Allgemeine Meldungen Altstadt

  • ... und weniger erfreuliches

    ... ist vor allem in den Blöcken abseits der Schaurouten in der Altstadt zu sehen. Hier grassiert das Dämmfieber. Ganze Blöcke verschwinden in Styropor. Der Block zwischen Martin-Treu-Straße, Heugässchen udn Tucherstraße ist nun nach fast 3 Jahren Baumaßnahmen komplett verhüllt. Vorzustand aus Google Maps teilweise zu erkennen: Link.


    Während die Martin-Treu-Straße seit einem jahr fertig ist, schön-kleine Fensterchen und dicke Fassadendämmung, die den eh schon schmalen Gehweg nicht komfortabler machen...



    ... befindet man sich an der Tucherstraße nahe dem Abschluss. Auch hier werden die Fenster kleiner und die Fassade glatter:



    Gleich um die Ecke, immernoch in der Martin-Treu-Straße, wird ein weiterer 50'er-Jahre-Bau verpackt. Seltsamerweise erspart man sich hier sogar die Brandsperren, die es eigentlich alle 2 Etagen geben muss.



    Insgesamt profitiert unser Wohnumfeld nicht wirklich von dieser Form der energetischen Ertüchtigung. Es profitieren nur die Beteiligten der Wertschöpfungskette bis zum vorletzten Glied. Die Bewohner wiederum oder Nacheigentümer haben den Ärger mit der aufwändigen Wartung der Fassade und ggf. sonstigen Nachteilen.

  • Diese Dämm-Manie ist wirklich erschreckend. Viele doch recht einfache Häusern aus den 50er und 60er Jahren hatten immerhin oft an den Fassaden Schmuckelemente. Nun wird alles platt gemacht. Die Häuser werden ja deswegen ansonsten auch nicht wertiger. Die Raumaufteilung und die Geschosshöhen bleiben ja auf dem alten (mickrigen) Niveau.
    Das kommt davon, wenn man solch blödsinnige Subventionierungsorgien in die Welt setzt, wie mit diesen Ökogesetzen.


    (Nur nebenbei: analog wird die Landschaft mit diesen schicken grünen Silos für die Biogasanlagen zugestellt und natürlich mit diesen häßlichen Propellern...)
    Ist einfach verrückt das alles!

  • Da sagst du was. Wobei ich Autobahnen, Großparkplätze und Braunkohletagebaue auch nicht schön finde, aber damit bin ich aufgewachsen. Die Jugend von heute wird mit Windrädern, Biogasanlagen, Wärmespeichern (ist ja eins in Schweinau geplant, eine echte Monstrosität) und natürlich mit Plastikfenstern -und Türen aufwachsen. Naja, ich kenne auch nicht wenige Menschen, die besitzen nicht ein Möbelstück aus massivem Holz. Verbunden mit Laminat/-Fliesenfußboden und wärmegedämmten Häusern wissen diese schon heute nicht mehr was Massivholz ist.


    Naja es gibt noch Ecken in der Altstadt mit eigenem Charme und Potenzial, nämlich rund um die hintere Ledergasse 25. Google streetview vorzustand Link. In dem haus befand sich bis vor kurzem die Wirtschaft "Blaue Glocke", heute vorbei gegangen sah ich dass das Haus leer steht und der Putz im Erdgeschoss abgeschlagen ist. Die oberen Etagen stehen augenscheinlich leer:



    Weiss jemand was dort vor sich geht? Das Haus besitzt einen Sandsteinsockel und schön profilierte Fensterlaibungen, ich schätze es ein als Barockhaus. Direkt daneben ein weiteres Haus dieser Zeit, die Nummer 27:



    An dieser Ecke stehen noch die uralten Nürnberger Bürgerhäuser, leider kaum noch als solche Erkennbar. Kein Tourist zückt dabei den Fotoapparat. Man könnte so viel draus machen. Ein Jugendstilhaus hält attraktiv die Stellung (nur bei den Fenstern war man wieder geizig)....



