Potsdam: Wiederherstellung historische Mitte (Projekte, News)

  • Potsdam: Wiederherstellung historische Mitte (Projekte, News)

    Auch bei der Synagoge geht es weiter. Kommende Woche soll europaweit ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben werden, an dessem Ende ein konkreter Entwurf fest stehen soll, mit dem man sich an potentielle Grossspender wenden wuerde.


    Quelle: PNN vom 10.10.2008

  • Hier noch ein Artikel zur Synagoge...
    Ob modern oder der Umgeung angepasst ist noch nicht entschieden. Demnächst beginnt der Architekturwettbewerb. Der Rabbiner stellt lt. diesem Artikel keine Ansprüche an das Äußere. Das kann man ja auch positiv werten. Er hätte ja auch sagen können, dass es für den Fortschritt oder nen Neuanfang oder so steht und deshalb modern sein muss/sollte. Wenn andererseits wieder "renomierte Architekten" an der Entscheidung teilhaben, lässt es die Sache anders aussehen...Naja, mal schauen...

  • Potsdam: Wiederherstellung historische Mitte

    Potsdams historische Mitte um den Alten Markt mit fast 100 Häusern soll von Grund auf neu entwickelt werden, aber wie?


    Für das alte Potsdam stehen 27 Seiten mit 60 alten Bildern und zahlreichen weiteren Informationen frei zum Download verfügbar. Das gesamte Gebiet ist heute städtbauliche Steppe und überdimensionierte Verkehrsschneise und soll bald belebt werden - Vorbild Dresdner Neumarkt?


    [PDF 2,2 MB] Download Link über dateiupload.com
    Auf "Klicke hier um die Datei runter zu laden" klicken und 15s warten.
    alternativ: http://rapidshare.com/files/21…_den_Alten_Markt.pdf.html


    Eine kleine Vorschau:


    Das Palais Barberini und das Stadtschloss mit dem Fortunaportal:

    wikipedia, Autor: Baur, Max (1928), Commons:Bundesarchiv
    link


    Historische Ansicht:

    wikipedia, Autor: K.C.W. Baron (1772), gemeinfrei
    link

  • Sehr schoen und interessant. Vielen Dank.


    Zum Thema "Neubau anstelle Haus des Reisens" gab es vor Kurzem uebrigens auch noch einen Artikel in der lokalen Presse. Es wurden verschiedene Stimmen laut, die sich gegen die schlichte Gestaltung des Neubaus wehren und versuchen auf eine sich besser einfuegende, moeglichst historisierende hinzuwirken. Mal sehen, was dabei raus kommt. :)

  • Wer sich fuer den Fortgang des Umbaus der Potsdamer Stadtmitte interessiert, dem empfehle ich folgendes Webportal. Hier werden alle Information gebuendelt und auch die einzelnen Fortschritte dokumentiert.
    Meiner Meinung nach eine sehr interessante und informartive Homepage.


    http://www.potsdamer-mitte.de/

  • Heute wurde in Potsdam der Siegerentwurf für die neue Synagoge in der historischen Innenstadt vorgestellt. Gewinner ist das Berliner Architekturbüro Haberland. Die Fassade des Entwurfs aus hellgelben Glindower Ziegeln wirke schlicht, der Baukörper dagegen markant da er das Nachbargebäude überrage.


    Spätestens Mitte 2010 soll der Grundstein für die Synagoge gelegt werden. Hierfür muss aber das jetzige Gebäude an der Schlossstraße 1 noch abgerissen werden. Ebenso soll auch das Nachbarhaus und die zum Schloss ausgerichtete und zu DDR-Zeiten gebaute Häuserzeile abgerissen werden damit private Investoren Neubauten mit Wohnungen und Büros errichten können. Diese sollen sich an der ursprünglichen historischen Bebauung orientieren.


    Die besten Entwürfe des Architekten-wettbewerbs können im Kutschstall am Neuen Markt bis zum 10. Mai besichtigt werden.


