Verkehrsprojekte

  • Der Bund plant offenbar erhebliche Kürzungen in den Mitteln für den Straßenneubau in Sachsen. Offenbar werden damit auch die Pläne für den Weiterbau des Südrings beerdigt (Link). Auch wenn das alles durch einen Bundestagsabgeordenten der Grünen vermeldet wird und damit schon verfremdet und eingefärbt sein kann, wäre das ein heftiger Schlag für die Stadt. Das Geld für so wichtige Vorhaben wie Subventionen für Putzfrauen ist zum Glück noch vorhanden.

  • Stadtbahn Reichenhainer Straße

    Auf FreiePresseOnline gibt es eine Zusammenfassung des Leserforums zur Stadtbahn auf der Reichenhainer.


    http://www.freiepresse.de/LOKA…emnitz-artikel8171950.php


    Wie schon klar, sollen die Pläne noch einmal geprüft werden. Wie groß das Informationsdefizit bzw. Weltsicht der Bürger bzw. Gegner ist, sieht man allerding auch an einigen Statements. So bspw. Uwe Warschkow, Chef der Bürgerinitiative, wenn er fordert, dass die Bahnen öfter als alle zehn Minuten fahren sollen. "Die Bahn soll für alle Bürger da sein und nicht nur dafür, dass Studenten bequem zum Essen kommen." Ich weiß nicht wer gsagt hat, dass die Bahn nur für Studenten da sein soll. Wer dort wohnt oder bspw. zum Friedhof oder Sportforum will, darf sie sicher auch nutzen. Außerdem bleibt die Mensa direkt gegenüber dem neuen Hörsaalzentrum. Wenn diese Linie so hohes Potenzial hat, um einen engeren Takt als die restlichen Straßenbahnlinien zu fahren, dann ist ihr Bau längst überfällig. Das zeigt auch, dass dieser Herr wohl eher selten den ÖPNV nutzt, wenn er nicht mal die Taktzeiten kennt. Auch die Forderung nach Bussen statt Bahnen zeigt nicht gerade, dass man sich wirklich mit dem Thema beschäftigt hat. Interessant auch der unterschwellige Hass auf die Studenten. Das die Bahn weiter nach Thalheim geht, scheint auch nicht bekannt zu sein.


    Naja...


    Meine Forderung wäre ja, die Bahn noch weiter die Reichenhainer lang fahren zu lassen und erst unten in Reichenhain/Erfenschlag auf die Gleise der Bahn einzufädeln. Bautechnisch dürfte das sicher auch möglich sein. Das würde Friedhof, Sportforum, Sportgymnasium, Gefängnis, den Uniteil in Erfenschlag und zudem viel mehr Anwohner mit einbinden und wirklich den Bus überflüssig machen. Die nicht nach Thalheim fahrenden Bahnen könnte man dann nach Altchemnitz zur Wendeschleife fahren lassen.

  • Ich halte, diese ganze Diskussion für sehr ärgerlich. Die vorgelegten Pläne waren sehr gut. Eine Straßenbahntrasse gehört in die Mitte der Straße. Das gibt ein Bild, welches am ästhetischsten wirkt. So war es auch in Chemnitz immer üblich.
    Die jungen Bäume die heute gepflanzt werden, sind schon recht groß und wachsen schnell. (siehe z. B. Straße der Nationen)
    Es wäre ja sinnlos, die Straßenbahn an der Seite entlang fahren zu lassen und in der Mitte der Straße bleibt der Streifen frei, der einst für den Bau der Trasse vorgesehen war. Wie würde denn das aussehen.


    Im Grunde gibt es wichtigere Themen, mit denen sich das Stadtforum Chemnitz beschäftigen könnte. Im Vergleich mit den Akteuren im Stadtforum Leipzig haben wir in Chemnitz wirklich eine große Niete gezogen.

  • Chemnitzer Modell, Hauptbahnhof

    Im aktuellen CVAG-Journal (Ausgabe 4/2012, http://www.cvag.de/de/Presse/P…2vCeQXtG4Xn383Hn9KwY6XoGX) wird auf einer Seite für das Chemnitzer Modell geworben und dabei folgende Aussage getroffen:
    "Ab Februar 2013 rollen im Hauptbahnhof die ersten Regional- und Stadtbahnen Richtung Innenstadt"


    Ich finde dies ist eine sehr interessant Information, jedoch bin mich mir nicht sicher ob man der Aussage wirklich glauben schenken darf. Bis jetzt sieht es für mich leider noch nicht danach aus, als würde der Umbau der Bahnhofsfassade dies so schnell zulassen. Aber ich lasse mich natürlich gern eines besseren belehren.
    Mit Regionalbahnen werden aber vermutlich nur die Bahnen Richtung Stollberg gemeint sein, oder?