    ... und dieses Gebäude fällt durch die sehr stark ausgebauchte Wand auf:



    Das Nachbarhaus in der Hutergasse wird ja aufwäöndig wiederher gestellt. Sobald es fertig ist gibts Foto!


    Was mich in diese Ecke gelockt hatte waren die Baugerüste in der Hinteren Ledergasse 21. Vorzustand.



    Dort wurde ein 50'er-Jahre-Wohnhaus mit Kunststofffenstern und Styroporfassade ruiniert. Nichteinmal den farblich abgesetzten Erdgeschossbereich hat sich der hungerleidende Eigentümer geleistet. Als Vertreter seiner Epoche ist es nun nicht mehr erkennbar. M.E. sollte soetwas in der Altstadt nicht möglich sein, so ein haus gehört in eine Neubausiedlung nach Thon oder so. Wenn das Potenzial dieser Ecke derartig wegsaniert wird, wird unsere Stadt leider echt nicht schöner.

  • Glücklicherweise sind bislang denkmalgeschützte Häuser von der Dämmwut ausgeklammert. Hoffentlich bleibt das auch so, denn wenn Mieter mal Mietminderung wegen zu geringer Energieeffizienz bei denkmalgeschützten Häusern fordern können, dann gute Nacht!


    Es soll schon Fälle gegeben haben, wo Fachwerkfassaden gedämmt und die neue Styroporfront mit ein paar Brettern als Fachwerk getarnt wurde.


    Bei vielen zählt Tradition und Ästhetik nichts.


    Beispiel der OB von Tübingen, Palmer:
    ... betonte der grüne Oberbürgermeister auf einer "Konferenz zur Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt", dass das Bedürfnis nach Ästhetik nicht über den existenziellen Fragen der Menschheit stehen dürfe. Notfalls, drohte Palmer, wolle er ganz Tübingen "einpacken".
    http://www.uwe-rada.de/themen/stadt_verschandelung.html


    Solche Leute denken eindimensional - nur in Richtung Öko/Energie. Das ist sehr schlicht um nicht zu sagen stumpfsinnig.

  • Nachtrag zur Hinteren Ledergasse 25, das Haus auf dem ersten Foto des Beitrags Nr. 55:


    In den einschlägigen Immobilienportalen wird das gesamte Haus zum Verkauf angeboten. Kaufpreis 270.000 EUR für ca. 274 qm. Es wird eine denkmalgerechte Kernsanierung als erforderlich angegeben. Na ich bin ja mal gespannt wie das weitergeht...

  • "Pegnitz Lauben" - Untere Wörthstraße 16

    Erfreulicher Weise sind auf der Website des Baukunstbeirates Nürnberg im Nachhinein doch noch Unterlagen über das Projekt in der Altstadt veröffentlich worden, das für viele Diskussionen gesorgt hat. Der Grund ist sicherlich sein überaus sensibler Standort direkt am Südufer der Pegnitz an den Unschlittplatz grenzend. Was wäre unsere Altstadt ärmer, wenn sich die Altstadtfreunde nicht dafür eingesetzt hätten, diese Platzanlage mit seinen Gebäuden zu erhalten. Sahen Pläne in den sechzigern doch den Abriss mehrerer Gebäude vor, um die Altstadt autogerecht umzugestalten. Vor diesem Hintergrund sollte natürlich auch die weitere Gestaltung der Gegend geplant werden, weswegen es sich hierbei um ein sensibles Thema handelt.


    Luftbild Google: Link.


    Die Veröffentlichung bietet glücklicherweise auch Visualisierungen. Scheinbar steht die grundsätzliche Gestaltung schon fest, einzig die Ausformung der Dachgaupen ist mglw. noch nicht sicher, daher gibt es Darstellungen sowohl für die Variante "Schleppgaupe" als auch "Flachdachgaupe". Die Schleppdachgaupe gefällt mir besser, daher stelle ich nur diese hier ein:


    Ansicht vom Henkersteg aus:



    Quelle: Website des Baukunstbeirates Nürnberg, Protokoll der Sitzung vom 06.12.2012 http://www.nuernberg.de/imperi…_ansichten_2012_12_06.pdf, Stand: 09.01.2013; Architekten: Aigner + Hirschfelder Gesamtplanungs mbH


    Der große Giebel rechts ist das Unschlitthaus von 1491, eines der wichtigsten Baudenkmale der Altstadt.