    Artikel Mopo
    Synagoge-Potsdam.de

  • ^
    Danke für die Info.
    Habe die ganze Zeit nach weiteren Bildern vom Entwurf gesucht und nur das eine vom Modell gefunden. Baunetz benotigt heute auch etwas länger, bis eben...


    es wurden gerade die Meldungen von heute eingestellt und die Synagoge war dabei. Sieht echt ganz gut aus und die Umgebung wird auch aufgewertet. Seht selbst!:)

  • Finde es etwas sehr schlicht und vor allem diese massive Klinkerwand will sich mir nicht so recht vorstellen lassen. Hoffe, dass da noch etwas nachgebessert wird.

  • Hier noch ein Artikel zur Synagoge...
    Ob modern oder der Umgeung angepasst ist noch nicht entschieden. Demnächst beginnt der Architekturwettbewerb...



    So viel zu modernen Architektur und wie sie sich ihrer Umgebung anpasst. Da sieht man mal wie wenig Wert heutzutage ein einheitliches Stadtbild ist. Das über sowas überhaupt diskutiert wird, wenn man schon vorher weiß, dass ein moderner Bau sich nicht der Umgebung anpasst :nono:.

  • In einem Artikel der PNN vom 29.06.2009 wird davon gesprochen, dass die bisherige Aufteilung der Nutzung der Gebaeude an der Alten Fahrt (30% Gewerbe / 70% Wohnen) zu Gunsten des Gewerbeanteils aufgeweicht wird. Des Weiteren soll das Ufer der Alten Fahrt durchweg fusslaeufig erreichbar bleiben.


    Viel interessanter finde ich jedoch die angehaengte Reproduktion der "Potsdamer Mitte" mit den Veraenderungen, die in den naechsten Jahren statt finden werden.
    http://www.pnn.de/content/imag…29dc-15730.jpg.174657.jpg
    (Quelle: Andreas Klaer; aus PNN - Artikel "Mehr Gewerbe und moderner" vom 29.06.2009


    Zum Vergleich dazu ein relatives aktuelles Bild aus der Vogelperspektive: Microsoft's Bing
    Ok, das alte HOT aka. die Blechbuechse ist weg und an den Strassen wird schon fleissig gewerkelt, aber ansonsten sind die staedtebaulichen Strukturen noch ziemlich gleich. Ich finde den Unterschied einfach nur geil!


    Von einer sozialistischen Elendslandschaft in eine alte und heute wieder aktuelle Stadtlandschaft. Yay!


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    Hinweis der Moderation: Die Einbindung der Bilddatei wurde in einen Link geändert, für derlei Bilder sollte schon eine Lizenz oder Genehmigung des Copyright-Inhabers vorliegen. Bitte künftig auf die Richtlinien für das Einbinden von Bildern achten! Vielen Dank.
    Bato

  • Ich bin über das Geschehen in Potsdam nicht wirklich auf dem Laufenden, dehalb seien mir folgende Rückfragen und Gedanken gestattet:


    1. Das Hotel Mercure (transparent) soll erhalten bleiben?
    2. Es wäre ein Witz, wenn man auf das Palais Barberini verzichtet und stattdessen auf die sonst so dürftigen Ergebnisse heutiger Architekten vertraut. Alle vorgestellten zeitgenössischen Bauten (Synagoge, Ecke Yorckstraße/Friedrich-Ebert-Straße) sind geradezu erbärmlich im Vergleich mit der Vorkriegsarchitektur. Ich hoffe hier gibt es entsprechenden Druck der Öffentlichkeit.
    3. Der Erhalt der Bibliothek ist ein Fehler, auch nach der Umrahmung mit "drei- bis fünfgeschossigen Baukörpern" wird dieses Ding immer ein fürchterlicher Fremdkörper bleiben.
    4. Wie weit ist der Wiederaufbau der Garnisonkirche gediehen? Aus den Webseiten zum Thema werde ich nicht viel schlauer...


    Insgesamt zwar wirklich ein großer Fortschritt, trotzdem macht man hier leider auf halber Strecke Halt. Da hat bestimmt wieder irgendjemand "Disneyland" gerufen...

