Immobilienwirtschaft

  • ^

    Was mich bei den Entwürfen stört, ist dass die vorderste Reihe am Rhein und am Kultushafen immernoch (auch später) weiter industriell genutzt werden soll.


    Ich stimme zudem zu, dass ich mir ebenfalls schwer vorstellen kann, dass die Nachfrage in der Gegend so unglaublich hoch ist.

  • Das sieht hervorragend aus! Mit den Duisburger Dünen; 6-Seen-Platte und dem ZAR Projekt kann man wirklich von einer Transformation Duisburgs reden. Da werden auch viele Düsseldorf hinziehen wollen wenn die Preise für Neubauten etwas günstiger sind als in Düsseldorf.

  • ^

    Was mich bei den Entwürfen stört, ist dass die vorderste Reihe am Rhein und am Kultushafen immernoch (auch später) weiter industriell genutzt werden soll.

    Das sehe ich auch als planerischen Fehler an. Wohnbebauung in direkter Wasseernähe ist um ein vielfaches attraktiver und diesen Standortvorteil MUSS man einfach nutzen. Punkt aus!

  • Ich will ehrlich sein ich halte die Pläne für völlig euphorisch, wenn dort normale Wohnneubauten entstehen vll. in einer etwas besseren Qualität ist das schon vollkommen ausreichend. Man darf nicht vergessen, dass die Ecke dort grade einer der schlimmsten Stellen in Wanheimerort ist.

    Für den Stadtteil sehe ich aber grade eine sehr positive Entwicklung, wenn in den nächsten 5 Jahren da wirklich die beiden größten Industriebrachen wegfallen.

  • Völlig euphorisch, ja da gebe ich Ruhri Recht, aber ich fände es trotzdem sehr cool, wenn das Projekt so realisiert würde. Und gerade weil es eine der schlimmsten Stellen in Wanheimerort ist, finde ich es besonders spannend, was dort nun geplant ist.

    Was mich bei den Entwürfen stört, ist dass die vorderste Reihe am Rhein und am Kultushafen immernoch (auch später) weiter industriell genutzt werden soll.

    DesignDuisburg: Denke mal das ist nicht mit einbezogen, weil es halt nicht zum Alga-Gelände gehört. Oder weißt du das sicher?

    Ich weiß, dass dort auf jeden Fall noch Güterzüge fahren und Schiffe anlegen, allerdings habe ich mir das Areal bei Maps noch einmal angeschaut und, ohne zu wissen von wann die Aufnahmen dort sind, ist dort zu sehen, dass Teile am Ufer zB entlang der Dachsstraße und südlich davon quasi bis Wanheim auch sehr ungenutzt aussehen. Aber gibt es wirklich gar keine Ambitionen das Ufer irgendwie für Fußgänger zugänglich zu machen? Es wäre auch interessant wenn der Betrieb weiterlaufen würde, und man dort trotzdem spazieren gehen kann, wie im Rheinpark auch.


    Ich fände es schon wichtig, auch wäre es eine Bereicherung, wenn man irgendwann mal von Wanheim bis zum Rheinpark durchgängig am Rheinufer entlang schlendern könnte. Ich denke mal, das wär auch heute schon möglich wenn Geld keine Rolle spielen würde. Aber vielleicht ist dieses Projekt eben der richtige Anstoß, dass so etwas dann auch realisiert wird!

  • Die Planungen von 2006 werden so oder so nicht realisiert, da im nächsten Frühjahr ja ein städtebaulicher Wettbewerb stattfindet.


    Mit Rheinort/Rheinpark sowie dem im Zuge der IGA umgestalteten Kultushafen werden in direkter Nachbarschaft sehr positive Anreize geschaffen, daher wird eine Vermarktung angesichts ungebremster Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum in Mitte/Süd durchaus leicht von der Hand gehen. Kritisch sehe ich aber auch die vorhandene Güterzugstrecke als Anbindung zum Logport II / HKM. Interessant dürfte allerdings sein, ob und wieviel der bestehenden Bebauung in das Vorhaben integriert wird.

  • Die alten Pläne aus 2016 waren schon damals nur Studien, um eine Richtung vorzugeben. Das war niemals realitätsnah. Von daher sollte man sich davon lösen.

    Was nicht heißt, dass nicht Ideen aus so einer Studie übernommen werden. Ich bin mal gespannt, was der Wettbewerb ergibt, da wird es sicher aber erst im Herbst Ergebnisse geben.

    Und es wird mit Sicherheit eine Erweiterung der Rheinpromenade geben, so fern die Besitzverhältnisse dies hergeben, denn die Zugänglichkeit des Rheins und das Ziel eines möglichst durchgängigen Weges am Rhein entlang gehört zu den großen übergreifenden Stadtentwicklungszielen.


    Was das Umfeld angeht, so sehe ich da eigentlich ein gutes Potenzial: Wir haben eine in Teilen sehr attraktive Bausubstanz, deren Lage aktuell einfach direkt neben dem Industriegebiet nicht gut ist. Die ÖPNV-Anbindung ist gut, der RS1 führt fast direkt daran vorbei, auch die Dünen sind nicht weit, dazu die Lage am Wasser und Rheinpark. Dazu die Investitionen in Hochfeld neben an.

    Die Lage würde sich natürlich drastisch Ändern, plötzlich nicht mehr neben einem Industriegebiet, sondern direkt am Rhein. Dadurch bietet sich das Gebiet natürlich sehr gut für Investitionen an - sobald es hier in die Umsetzung geht.

    Das wird aber sicherlich noch 5 Jahre dauern und das wäre schnell.

  • Kubikk: Mywellnes eröffnet am 15.01.

    MyWellnes wird am 15.01. im Kubikk eröffnen. Wann Copenhagen CoffeeLab eröffnet ist noch nicht klar, genausowenig über weitere Mieter.

    Der weitere Umbau soll bis Ende des Jahres dauern.

    Ich hoffe, dass man zum Ende des Jahres auch die Fassade wieder aufgehübscht hat.

  • Nicht wirklich im Artikel steht, dass der Eigentümer der Immobilie die Volksbank Braunschweig-Wolfsburg sich Zeit lassen wird mit der Nachmietersuche. Grade während Corona ist das ja auch echt schwer.

    Denke wenn die Pandemie vorbei ist werden wir sowohl dort als auch unten im Mercator One sicherlich coole Gastrokonzepte sehen.

  • Es tut sich was am Innenhafen

    Ich bin heute am Innenhafen gewesen und konnte zufällig beobachten, wie Bauarbeiten in dem leeren Ladenlokal, neben Vapiano, zu Gange sind. Dort soll ja eventuell eine PeterPane Filiale eröffnen, was wirklich wünschenswert für den Innenhafen wäre. Weiß jemand mehr über den aktuellen Stand?