein deutlich erfreulicheres Bild sehen können. Vermarktet wird die Vordere Ledergasse 8 unter einem wohlkingenden Namen "Altstadtpalais" oder so ähnlich, eine Webadresse wird nicht genannt. Wer mehr wissen möchte findet alles nötige vor Ort im Schaufenster. Ich hoffe das läuft gut!


    Gemeinsam mit dem Neubau anstelle des Delphi-Kinos (noch immer kenne ich da keinen Entwurf) gewinnt diese Ecke der Straße bestimmt weiter an Glanz!

  • Abriss Weltladen Lorenzer Platz

    Die Evanglisch-Luthersche Kirche vis à vis der Lorenzkirche baut ihre Liegenschaft um und reisst den vorgesetzten Flachbau ab, indem bis vor einiger Zeit der Weltladen beherbergt war. Wenn ich das Bauplakat richtig verstehe wird dort auch kein Ersatzbau entstehen, sondern eine platzartige Situation geschaffen und mit einem Baum bepflanzt:




    Könnte ganz schick aussehen, vorausgesetzt man gibt sich bei der Fassade Mühe.

  • Fast fertig: Untere Wörthstraße 16

    Das umstrittene Bauprojekt an der unteren Wörthstraße 16 hat Gestalt angenommen, und kann nun fast im Endzustand, abgerüstet, betrachtet werden. Von der Karlsbrücke aus gesehen, ganz links der Neubau:





    Es hätte wirklich schlimmer kommen können. Farbe und Materialität sind durchaus passend für einen Neubau in dieser Lage, die Holzgalerien zur Pegnitz hin reissen viel heraus. Auch die großen Fenster stören mich nicht wirklich. Das einzige was ich vermisse, und das hatten auch die Altsatdtfreunde angemerkt, ist die viel zu bescheidene Differenzierung des Neubaus in zwei Einzelhäuser. Die paar Zentimeter Unterschied in der Dachhöhe erzielen kaum Wirkung. Ein Dacherker oder eben ein deutlich größerer Höhenunterschied von vielleicht 1 m hätte mehr Wirkung gebracht. Dennoch, ich denke das ist ganz gut geworden.


    Von der eigentlichen Adresse aus gesehen, der Unteren Wörtstraße neben dem Unschlitthaus, das gerade saniert werden muss:



    Passt scho.

  • Ich finde den Neubau an der Pegnitz auch recht gut gelungen. Das Ganze fügt sich recht harmonisch ein und wirkt unaufdringlich zeitgemäß.



    Ein Stück weiter, in der Hinteren Ledergasse, ist ein Altbau, die Nummer 25, saniert worden. Zuletzt in diesem Thread in Beitrag 103 bespochen:
    http://www.deutsches-architekt…hp?p=487080&postcount=103



    Ich bin immer wieder beeindruckt, was ordentliches Handwerk aus scheinbar verpfuschten Mauerwerken herausholen kann (man beachte den Sockel des Baus). Verzeiht mir die schlechte Bildqualität, mein Telefon war mit den Lichtverhältnissen überfordert...



    d.



  • Sanierung: Hintere Ledergasse 25

    Danke Dexter,
    ich ergänze mal um Fotos des Vorzustandes (Anfang 2015) des Fachwerkhauses aus dem 17. Jahrhundert:



    und eines vom aktuellen Zustand bei Tageslicht:



    Besonders der Aufzugserker und die gesamte Erdgeschosszone haben profitiert von der Sanierung. Die Mauernische wurde wieder herausgearbeitet und eine Tür wiederhergestellt. Das Holztor fehlt noch.

  • Sanierung: Weissgerbergasse 17

    In der Weissgerbergasse ist über die letzten Monate die sehr schmale, viergeschossige Hausnummer 17 komplett saniert worden. Straßenseitig hat sich augenscheinlich nur sehr wenig geändert.



    Das Haus mit der Baudenkmalnummer D-5-64-000-2111 wird als "Ehem. Handwerkerhaus, schmaler viergeschossiger Traufseitbau mit Satteldach und Giebeldacherkern, Erd- und 1. Obergeschoss Sandsteinquadermauerwerk, 2. und 3. Obergeschoss freigelegtes Fachwerk, im Kern 16. Jh., Ladeneinbau um 1878, um 1985-90 umfassende Erneuerungen (Fassaden, Dach), nachqualifiziert" beschrieben.
    Ein Vergleichsbild zu vorher kann ich leider nicht anbieten, aber im Netz gibt es Ansicht von 2009, z.B. hier. Erkennbar ist nur die Erneuerung der zwei Dachgauben, wobei man sich wohl einem Vorzustand von vor 1900 deutlich stärker annäherte.