  • Im aktuellen CVAG-Journal (Ausgabe 4/2012, http://www.cvag.de/de/Presse/P…2vCeQXtG4Xn383Hn9KwY6XoGX) wird auf einer Seite für das Chemnitzer Modell geworben und dabei folgende Aussage getroffen:
    "Ab Februar 2013 rollen im Hauptbahnhof die ersten Regional- und Stadtbahnen Richtung Innenstadt"


    Ich finde dies ist eine sehr interessant Information, jedoch bin mich mir nicht sicher ob man der Aussage wirklich glauben schenken darf. Bis jetzt sieht es für mich leider noch nicht danach aus, als würde der Umbau der Bahnhofsfassade dies so schnell zulassen.


    Das braucht er auch nicht, denn ab Februar wird der Hauptbahnhof von der Straßenbahn zunächst nur über die nördliche Straße der Nationen angefahren – so, wie er derzeit nur von der Carolastraße aus erreicht wird. Es wird weiterhin an einer Stumfendstelle gewendet, aber nicht am Vorplatz, sondern in der Halle, und das Ganze wie gesagt von der anderen Seite.


    Mit Regionalbahnen sind natürlich die Stollberger gemeint, die hier im Bereich des Hauptbahnhofs als reine Straßenbahn verkehren. Die Stollberger Linie feiert übrigens nächstes Wochenende zehnjähriges Jubiläum, u. a. mit Kulturprogramm in den Bahnen.


    Mit der Teilinbetriebnahme der Hauptbahnhofeinfahrt im Februar wird Baufreiheit für den Umbau neben der Empfangshalle, Ecke Georgstraße/Bahnhofstraße, geschaffen. Am Ende soll wie bekannt wieder eine Schleife für die hier endenden Linien hergestellt und eine Durchfahrmöglichkeit zwischen Richtung Nordwest (Eisenbahn) und Innenstadt entstanden sein.


    Wer sich für weitere Details interessiert, mag vielleicht die Chemnitzer Modellschau auf dem Querbahnsteig des Hauptbahnhofs besuchen, am. 8. Dezember 12–18 Uhr hat sie wiedermal geöffnet.

  • @ Hannes Kuhnert: Vielen Dank für die Erklärung, da hab ich wohl wieder mal nicht weit genug gedacht.


    Dafür kann ich jetzt im Gegenzug ein erstes Foto (leider nur Handyqualität) von einer Straßenbahn-Testfahrt im Hauptbahnhof liefern. Die Oberleitungen wurden, so weit ich weiß, diese Woche installiert und somit sind eigenständige Testfahrten möglich.



    (c) alle Recht liegen bei mir

  • Das Wirtschaftsministerium meldet heute, dass nach Abstimmungen mit der DB Netz AG und den Aufgabenträgern des Schienenpersonennahverkehrs eine unterschriftsreife Vereinbarung für die nächsten Schritte hin zum Ausbau und zur Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke Chemnitz - Leipzig vorliege (Link). Damit können wohl die Planungen beginnen.

  • Bahn und Sachsen planen Streckenausbau Chemnitz-Leipzig

    Die Welt, 4.1.2012
    Bahn und Sachsen planen Streckenausbau Chemnitz-Leipzig
    http://www.welt.de/newsticker/…bau-Chemnitz-Leipzig.html


    SZ, 04.01.2013
    Bahn und Sachsen planen Streckenausbau Chemnitz-Leipzig
    http://www.sz-online.de/sachse…nitz-leipzig-2476514.html


    Heute werden in Chemnitz Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Sachsen, Artur Stempel ihre Unterschriften unter einen Vertrag setzen, mit dem die Vorplanungen für den Ausbau der Bahnverbindung nach Leipzig beginnen können. Zunächst wird nach einer verkehrstechnisch und wirtschaftlich sinnvollen Lösung gesucht, um Chemnitz via Leipzig künftig besser an den Fernverkehr der Bahn anzubinden. Geklärt werden soll insbesondere, ob eine Streckenführung über Borna oder Bad Lausick verkehrstechnisch und wirtschaftlich günstiger ist. Zwar ist Leipzig schon heute im Stundentakt in weniger als 60 Minuten zu erreichen, jedoch nur mit Nahverkehrszügen. Für den IC-Verkehr fehlt die die Oberleitung auf dem etwa 36 Kilometer langen Teilstück bis Geithain. In diesem Frühjahr soll die Aufnahme des Ausbauprojektes in den Bundesverkehrswegeplan beantragt werden. Der Freistaat stellt im aktuellen Haushalt bis 2014 insgesamt 12 Millionen Euro bereit.