    Ansicht von der Museumsbrücke aus:



    Quelle: Website des Baukunstbeirates Nürnberg, Protokoll der Sitzung vom 06.12.2012 http://www.nuernberg.de/imperi…_ansichten_2012_12_06.pdf, Stand: 09.01.2013; Architekten: Aigner + Hirschfelder Gesamtplanungs mbH



    Ansicht von der Unteren Wörthstraße aus:



    Quelle: Website des Baukunstbeirates Nürnberg, Protokoll der Sitzung vom 06.12.2012 http://www.nuernberg.de/imperi…_ansichten_2012_12_06.pdf, Stand: 09.01.2013; Architekten: Aigner + Hirschfelder Gesamtplanungs mbH


    Bislang stehen an der Stelle nur Garagen, es war also eine Frage der Zeit, bis die Fläche mal durch Neubebauung einer sinnvolleren Nutzung zugeführt wird. Diskussionswürdig waren soweit ich das mitbekommen habe zunächst vorallem die Gestaltung der Erdgeschosszonen, die wieder als Garagen geplant waren. Davon ist in den Visualisierungen glücklicherweise nichts mehr zu erkennen. Ebenso können mir die Dachpartien mit Schleppgaupen gut gefallen, auch die Pegnitzseitige Fassadengestaltung mit Laubengängen oder Balkonen passt m.E. nach gut in das Jahr 2013. Als Hinkefuß sehe ich hier jedoch die Fassadengestaltung Richtung Süden, zur Straße hin. Dabei hoffe ich, dass das Dunkelgrau in den Visualisierungen nur ein Platzhalter ist, auch wünsche ich mir kein Schneeweiss. Besser wäre es, würde man die Fassaden durch Farbabstufungen so gliedern, als stünden dort 3 Altstadtgebäude nebeneinander statt der tatsächlich zwei vorhandenen Baukörper. Außerdem wünschte ich mir großzüguge farblich abgesetzte Rahmungen um die Fenster, und sei es dass sie nur gemalt sind.


    Ich nehme mal an, dass der Schatten rechts im Bild "Ansicht von der Unteren Wörthstraße aus" der Bestandsbau ist, der dort heute schon steht. Aber sicher weiss ich es nicht.


    Grundsätzlich hat sich der BKB hier durchgesetzt und m.M.n. ein schönes Ergebnis herbei geführt. Der ersten Entwürfe, die man in den Medien sehen könnte, waren ja eine Katastrophe!

  • ich stimme dir ausdrücklich zu, nothor, der aktualisierte Entwurf lässt hoffen. was vorher gezeigt wurde war einfach nur peinlich. Ich finde ohnehin das der Baukunstbeirat inzwischen recht gut eingespielt ist und seine Sache doch recht ordentlich macht.
    Was die Farbgebung betrifft wird man sehen. Aber hier erlauben die Bestimmungen sicher kein Schneeweiß. Aber das gezeigte Mausgrau wäre nun auch etwas arg...


    der schatten muss wohl das unschlitthaus sein.


    d.

  • wie BITTE ??? .. was ist der Baukunstbeirat ? .. ich hör wohl nicht richtig. Ich sag nur Brücke .. Heistersteg .. oder wie sie sich auch nennt. Oder Das Haus am Marientunnel .. wo ja 6 Stockwerke dem Baukunstbeirat viel zu hoch sind.
    Bei dem oben genannten Projekt hatten sie ja mal Recht .. aber ansonsten verzapfen die zu viel Scheiße .