    Anwohner haben mir aber berichtet, dass der Schein hier trüge. Innen sei von dem denkmalgeschützten Fachwerkhaus nahezu nichts mehr vorhanden, einiges während der Sanierung verloren gegangen. Auch die hofseitige Ansicht unterstreicht dies, denn dort zeigt sich das Gebäude völlig anders. Die Hoffassade trägt eine sehr moderne Gestaltung mit großen Fenstern und leider einer banalen WDVS-Fassade.



    Die Hofanlage ist insgesamt schon einen Besuch wert, mittendrin steht eine Informationstafel mit alten Aufnahmen und jüngeren aus den 60'ern, auf denen die Hofseite dieses schmalen Gebäudes am rechten Bildrand erkennbar wird. So hat es wohl noch bis vor Kurzem ausgesehen.



    Finde ich persönlich schon ein wenig schade, dass man nichteinmal versucht hat, die Fassade optisch in die Zeile einzupassen und dem Original anzunähern. Für die großen Fenster gibt es sicherlich gute Gründe, aber nicht für das gelbe WDVS.

  • Über eine tolle Überraschung zum Jahreswechsel berichten die Altstadtfreunde in ihrem aktuellem Newsletter, sie haben das stattliche Fachwerkhaus Mostgasse 2 Ecke Schlotfegergasse (Hinter dem Polizeipräsidium am Weißen Turm) geerbt. Laut Denkmalliste stammt das Haus aus der Zeit um 1566 (bez.), mit Umbau um 1830. Das Haus ist nicht nur äußerlich gut in Schuss und daher vermutlich kein Sorgenkind, sondern es steht auch noch auf einem großzügigen Grundstück mit großem Hof.



    Ich hoffe das verschafft den Altstadtfreunden bei ihren Projekten zusätzliche Kraft! Seit diesem Jahr geht es ja in der Hinteren Ledergasse 43 ans Werk, was ein ziemlicher Kraftakt werden wird.

  • Fassadensanierung Vordere Ledergasse 14

    Die historische Adlerstraße hat nun in ihrem westlichen Arm, der Vorderen Ledergasse eine Stuckfassade zurück erhalten:



    Vorzustand Google Streetview klick.


    Man erkennt allerdings sehr schnell, dass da irgendwas nicht stimmt. Die Gesimse sind wie dran gewürfelt ziemlich durcheinander und nicht sauber gesetzt. Die Abstände und Proportionen stimmen nicht, das ganze wirkt ein wenig pappig. Es sind nun tatsächlich auch Profile aus Schaumstoff auf einer styroporgedämmten Fassade. Eine besondere Errungenschaft unserer Dämmstoffindustrie, um historische Stadtbilder und -fassaden mit den Vorzügen der energieeffizienten Wärmedämmverbundsysteme zu vereinen.
    Naja, gottseidank ist dafür eben keine echte Stuckfassade verloren gegangen, da das Haus vorher schon keine mehr hatte.
    Angenehm ist immerhin die gewählte Farbe, die schon etwas patiniert ausschaut und daher nicht grell auffällt.

  • Fenster Obere Söldnersgasse 27

    Zwar nur eine Kleinigkeit, aber ein wunderbares beispiel dafür, wie ungeschickt ausgewählte Billigheimerfenster eine Fassade ruinieren können, und wie wirklungsvoll sie wieder hergestellt wird durch die Auswahl der richtigen Sprossenfenster.


    Zustand heute, mit neuen Fenstern:


    Vorzustand mit den Bruchbudenfenstern und den hässlichen Rollladenkästen:


    Gerade bei einer langfristigen Investition wie Fenster, die locker eine Generation und länger überdauern, wirkt sich das sparen weniger Euros fatal auf das Stadtbild aus und letztlich auch auf den Wert der Immobilie. Ein Freund von mir sagt immer ein Fenster ohne Sprossen sieht aus wie ein Gesicht ohne Zähne.
    Das Haus steht unter Denkmalschutz, und dieser schreibt gottseidank die Gestaltung der Fenster effektiv vor.

  • In der Hinteren Ledergasse 25 (zuletzt Beitrag 115) wurde nun wieder die passende Tür für das schöne, frisch sanierte Anwesen eingesetzt:


    Der Weg dorthin führt durch die recht hübsche Hutergasse:


    Ein paar Häuser weiter ist die Tiefgarage für den Bau am Standort des ehemaligen "Delphi-Palastes" weit gediehen - Wer kennt Pläne dafür?


    d.