  • Freie Presse von heute:


    Der Bau des Eisenbahn-Haltepunktes am Küchwald auf der Strecke Chemnitz-Burgstädt-Leipzig soll laut DB voraussichtlich im Dezember 2015 abgeschlossen werden. Nach jetzigem Stand soll nur ein 90 Meter langer Bahnsteig mit barrierefreiem Zu- und Abgang entstehen. Der Konzern will den geschätzten 810.000 Euro teuren Bau ohne finanzielle Hilfe von Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) und Stadt stemmen.

  • Heute hat das Chemnitzer Model eine neue Hürde überwunden.
    Ab dem 15.Februar 2013 werden nun die ersten Straßenbahnen im Chemnitzer Hauptbahnhof einfahren und die ersten beiden Bahnsteige nutzen. Die Haltestellen vor dem Hauptbahnhof entfallen dann.
    Man kann sich auch vom Zentrum/Zentrahlhaltestelle von Freitag bis Sonntag Kostenlos das ganze selbst einmal ansehen:-)


    Hierzu ein Ausführlicher Bericht im SachsenFernsehen:


    http://www.sachsen-fernsehen.d…-Chemnitzer-Hauptbahnhof/

  • Erste Offizielle Einfahrt in den Hauptbahnhof

    Heute an einen eher Vergrauten Februar Tag ist die Freigabe als Haltepunkt im Hauptbahnhof eröffnet wurden. Hierzu ein Ausführlicher Beitrag im Sachsen Fernsehen.


    http://www.sachsen-fernsehen.d…-Chemnitzer-Hauptbahnhof/



    Und Natürlich waren auch andere von der Presse mit dabei. Unter anderen hier ein ausführlicher Bericht zu diesen heutigen Ereignis.



    http://www.freiepresse.de/LOKA…tungen-artikel8268053.php

  • Erneuerung "Brücke" Dresdner Platz. Die Deutsche Bahn investiert in dieser Zeit ca 130 Millionen Euro in eine Moderne Infrastruktur um dem Hauptbahnhof Chemnitz. So Entstehen neue Weichen, Gleisbette und vieles mehr. Die Brücke ansich ist im Hauptteil eine sache der Stadt, deren ende der Bauarbeiten im vierten Quartal 2013 zu rechnen ist.



    Sehr unübersichtlich das ganze und gar nicht mal so klein...
    Brückenbau Fläche ins Format gedrückt:-)



    Sonnenstraße mit Blick in Richtung City...



    ..und wieder etwas entdeckt ...


  • Über dramatische, schier unvorstellbare Probleme nach Einbindung der Straßenbahn in den Bahnhof berichtet die Freie Presse (Link). Unter anderem muss man bis zu zehn Minuten auf eine Straßenbahn warten! Skandal...

  • Ich frage mich manchmal, was die Leute erwarten. Die würden wahrscheinlich sogar noch meckern, wenn man sich direkt vom HBF nach Hause teleportieren könnte. :nono:

  • ...das Problem mit dem Anschluss an die Tram, wird sich schon noch lösen.
    Dazu bedarf es noch ein wenig Zeit, und wie im Artikel der Zeitung schon
    zu lesen war, wird es sich von ganz alleine revidieren,
    sobald die ersten Bahnen aus dem Umland in die City fahren werden.

  • ...das Problem mit dem Anschluss an die Tram, wird sich schon noch lösen.


    Das Problem ist, dass das Problem kein Problem ist.


    Die Eisenbahn hat Taktknoten zur vollen und halben Stunde, das heißt, dass fast alle Bahnlinien um um rum ankommen und wieder abfahren, oder eben um halb rum. Sinn des Ganzen ist, dass man zwischen allen teilnehmenden Linien beliebig umsteigen kann. Eine Linie kann mit minimalem Halt durchfahren, ohne Umsteigemöglichkeiten einzubüßen – bei uns ist das Sachsen-Franken-Express (IRE*1 und RE 3 Dresden–Nürnberg) – alle anderen Linien brauchen ein paar Minuten Standzeit, damit das System funktioniert, oder sie wenden sowieso, wie in Chemnitz Hbf ein Großteil der Linien.


    Zum Beispiel kommt die Regionalbahn aus Olbernhau zur Minute .50 in Chemnitz an und fährt .9 wieder raus. Der Eilzug aus Dresden fährt .55 ein und .56 weiter nach Zwickau. Der Gegenzug fährt erst .01 ein und fährt .02 weiter. Die Riesaer Regionalbahn kommt schon .45 an und fährt .06 weg.


    Die Ankünfte der genannten Linien sind in einem Bereich von 17 Minuten gestreut und das ist nicht prinzipiell falsch. Innerhalb dieser Zeitspanne sind bei der im 10-Minuten-Takt verkehrenden Straßenbahn schon zwei Umläufe in den Hauptbahnhof rein- und wieder rausgefahren!