  • KurushiX, der Fall "Heistersteg" ist in der Tat etwas fragwürdig. Nicht zuletzt deswegen widmet die Zeitung diesem Fall heute Aufmerksamkeit: http://www.nordbayern.de/nuern…orgt-fur-streit-1.2615992


    Man fragt sich schon, weswegen ein Gremium wie der Baukunstbeirat hier durchaus kritikwürdige Vorschläge macht, hat doch die gesamte Gegend den Charakter einer Industrie-Trabantensiedlung. Niemand würde auf die Idee kommen, Nürnberg-Besuchern diese Ecke zu zeigen. Und auf der anderen Seite wird unsere Altstadt von Entgleisungen wie die Stadtbibliothek heimgesucht...

  • Obere Krämersgasse

    Die Altstadt hat eine seiner Perlen zurück. Heute war es in der Zeitung gestanden, unter "Mehr Nürnberg": Das Gebäude wurde für 800.000 EUR von einem Privatmann saniert, der etwas für das Haus "übrig" hatte. Ein Glücksfall für das Gebäude, denn es war einsturzgefährdet und hätte nicht viel später Bekanntschaft mit der Planierraupe gemacht. Nun ist es bereits wieder bewohnt und im Erdgeschoss + Gewölbekeller wird eine Gaststätte einziehen. :daumen:



  • Diese Sanierung war eine tolle Leistung des unbekannten Bauherrn.


    Was mir aber seit einiger Zeit aufgefallen ist: Früher gab es für die Dachziegel in der Altstadt bei denkmalgeschützten Gebäuden die Vorgabe, dass sie "gesprenkelt" sein müssen, also quasi etwas alt auszusehen haben. Das ist offenbar inzwischen weggefallen. Muss aber ehrlich sagen, dass diese neuen Ziegel oft nicht so gut aussehen - z.B. Sebalduskirche oder auch Sinwellturm. Irgendwie müssen alte Häuser auch schon etwas alt aussehen, nicht so "hochglanzmäßig", oder? Die Altstadtfreunde versuchen ja z.B. meist, alte Ziegel zu verwenden, ähnlich auch im Freilandmuseum Bad Windsheim.

  • Da bin ich ganz bei dir. Das frisch sanierte Haus sieht eben auch aus wie gerade erst gebaut. Irgendwie unecht. Aber das stört mich bei weitem weniger, als wenn man es anderweitig "saniert" hätte. Denn die Dachziegel werden auch von alleine irgendwann schmutzig und das Weiss der Gefache bekommt von alleine etwas Patina, das legt sich schon von selbst. Immerhin muss man ja ersteinmal geeignete, passende und in ausreichender Zahl vorhandene Ziegel irgendwo her bekommen. Die Altstadtfreunde waren hier glaube ich nicht weiter beteiligt, jedenfalls nicht offiziell.

  • Ich glaube auch, dass die Altstadtfreunde hier nicht beteiligt waren. Über den unbekannten Gönner des Hauses kann man ja spekulieren - so viele kommen ja da nicht in Betracht (Schmelzer z.B. ja wohl eher nicht ...).

  • Umbau Sparkasse Lorenzer Straße

    Die NN berichten vom geplanten Umbau des langgezogenen Sparkassengebäudes in der Lorenzer Straße. Ist-Zustand: http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wl


    Der Beitrag in der Zeitung hält auch eine Visualisierung bereit. Link: http://www.nordbayern.de/regio…orenzer-strasse-1.2781793


    Damit ist nun wieder einer der unter Ausschluss der Öffentlichkeit behandelten Themen des Baukunstbeirates in die Öffentlichkeit gelangt. Und dabei hätte es meines Erachtens der Geheimniskrämerei gar nicht bedurft. Denn das Ergebnis ist finde ich sowohl visuell, als auch im Detail was die geplante Nutzung des Erdgeschosses angeht, erfreulich! :daumen:


    Perfekt wäre es, wenn man auch die Straße etwas umgestalten könnte. Es fehlt gerade hier an Fahrradwegen. Breitere Gehwege würden auch nicht schaden. Die Straße sollte ähnlich der Königstraße zwischen Königstor und Mauthalle gestaltet werden.