  • ad 1.) Hotel Mercure
    Ha, eines der Potsdamer Lieblingsthemen, welches jedoch von der Verwaltung noch konsequent ignoriert wird. Die Betreiber investieren in Millionenhoehe um ein 4-Sterne-Hotel draus zu machen, allerdings laufen Pachtvertrag (mit dem Finanzinvestor Blackstone) und die Nutzungsgenehmigung jeweils zum 31.12.2012 aus. Was danach geschieht ist noch ungewiss. Man wuenscht sich natuerlich, das es abgerissen wird, aber eine Entscheidung soll wohl erst im kommenden Jahr angegangen werden.


    Quelle:
    PNN-Artikel von 10.01.2009
    Sonstige Artikel, Blogeintraege, eigenes Wissen.


    ad 2.) Palais Barberini
    Ich hatte ja vorhin von diesem Workshop der Verwaltung und Co. bzgl. der Potsdamer Mitte berichtet. Dort wurde ausserdem beschlossen, dass 90% der Gebaeude der alten Fahrt eine moderne Architektur aufweisen sollen. Die Verwaltung erarbeitet jetzt gerade eine Liste derjenigen Bauten, die in ihrer originalen Ansicht stadtbildpraegend waren und von denen noch entsprechende Bauunterlagen vorhanden sind. Jene Bauten sollen dann auch mit moeglichst originalen Fassaden und Grundrissen wieder aufgebaut werden. Die Liste wird wohl im September veroeffentlicht werden.


    Das das Palais Barberini mit originaler Fassade wieder aufgebaut wird, sehe ich eigentlich als gegeben an. Es gab ja bereits Potsdamer Investoren, die sich dem annehmen wuerden, wie zum Beispiel die Eigentuemerin des 5-Sterne-Hotels Bayerischer Hof. Der oeffentliche Druck der Initiative "Mitteschoen" und deren Verbuendeten wuerde wohl auch sein uebriges erledigen.


    Das nicht alles historisierend werden soll finde ich gut. Potsdam soll nicht nur eine Art Museum fuer Touris sein, sondern auch lebenswert fuer deren Bewohner. Und dazu gehoert auch ein gesunder Architekturmix und nicht nur die Wiederauferstehung alter Fassaden. Wenn das ganze "Alte Markt Ensemble" wieder in historischem Glanz erstrahlt, ist das schon mehr als genug. Ist ja nicht so, als wenn Potsdam sonst nichts historisches zu bieten hat. Lieber etwas anspruchsvolles modernes...


    ad 3.) Bibliothek
    Finde ich gar nicht unbedingt. Der Kasten soll ja jetzt erstmal saniert werden und auch die Fassade soll dabei irgendwann eine Ueberarbeitung erfahren. Ein paar Ossi-Relikte koennen ruhig bleiben, sonst wuerde man es heute nicht besser machen, als Tommys und Amis am Ende des Krieges oder Walter und Erich in derem Anschluss.
    Das Gebauede ist gut frequentiert und in der Substanz nicht schlecht. Schon fuer die Sanierung muessen aus Kostengruenden Buecherbestaende abgebaut werden. Bei einem kompletten Neubau wuerde das Finanzierungskonzept wohl den gesamten Investitions- und Kultus-Etat der Stadt sprengen.


    Hier ein paar Beispiele fuer die Innengestaltung:
    Homepage der Biblio Zitat: "Die Fassadengestaltung wird erst Gegenstand der nächsten Planungsphase."
    Homepage des Architekturbueros