    Es hat keinen Sinn und ist auch gar nicht möglich, eine Linie im städtischen 10-Minuten-Takt an einen typischen Eisenbahn-Taktknoten anzupassen. Dafür sind die Verhältnisse zu unterschiedlich – die Eisenbahn ist eben ein ganzes Stück großräumiger und zeitlich größer orientiert. Das Problem wird aber vom dichten Takt gleich wieder „erschlagen“, wie der CVAG-Pressesprecher ja schon andeutete.


    Natürlich ist es nicht schön, wenn man gerade vom Zug kommt und die Straßenbahn einem vor der Nase wegfährt. Grund zur Klage sollte es aber auch nicht sein.


    Da sich hier, wie ich zu erklären versuchte, nichts anpassen lässt, muss man planerisch im Übergang zwischen Eisenbahn und Straßenbahn von einer Zufalls-Wartezeit ausgehen. Der 10-Minuten-Takt gilt gemeinhin als Attraktivitäts-Schwellwert, ab dem zufällige Ankunft an der Haltestelle und Warten auf die nächste Fahrt „okay“ ist und allgemein akzeptiert wird. Durchschnittlich hat man es da mit fünf Minuten Wartezeit zu tun – die 2 und die 6/522 zusammengenommen sind wir sogar nur noch bei 3,5 Minuten.


    Trotzdem steigert Umsteigen natürlich nicht die Attraktivität. Je kleinräumiger der Verkehr und je regelmäßiger sie von den einzelnen Nutzer befahren wird, um so mehr fällt der Umsteigeaufwand ins Gewicht. Daher ist ja das Chemnitzer Modell und ähnliches in anderen Regionen entstanden, was auf die Umsteigefreiheit im Stadt-Umland-Verkehr abzielt.


    Im „Fernverkehr“ bleibt der Aus- und Einstieg am Hauptbahnhof natürlich alternativlos und wer eigentlich teleportiert werden möchte, wird sich da auch weiterhin über ein paar Minuten Warten auf die Straßenbahn beschweren können. Verbesserungen sind nur durch noch dichteren Takt möglich – in Chemnitz illusorisch, aber, da es mir gerade einfällt: Augsburg bspw. fährt alle Straßenbahnlinien tagsüber im Fünf-Minuten-Takt.


    Durchaus relevant ist die Anpassung der Straßen- an die Eisenbahn allerdings in der Schwachverkehrszeit, wo der Stadtverkehr vom Takt her in ähnliche Verhältnisse wie die Eisenbahn übergeht. Vor allem im Halbstundentakt kann man in Chemnitz sehen, wie der Stadtverkehr trotz verdünntem Angebot als Zu- und Abbringer brauchbar funktionieren kann: Rendezvous an der Zentralhaltestelle ist .15 und .45, also jeweils in der Mitte zwischen den Eisenbahn-Taktknoten am Hauptbahnhof, an den die Straßenbahn dann sozusagen teilnimmt.


    Inzwischen ist mir eingefallen, was ich eigentlich schreiben wollte: Das von der Freien Presse wiedergegebene Gemecker zeigt die Zweischneidigkeit groß aufgezogener Werbung. Einerseits ist es wichtig, neugierig zu machen und zu vermitteln, dass hier etwas tolles und richtungsweisendes entstanden ist. VMS, CVAG, Stadtverwaltung und auch das Straßenbahnmuseum haben da mit den Eröffnungsfeierlichkeiten und der Vermittlung der Idee des Chemnitzer Modells in den letzten Wochen das allermeiste richtig gemacht.
    Aber solcherlei werbende Aktivität hat nun mal den unschönen Nebeneffekt, dass manche Leute glauben, ab sofort würde alles perfekt auf ihre Bedürfnisse passen: Nie mehr drei Minuten auf die Straßenbahn warten, immer einen Sitzplatz, in Fahrtrichtung natürlich, immer schneller als das Auto und billiger als Zufußgehen …


    Ein Teil der Menschen, der sich vor allem aus den persönlich mit ihrem Leben nie zufriedenen rekrutiert, hat immer so eine Erwartungshaltung. Das ist ganz normal und schadet nicht, solange die wirklich gemacht Werbe-Versprechungen eingelöst werden.

  • ...das sehe ich im ganzen genau so, dass das Niveau mancher Leute sehr unrealistisch hoch gesetzt ist.
    Wenn dann die Züge wie gesagt vom Umland in die City fahren, und generell am Tage ein Zehn Minuten Takt herrscht,
    wird man trotzdem noch etwas finden worüber man sich beschweren kann..es darf ja nicht langweilig werden.
    Und für die jenigen die mit der Deutschen Bahn in Chemnitz ankommen, wird es sicher nicht so tragisch sein,
    ein paar Minuten zu warten. Das Taktet sich dann schon ein:)..
    aber mal ehrlich..wo ist das Problem? Eine Antwort hierzu braucht es natürlich nicht.