    Nachtrag: Foto von heute:


  • Uiui, hat jemand etwas von dem Neubau in der Lorenzer Altstadt, dort wo sich die hintere Ledergasse und die Mühlgasse gabeln, mitbekommen? Vorzustand: Google Streetview


    Auf dem recht kleinen Eckgrundstück ist bereits ein Neubau mit den Erdgeschossmauern gewachsen. Ein Bauschild oder eine Visualisierung kontne ich mal wieder nirgends finden:



    Die hintere Ledergasse wird an dieser Stelle deutlich verengt. Ich schätze, dass wie auf jeden Neubau auch auf diesen Bau noch 17 cm WDVS drauf kommt, also wird der Vorsprung in den Straßenraum noch stärker als auf diesem Foto schon zu sehen ist:



    Direkt gegenüber befindet sich die hintere Ledergasse 36, das nächste große Rekonstruktionsprojekt der Altstadtfreunde (Beitrag). Hier sind derzeit noch die Archäologen und Statiker unterwegs.


  • Trödelstuben an der Karlsbrücke

    Eine erfreuliche Nachricht lässt sich den heutigen Nürnberger Nachrichten entnehmen: Die "Trödel-Stuben" werden restauriert!


    Artikel online: http://www.nordbayern.de/nuern…n-kommen-wieder-1.3006713


    Bis vor einigen Monaten sah es noch so aus, Vorzustand: https://maps.google.de/maps?q=…Rg&cbp=12,153.53,,0,-4.63


    Jetzt hat ein Privatmann aus dem Immobiliensektor das Gebäude erworben und lässt es restaurieren. Das beinhaltet das Aufsetzen eines Turmhelmes am Eckerker und die Wiedererrichtung des Giebels an der Flusseite. :daumen: Die Nachkriegsreparaturen werden damit endgültig beendet, und das Haus erhält seine ursprüngliche Erscheinung zurück. Es steht unter Denkmalschutz und beherbergt eine einzigartig eingerichtete Weinstube, die ebenfalls wieder zu neuem Leben erweckt werden soll. Na ich bin gespannt und schiebe bei Gelegenheit Bilder nach.

  • Dies ist in der Tat mal eine erfreuliche Nachricht. Ein Haus, das den gegenüber der Pegnitz betonierten ebenerdigen Schandfleck etwas wett macht.


    Gibt es Bilder vom Vorkriegszustand? Ich konnte leider nichts finden.

  • Hier ein paar Bilder von heute. Man sieht, dass Gebäude und damit die ganze Gegend hat stark gewonnen, und wie du sagst pagmamahal, es macht den Stillstand auf dem Augustinerareal ziemlich wett. Blick von Süden über die Karlsbrücke:



    Und vom Augustinerareal aus gesehen:



    Das Material konnte ich nicht deuten, es wirkt auf mich wie eine Lehmbauplatte oder soetwas. Sieht aus wie MDF. Weiss da jemand mehr?


    Im Übrigen fände ich wäre das Augustinerareal ein idealer Ort für einen Stadtstrand. Man muss meinetwegen auch nicht das gesamte Areal zubetonieren.

  • Einfach nur genial! Da merkt man wie viel Wirkung Giebel entfalten und wie Nürnberg, vor allem in der Altstadt, auch mit wenig viel bewirken kann.


    Es bleibt zu hoffen, daß dieses Exempel Schule macht und uns irgendwann weitere Giebel wie am Hefnersplatz, Obstmarkt, in der Winklerstraße oder auch den Giebel der Wirtschaftsuni an der Findelgasse (welchen ich mir mit der Winklergasse am ehesten zurückwünsche, da die Wirkung an der Pegnitz und gegenüber vom Heilig-Geist-Spital mehr als verzaubernd war) zurückbringt.