    ad 4.) Garnisonskirche
    Die Stiftung zum Wiederaufbau hat sich wohl endgueltig konstituiert. Bisher sind wohl aber erst ca. 50.000 EUR Spenden eingegangen. Die Traditionsgesellschaft Potsdamer Glockenspiel, die bereits 6,1 Mio. EUR an Spendenmitteln einsammeln konnte, wird von EKD und sonstigen Stiftungsmitgliedern aber ignoriert und aus den Planungen rausgehalten. Entweder die Pappnasen einigen sich irgendwann mal und man kann wenigstens mit dem Bau des Turms (der wohl alleine schon 25 Mio. EUR kosten soll) beginnen oder das wird sich noch bis zum Sankt-Nimmerleinstag hinausziehen.
    Im Vorhinein muessten jedoch eh erst einmal das alte Rechenzentrum abgerissen und die Breite Strasse an dieser Stelle verengt werden. Vor ca. 2015 wuerde ich da nicht allzu viel erwarten. Erstmal Stadtschloss und Potsdamer Mitte und dann weiter schauen.


    Insgesamt zwar wirklich ein großer Fortschritt, trotzdem macht man hier leider auf halber Strecke Halt. Da hat bestimmt wieder irgendjemand "Disneyland" gerufen...


    Ich verstehe nicht, wo man hier "Halt" macht?
    Es hat nichts mit Disneyland, sondern mit Lebensqualitaet zu tun. Nicht alle jungen, modernen Menschen wollen gerne hinter historischen Fassaden leben und arbeiten. Ich zum Beispiel praeferiere einen gesunden Mix. Und wie es derzeitig aussieht, koennten wir den in Potsdam ganz gut bekommen.
    Wenn alles mit alten Fassaden neu bebaut wird, wuerde man die Gegenwart schlichtweg ignorieren - und das kann nicht Sinn der Sache sein.
    Daher: Staedtebauliche Leitbauten gerne mit historischen Fassaden, den Rest aber bitte in einer gesunden Mischung aus verschiedenen modernen und historischen Architekturstilen.


    Ich weiss nicht, wann Du das letzte Mal in Potsdam warst, aber auch aus den Medien kannst Du ja erfahren, das Potsdam schon zu den lebenswertesten Staedten Ostdeutschlands, wenn nicht sogar ganz Deutschlands gehoert. Dies hat meiner Meinung nach auch damit zu tun, dass man nach der Wende nicht jede Ecke sklavisch im historischen Stil wieder errichtet hat. Kompromisse zwischen alt und neu mussten ueberall gefunden werden und ich finde so sollte sich das auch beim Wiederaufbau der Potsdamer Mitte gestalten.

  • Im Prinzip sind wir uns wohl weitgehend einig, zumal zu diesem Zeitpunkt noch gar keine Entwürfe der verschiedenen Neubauten vorliegen. Wenn hier ein gesunder Mix mit hochwertiger moderner Architektur entstehen sollte, würde ich Potsdam dazu gratulieren. Leider habe ich aber die Befürchtung, daß die heutige Architektur gegenüber den historischen Bauten immer ein Gefühl des Verlustes hinterlassen wird, wie bei diesem Beispiel aus Potsdam (http://www.pro-potsdam.de/inde…%20Lage&archiv=2009&page=) oder den bekannten Berliner Problemkindern (Stadtschloß, Treppenhaus Neues Museum). Wir sollten anhand der zukünftigen Entwürfe weiterdiskutieren...
    Auch das Kostenargument bezüglich der Bibliothek ist relativ überzeugend. Da man sich bezüglich des Hotels weitgehend einstimmig für einen Abriß auszusprechen scheint, bin ich schon zufriedengestellt.


    Ich halte ich diese Pläne für einen großen Gewinn für Potsdam, mit einem glasklaren Bekenntnis bspw. zum Palais Barberini würden sie mir allerdings in sich schlüssiger vorkommen. Wenn man noch ein, zwei Straßencafés unterbringt, wird dieser Platz sicher ein absolutes Aushängeschild in einer Stadt, die die Probleme anderer ostdeutscher Städte wohl nur vom Hörensagen kennt.

  • Mit der Neubebauung des Haus des Reisens sprichst Du auch wieder einen wundern Punkt an. ;)
    In der Diskussion um diese Ecke gibt es mittlerweile vier verschiedene Fraktionen.
    1. Der neue Entwurf soll so durchgezogen werden.
    2. Der Entwurf soll ueberarbeitet werden (hierzu zaehle ich mich)
    3. Der alte Vorkriegsbau soll wieder auferstehen.
    und 4. und meiner Meinung nach voellig unverstaendlich. Das Haus des Reisens soll in seiner heutigen Form als Denkmal der sozialistischen Moderne erhalten bleiben. Ein Haus, dass sich so gar nicht in seine Umgebung einpassen will und sich auch voellig dem Strassenraster widersetzt, soll dort stehen bleiben?! Kann und will ich nicht verstehen.


    Der neue Entwurf ist zwar noch nicht der grosse Wurf, koennte aber meiner Meinung nach ueberarbeitet werden und ein respektables Resultat fuer diese Ecke liefern. Die ganze Kiste ist noch recht spannend. Mal sehen, was dabei raus kommt.

  • Haus des Reisen: Abriss beginnt

    Laut PNN wird in der kommenden Woche der Abriss des Hauses des Reisens beginnen. In einer Mitteilung über Verkehrseinschränkungen in der Stadt hieße es eher beiläufig, dass wegen der beginnenden Abbrucharbeiten die Gehwegführung am Haus des Reisens eingeschränkt würde.


    Artikel PNN

  • Der Baubeigeordnete Matthias Klipp (Bündnisgrüne) spricht sich gegen Rekonstruktion der Alten Post Stadt und will bis zum Jahresende ein Leitbauten-Konzept erarbeiten. Der DDR-Verbindungsbau am Alten Markt soll damit erhalten bleiben. Dieser sei ein gelungenes Beispiel für einen zurückhaltenden vermittelnden Neubau zwischen zwei hochwertigen Bestandsbauten und solle nicht leichtfertig aufgegeben werden.


    Für das Leitbauten-Konzept soll nun geprüft werden, welche Bauten am historischen Ort originalgetreu rekonstruiert werden und welche stadtbildprägenden Häuser an einem anderen Ort wieder entstehen sollen.


    Artikel PNN

  • Für die Grundstücke Humboldtstraße 1 und 2, einst Standort des früheren Palasthotels und eines Nachbargebäudes, soll noch in diesem Jahr ein offener Architekturwettbewerb ausgelobt werden. Die Entscheidung geht auf einen Beschluss des Bauausschusses am Dienstagabend zurück.


    Querelen gab es, ob der Wettbewerb ledigliche "offen" oder "zweistufig" durchgeführt werden sollte.


    Artikel PNN

  • Anscheinend hat die Stadt Potsdam in aller Heimlichkeit ein Leitbautenkonzept in Anlehnung an Dresden fertiggestellt für den Aufbau der Potsdamer Mitte. Um die 10 Leitbauten sollen rekonstruiert werden in Kombination mit sonstigen Bauten in annähernd historischen Straßenfluchten.


    Plan klick


    http://www.potsdamermitte.de -> Sanierungsgebiet -> Integriertes Leitbautenkonzept

  • paderwan : Nix mit heimlich. Wer die Politik verfolgt, weiss das die StVV die Bauverwaltung beauftragt hat, ein Leitbautenkonzept zu erstellen. Bis auf Alte Post (ausserhalb des betrachteten Raumes) und dem Probenhaus deckt es sich ja auch weitestgehend mit den Forderungen der Initiative Mitteschoen. Offiziell abgestempelt isses ja noch nicht...also mal abwarten.


    Klipp ist uebrigens das Beste was Potsdam passieren konnte. Der reisst auch mal seine Fresse gegenueber den Kommunisten auf und kuscht nicht so wie Jakobs-haeschen und seine vorherige Baudezernentin, die so einen schlechten Job gemacht, dass ich mich an sie gar nicht mehr erinnern kann.
    Und ob Klipp nun gruen, gelb oder rot ist, hat ueberhaupt keinen Einfluss. Bisher macht er einen guten Job und ist genau der "ungemuetliche" Dezernent, den die schlafende Verwaltung Potsdams mal braucht!